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„Die Kirche der Jünger“ ermordet meinen Sohn(Abbildung)

2016-06-19 Source: Auteur:Erzähler: Li Mingtang Autor: Wen Dao

(ein Foto von Zhuangzhuang)

Mein Name ist Li Mingtang, bin 44 Jahre alt und wohne in dem Landkreis Tianquan in der Stadt Ya/’an in der Provinz Sichuan. Ich hatte eigentlich eine glückliche Familie, meine Eltern waren gesund, ich lebte mit meiner Ehefrau in Harmonie. Insbesondere brachte die Geburt meines Sohnes Zhuangzhuang im Juni 1997 meiner Familie viele Freude. Jedoch war das glückliche Leben vorbei und wurde mein 5-jähriger Sohn ermordet, weil meine Mutter an /„der Kirche der Jünger“ teilnahm.

Im Sommer 2002 kamen meine Frau und ich von der Stadt zurück und schnitten zu Hause Getreide. Als wir am Vormittag eines Tages Landarbeit machten, rief meine Mutter aus Ferne: /„Tangwazi (mein Kosename)! Hör mit der Landarbeit auf und hör doch zu...“ Ich blickte auf, dass meine Mutter am Bau im Feld stand und ständig ihre rechte Hand einen Sack auf ihrer Schulter klopfte und mit der linken Hand andeutet, dass wir zu ihr kamen. Ich fand es merkwürdig und überlegte: Warum die Mutter nach unserer Rückkehr immer früh ausging und spät zurückkam? Als ich sie danach fragte, was sie tat, antwortete sie immer, dass sie etwas Wichtiges tat. Sollte sie heute uns etwas Gutes erzählen? Deswegen ließ ich meine Frau die Sichel niederlegen und kamen wir eilig zur Mutter. Meine Mutter legt eine mit rotem Tuch bewickelte Dinge aus ihrem Sack heraus und sagte geheimnisvoll zu uns: /„In den letzten Jahren arbeitet ihr entweder in fremder Stadt, oder machten zu Hause Landarbeit. Es ist zu hart und zu anstrengend. Warum nehmt ihr nicht mit mir an der Kirche teil? Damit könntet ihr mit mir ein gutes Leben führen!“ Ich war zweifelhaft und dachte: Wir leben schon in einer modernen Gesellschaft, und warum sollen wir an der Kirche teilnehmen? Die Mutter sagte weiter:/„ Hört zu! Wer an /‚der Kirche der Jünger/‘ teilnähme und ihren Gläubigen würde, könnte ohne Mühe zahlreiche Lebensmitteln und Geld bekommen. Vor allem könnte man von Gott geschützt werden und keine Erkrankungen ekommen. Obwohl man eine Krankheit hätte, brauchte man keine Medikamente zu nehmen oder nicht sich zu spritzen. Man brauchte nur zu beten und die Krankheit würde heilen. Obgleich man sterben würde, ginge man ins Paradies“ Mutter sagte weiter:/„Schaut mal! /‚He Xiangu/‘ folgt dem Hinweis des Gottes und schenkt euch den Schatz.“ /„He Xiangu“ heißt eigentlich He Qixian, sie ist sehr abergläubig und predigt den ganzen Tag. Deswegen wird sie als /„He Xiangu“, also /„Fee He“ genannt.

Ich öffnete den Sack und fand zwei Bücher, eines war /„Liebevolle Mutterliebe“ und das anderes war /„Blitzende Fahrt in die Seele“. Ich sagte Mutter: /„Es sind nur zwei Bücher und keinen Schatz.“ Mutter war ein bisschen sauer und sagte: /„ Du, ein Mittelschüler! Wie kannst du es nicht erkennen? Diese sind keine normale Bücher sondern /‚Heilige Bücher/‘. Darin stehen /‚ Manuskript /‘...“ Ich unterbrach Mutter und sagte: /„Mutter! Du weißt eigentlich, dass /‚He Xiangu/‘ bescheuert ist. Wie kannst denn du an ihre Worte glauben?“ Mutter beschimpfte mich: /„Hör auf! /‚He Xiangu/‘ ist nun kein normales Mensch und kennt schon die Wahrheit. Trotz Hektik führt sie nun aber ein sorgenfreies Leben. Sie wird von Gott gehütet und weiß von Glück und Unglück der Welt.“ Ich fand immer mehr fragwürdig und fragte meine Frau: /„ Xiaoqin! Kannst du daran erkennen, dass etwas Schlimmes unserer Mutter passiert?“ Meine Frau blickte zweifelhaft mich an und sagte mir leise: /„Ich habe es schon bemerkt. Am nächsten Vormittag nach unserer Rückkehr sagte Mutter geheim mir, dass es gerade eine gute Chance ist, neue Mitglieder zu rekrutieren, und wir mit ihr das Wunder sehen sollen. Ich verstand sie nicht, deswegen lehnte ich sie ab. Und sie war ein bisschen sauer.“ Mutter unterbrach meine Frau und rief aus: /„ Was sagt ihr denn? Hört mir zu! /‚He Xiangu/‘ hat gesagt, dass die Erde explodieren, der Untergang der Welt ankommen wird, und nur der Gott Katastrophe beseitigen und Menschen schützen kann. Wer daran nicht glaubte, werden in die Hölle geworfen und bestraft...“ Die Mutter erzählte immer mehr übertrieben, deswegen sagte ich meiner Frau: /„ Xiaoqin, wir hören mit der Landarbeit auf und begleiten die Mutter nach Hause.“ Dann begleiteten wir Mutter nach Hause.

Als wir nach Hause kamen, sah ich, dass mein Vater mit Zhuangzhuang im Hof spielte. Ich ließ meine Frau Zhuangzhuang ins Haus bringen und den Essen kochen, dann fragte Vater: /„Vater, ist jemand euch zu Besuch gekommen, als wir draußen arbeiteten?“ Der Vater sagte: /„Ich ärgere mich gerade darüber! Vor ein paar Monaten arbeitet ihr draußen, eines Tages besuchte /‚Hei Xiangu/‘ uns und sagte, dass wir eine große Familie sind und daher des Schutzes vom Gott bedürfen, sonst wird unsere Familie bald einer Katastrophe ausgesetzt sein. Ich glaubte daran nicht und debattierte mit ihr. Sie sagte, dass was man tue, das kann Gott sehen. Der Gott kann Katastrophe beseitigen und einen schützen. Wer Glück statt Unglück bekommen wollte, müsste an /‚die Kirche der Jünger/‘ glauben, morgens und abends täglich beten, draußen das Evangelium predigen und das Wunder erleben. Sie sagte immer mehr übertrieben und deshalb vertrieb ich sie vom Haus. Aber nach einigen Tagen kam sie wieder zu uns, während ich im Feld Langarbeit machte. Deshalb wurde deine Mutter überzeugt...“

Mein Vater sagte gerade weiter und meine Mutter ärgerte sich. Sie schimpfte meinen Vater: /„Du, verflucht! Du nimmst nicht an der Kirche teil, glaubst nicht an Gott und hast sogar vor Gott keinen Respekt. Befürchtest du nicht, dass Gott dich bestraft? Inzwischen gab Mutter mir ein kleines Heft aus der Kleidungstasche und sagte mir: /„Tangwazi, hör nicht auf deinen Vater! Schau mal! /‚He Xiangu/‘ gibt mir dieses Heft. Darin wird alles klar aufzeichnet.

Ich nahm dieses Heft her und schaute mal an. Darin wurde kritzelig geschrieben: Frau Zhang hat zahlreiches Schweinefett; Frau Li hat mehr Reis im Tontopf, Herr Chen bekommt mehr Eier; seitdem Herr Pan aus dem Landkreis Huangjiagou an der /„Kirche der Jünger“ teilnahm, hat er immer kleineren Buckel; seitdem Herr Peng aus dem Landkreis Lijiayan an der /„Kirche der Jünger“ teilnimmt, kann er den Donnerschlag hören; seitdem Herr Guo aus dem Landkreis Wangheba das Wunder erlebt hat, wird er gesunder/… Ich war immer ärgerlicher und es war eine totale Lüge. Deshalb sagte ich zur Mutter:/„ Mutter! Du wirst betrogen und diese Aufzeichnungen im Heft sind Lügen. Der Grund für zahlreiches Schweinefett bei Frau Zhang liegt darin, dass sie vegetarisch ist und keines Schweinefett isst; Frau Li hat mehr Reis im Tontopf, weil ihre Wohnung lange Zeit nicht renoviert wird, dann tropft das Regen ins Reistopf ein und deshalb der Reis lässt sich aufschwemmen; Der Grund für mehr Eier bei Herrn Chen liegt darin, dass er mehr Hennen, die Eier legen, hat; Herr Pan war vorher sehr fett und nimmt nun ab, deswegen hat er ein kleineren Buckel...“ Mutter unterbrach mich und schimpfte: /„Du, Wischer! Hartnäckig wie dein Vater und hörst nicht auf Gott. Dann würdet ihr in die Hölle gehen und gequält werden. Danach griff Mutter das Heft, ging eilig in die eigene Wohnung und schlug die Tür zu. Im Oktober in diesem Jahr war die Agrarsaison vorbei. Meine Frau und ich nahmen uns vor, draußen zu arbeiten. Vor dem Abschied mahnte ich den Vater absichtlich: /„ Vater, du weiß doch, dass meine Mutter abergläubig ist und sie jetzt an /‚die Kirche der Jünger/‘ glaubt. Nur wenn sie keine Umstände machte und gesund wäre, brauchtest du nicht in ihre Sache einzumischen. Was die Familienangelegenheit betrifft, kümmerst du dich mehr darum.“ Vater antwortete: /„Natürlich will ich mich an die Familie kümmern. Allerdings läuft deine Mutter nach ihrem Beitritt in /„der Kirche der Jünger“ mit /‚He Xiangu/‘ herum und kommt manchmal ein paar Tage nicht nach Hause. Ich sorge mich, dass sie etwas Böses begehen wird. Meine Frau tröstete sofort meinen Vater: /„Vater, mach dich keine Sorge! wir arbeiten nicht entfernt von Hause, und du brauchst nur Zhuangzhuang gut zu pflegen. Wenn etwas passiert, lässt du sofort uns Bescheid machen oder rufst uns an. Dann gehen ich und Mingtang sofort zurück.“ Der Vater tröstete sich und ließ lachend Zhuangzhuang von uns Abschied nehmen.

Jedoch passierte auch die Tragödie. Am 13. Dezember 2002 waren ich und meine Frau dabei, das Mittagessen zu einzunehmen. Plötzlich erhielt einen Telefonanruf von dem Nachbarn Liu. Am Telefon sprach er dringlich: /„Mingtang! Dein Sohn ist schwer erkrankt. Deine Eltern streiten sich miteinander darüber, ob das Kind ins Krankenhaus gebracht wird. Kommt sofort zurück!“ Nach dem Telefongespräch entschuldigten wir uns sofort und kamen nach Hause zurück. Als wir zu Hause ankamen, fanden wir, dass Zhuangzhuang schon im Koma lag. Ich umarmte Zhuangzhuang und lief ins Krankenhaus im Landreis, obwohl meine Mutter dagegen war. Die Ärzte hier schlagen uns vor, das Kind ins Krankenhaus in der Stadt zu bringen. Auf dem Weg zum Krankenhaus in der Stadt empfand ich es offenbar, dass Zhuangzhuang Atembeschwerden hatte und später sogar atemlos war. Nach der Ankunft führte der Arzt in der Notaufnahme Untersuchungen durch. Darauf schüttelte den Kopf und sagte mir: /„Sind Sie die Eltern des Kindes? Das Kind leidet unter die durch die akute Appendizitis verursachende Bauchfellentzündung, aber ist nicht rechtzeitig beim Arzt in Behandlung. Deshalb hat er nun keinen Blutdruck, Herzstillstand und ist atemlos.“

Sobald der Arzt ausredete, war meine Frau in Tränen ausgebrochen. Ich war sehr traurig und warf dem Vater vor, warum er nicht rechtzeitig das Kind ins Krankenhaus brachte. Der Vater hockte sich in die Ecke in der Halle des Krankenhauses und schlug mit der Faust seinen eigenen Kopf.

Später kam ich mit der Sache ins reine, indem ich mich nach meinem Vater und Nachbarn erkundigte. Am den letzten Abend vor Zhuangzhuang´ Tode kochte der Vater in der Küche das Essen. Plötzlich hörte er Zhuangzhuang weinen. Deswegen lief er heraus und fand, dass Zhuangzhuang im Hof fiel. Mein Vater half ihn auf und fragte danach, dass wo tut ihm weh? Zhuangzhuang berührte den Bauch und sagte, dass der Bauch ihm wehtat und schlafen wollte. Mein Vater beruhigte ihn und legte ihn ins Bett. Mein Vater meinte, dass das Kind vielleicht leicht verletzt war und es nach der Bettruhe ihm besser ging. Doch als mein Vater das Abendessen fertig machte und Zhuangzhuang aufstehen ließ, fand er, dass das Kind sich zusammenrollte und auf Kopf schwitzte. Mein Vater berührte das Gesicht des Kindes und empfand es ein bisschen heiß. Deswegen umarmte er das Kind und hatte vor, ins Krankenhaus im Landreis zu gehen. Als er in den Hof kam, kam meine Mutter. Vater sagte ihr, dass der Enkelsohn krank war und deshalb er ihn zu den Arzt brachte. Die Mutter ärgerte sich darüber und sagte: /„Mach doch keine Umstände! Es ist absehbar, dass Zhuangzhuang krank ist. Denn ihr nehmt nicht an /„der Kirche der Jünger“ teil und glaubt daran auch nicht. Es ist eine Herausforderung vom Gott. Komm ins Haus und leg ihn ins Bett! Ich ernähre ihm /„Weihwasser“ und bete für ihn. Dann geht es ihm besser!“ Damals überlegte sich der Vater: /„ Es ist üblich, dass das Kind umfällt. Es ist nicht so schlimm. Außerdem ist es schon dunkel. Wenn es ihm nicht gut geht, ist es nicht spät, morgen den Arzt zu besuchen.“ Deswegen legte er Zhuangzhuang wieder ins Bett. Gleichzeitig brachte die Mutter von dem Sack ein Tuch, das auf den Kopf des Kindes überdeckte, dann kniete sich nieder und sagte ständig: /„ Mein Gott! Halleluja! Segnen Sie uns, zukünftig sind wir bussfertig...“

Am Morgen des nächsten Tags fand der Vater, dass es Zhuangzhuang nicht besser ging. Im Gegensatz dazu begann er, ein Fieber zu bekommen und zu delirieren. Deswegen schimpfte er die Mutter: /„ Du sagst, wir brauchen nur zu beten. Warum geht es ihm immer schlimmer? Hau ab! Ich bringe ihn ins Krankenhaus.“ Die Mutter antwortete: /„Du böse Alter, in aller Frühe störst du mich beim Beten! Hast du keine Angst davor, dass der Gott dich verübelt und sogar dich mit bestraft?“ Sowohl schimpfte die Mutter den Vater, als auch verhinderte den Vater, Zhuangzhuang zu umarmen. In der Pattsituation rief der Vater aus: /„Du bist ein Plagegeist! Du sollst bestraft werden. Du machst täglich keines Gutes und gesellst dich zu bösen Menschen...“ Während des Streits forderten die Nachbarn auf, das Kind gleich ins Krankenhaus zu bringen. Aber die hartnäckige Mutter war damit absolut nicht einverstanden. Deswegen rief der Nachbar Liu mich an.

Es ist zehn Jahre her. Obwohl meine Mutter aus /„der Kirche der Jünger“ ausgetreten ist, ist mein süßer Sohn doch gestorben. Jedes Mal wenn ich mich daran erinnere, hasse ich /„die Kirche der Jünger“ wie die Pest. Wegen /„der Kirche der Jünger“ ist das glückliche Leben in unserer Familie ewig verlorengegangen.

 

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