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Top Zehn Anti-Kult-Filme und -Fernsehserien im Jahr 2016 (Abbildung)
2017-09-21   Kaiwind  Huai Nan    

Das Thema Kult steht immer im Mittelpunkt der Film- und Fernsehserien. Im Jahr 2016 drehten die Länder zusätzlich Anti-Kult-Filme und -Fernsehserien, um den Kult zu enthüllen und kritisieren, während sie weiterhin darauf beharrten, alle Arten von Kriminalität bezüglich des Kultes aktiv zu bekämpfen.

1.    Fernsehserie „Unbreakable Kimmy Schmidt“

Plakat von „Unbreakable Kimmy Schmidt“

Jakarta Globe (jakartaglobe.beritasatu.com) berichtete, dass am 17. Januar 2016 der amerikanische Unternehmen Netflix bei der Rundausstellung der TV-Kritiker-Vereinigung in der Stadt Pasadena des Bundesstaats Kalifornien ankündigte, dass die von Ellie Kemper als Hauptschauspielerin spielte Fernsehserie „Unbreakable Kimmy Schmidt“ in die dritte Staffel  kommt. Ellie Kemper spielt in dieser Fernsehserie die Hauptfigur namens Kimmy Schmidt. Kimmy ist eine Gläubige eines Kultes. Sie versteckte sich in der Untergrunddeckung, die von dem Kult gestaltet wurde, um dem sogenannten Ende der Welt zu entkommen. Mehrere Jahre später fand die Polizei diese Deckung und rettete eine Reihe von Mitgliedern des Kultes. Diese Serie dreht sich um das vielfältige Leben solcher Mitglieder, während sie nach der realistischen Gesellschaft und Welt zurückkehren. Wie sich der Gläubige wieder in die Gesellschaft integriert, nachdem er aus dem Kult entkam, ist ein Thema, das sowohl die akademische Welt als auch die Gesellschaft beachten sollen. „Unbreakable Kimmy Schmidt“ bietet uns eine Denkweise,  dieses Problem indirekt zu lösen. Wir haben uns informiert, dass man sich die erste und zweite Staffel dieser Serie auf vielen Film- und Fernsehserienwebsiten im Inland online ansehen oder herunterladen kann.

2.    Film „Colonia“

Screenshot des Trailers

Am 17. Februar 2016 sendete die britische "Daily Mail" den letzten Trailer vom Anti-Kult-Film „Colonia“. Dieser Film wurde von dem berühmten Hollywood-Filmstar Emma Watson gespielt und von dem mit Oscar-Preis verliehen deutschen Produzenten Florian Gallenberger geleitet. Der Film basiert auf die wahre Geschichte von einer deutschen Frau, deren Freund von der Geheimpolizei des Diktators Pinochet entführt wurde. Im Hintergrund des chilenischen Staatsstreichs im Jahr 1973 wurde Daniel von der Geheimpolizei des Diktators Pinochet entführt. Lena verfolgt sie und erreicht die geschlossenene Gemeinde Colonia Dignidad, die als Basis der chilenischen Militärregierung für Foltern und geheime menschliche Experimente dient. Die Gemeinde ist eigentlich eine geheime Kultorganisation, die von dem ehemaligen Nazi Paul Fisher geführt wird. Wer in diese Organisation eintritt, der kann nicht daraus entkommen. Weil Daniel nicht gefunden werden kann, tritt Lena in diese „Kolonie“ ein und schleicht sich um jeden Preis in die hohe Verwaltung des Kults ein und rettet Daniel. Wann dieser Film auf der Welt gesendet wird, ist noch unklar. Aber es ist schon festgelegt, dass er im Februar 2016 in Deutschland kommen wird.

3.    Dokumentarfilm „Holy Hell“

Bühnenfoto von „Holy Hell“ (Quelle: hollywoodreporter.com)

Wie British Broadcasting Corporation (BBC), der US-Medien „Vanity Fair“ und andere Medien kürzlich berichtete, dass der mit „Bester Nebendarsteller“ von Oscar verliehe Jared Leto, der auch "jungen Meister" genannt wird, als Supervisor des von Allan Will geleiteten Anti-Kult-Dokumentarfilms „Holy Hell“ arbeiten wird. Der Film wird am 20. Mai 2016 in den USA laufen. BBC berichtete, dass in diesem neuen Film „Holy Hell“ eine spirituell fördernde Gemeinde oder ein Kult namens „Buddhafield“ dokumentiert wird. Es wurde in den 1980er Jahren in Kalifornien gegründet und seine viele Mitglieder schließlich fanden, dass sie misshandelt und ausgebeutet wurden. Das Drehen des Dokumentarfilms dauerte 22 Jahre und betroffene Materialien wurden von den Ex-Gläubigen dieser Organisation Weier Allen, der heute als Familienfotograf in Teilzeit arbeitet, gesammelt.

4.    Sitcom „The Path”

Trailer von „The Path”

Am 30. März 2016 berichtet „Los Angeles Times“, dass die berühmte amerikanische Video-Website „Hulu Netzwerk“ (Hulu) die spannende Anti-Kult-Sitcom namens „The Path“ (auch übersetzt "Straße") sendet. Es geht drin um viele Gemeinsamkeiten zwischen Kult und Scientology. Über diese Versuchung der Kulte wird in „The Path“ diskutiert. In dieser Sitcom glauben die Gläubigen des Kultes „Meyerism“ an die Doktorin des Begründers dieses Kultes Stephen Meyer, der militärische Psychiater war. Die Gläubigen müssen auf diese Art und Weise wie „Treppenhaus“ Fortschritt machen und der Kraft namens „Licht“ folgen. Die spirituelle Identität des Kultes ist überall zu sehen (einschließlich der Wasserflasche), nämlich ein allmächtiges Auge, wobei Wimpern wie Sonnenschein nach Außen schießen. Wenn ein Gläubiger die Lehre von dem Kult bezweifeln würde, würde er oder sie als "verneinter" Menschen behandelt und würde die Verbindung mit den Freunden oder der Familie innerhalb der „Meyerism“ abgeschnitten. Die Sitcom ist die erste Serie, die von Hulu.com selbst produziert wurde, um den Anteil der Originalserie der Website zu vergrößern. In anderen ähnlichen Serien wie HBOs „Big Love“ und NBCs „Aquarius“ werden Kulte als Hintergrund oder Ausgangspunkt gedreht, aber die Serie „The Path“ dreht sich direkt um die umstrittenen Sekte oder Kulte.

5.    Dokumentarfilm „My Scientology Movie“

Screenshot des Videos

Laut dem Bericht am 7. April 2016 aus dem australischen Nachrichten-Netzwerk werde der Dokumentarfilm „My Scientology Movie“, in dem der bekannte britische BBC-Reporter und TV-Star Louis Theroux als Drehbuchautor und der berühmte US-Regisseur für Dokumentarfilme Simon Zinn, der  zweimal den Emmy Award gewonnen hat, als Produzent arbeitete, in der nächsten Woche in Tribeca Film Festival in New York kommen. Louis Theroux behauptete, dass vor und während des dokumentarischen Dreharbeiten er mehrmals von Mitgliedern von der Religion Scientology beobachtet, belästigt und bedroht wurde. Louis Theroux sagte unverblümt: „Scientology verhält sich wie krank. Nicht nur du, sondern auch andere werden erkennen, dass Scientology eine Religion der Verrückten ist.“ Auf der Website des Tribeca Film Festivals in New York wurde der Dokumentarfilm von Theroux vorgestellt: „Es ist unglaublich. Und es ist klar, dass Scientology auch einen Dokumentarfilm über Louis Theroux produziert.“

6.    Kurze Fernsehserie „No Man is an Island“

Bühnenfoto von „No Man is an Island“

Dem Bericht am 27. April 2016 aus dem Netzwerk „Südkoreanischen Pionier“ zufolge werde der philippinische Filmemacher Nash Ang eine kurze Serie senden lassen, die davon erzählt, dass ein Leiter eines südkoreanischen Kultes von dem einheimischen Terroristenführer Abu Sayyaf in den südlichen Philippinen als Geisel genommen wird.  In der Serie „No Man is an Island“ gehe es darum, dass der Leiter des südkoreanischen Kultes nach Süden der Philippinen kommt und er dort gezwungen wird, als Gefangener des Terroristenführers Abu Sayyaf zu sein, so der Bericht. Ang meinte, dass der Kult, den er als Quelle seiner Inspiration benutzte, selbst aggressiv und zerstörerisch war. Er sagte: „Das schrecklichste ist, dass sie im Namen der „Religion“ illegalen Gewinn erhalten und die Gläubigen dabei von sexueller Belästigung ausgesetzt sind, so dass nach ihrer Behauptung es freiwillige Liebesbeziehungen zwischen den Gläubigen gibt. Die Serie zeigt, wie der Kult die Opfer verführt, ins „Paradies“ der Erlösung zu gehen, und wie Kinder und auch Menschen in armen Orten von dem Kult betrügt werden.“ Die Serie ist fiktiv, aber sie basiert auf eine wirkliche Organisation. Meinungen der Teammitglieder, die im Bereich der Organisation von Abu Sayyaf (Beziehung mit der IS-Organisation haben) geboren sind, wurden gefragt.

7.    Film „Bei uns“

Nach dem Bericht am 11. Mai 2016 in Novosibirsk aus Interfax werde am 26. Mai in Nowosibirsk die Premiere des Films „Bei uns“ gehalten. Dieser Film wurde von dem großen Priester Alexander Norfolk gedreht. Der Film wurde mit der Unterstützung und unter der Anweisung des anti-extremistischen Amtes des inneren Bundesministeriums in Russland gedreht. Darin werden Probleme wie Kulte, Extremismus und Terrorismus bei jungen Menschen widerspiegelt. Im Film enthüllt der große Priester, wie die Terrororganisation Jugendliche rekrutiert. Er sagte: „Alle diese verheerenden Pläne sind aus Westeuropa und den USA. Diese Pläne ziehen auch Soziologen, Psychoanalytiker, Politikwissenschaftler, Experten der Nationalen Angelegenheiten, religiösen Experten, Militärexperten und andere Experte an, daran teilzunehmen. Diese Experten sind dafür verantwortlich, wie man die Welt effektiver verändern kann, wie sie Menschen aller Nationalitäten Interessen eines bestimmten Landes oder irgendeiner herrschenden Klasse unterwerfen können. Westeuropa und die USA haben eine große Summe investiert.“

8.    Film „Karate Kill“

„Japan Timeset“(Japanesetimes.com) berichtete am 7. September 2016, dass Japans neueste Anti-Kult-Actionfilm „Karate Kill“ davon erzählt, dass sich der Held tief in das Hauptquartier der Kultorganisation einschleicht, um die Geiseln zu retten. Dieser Film zeigt noch einmal glänzende Eigenschaften der traditionellen Actionfilme. Er ist ein Actionfilm mit niedrigen Kosten und  wurde in Japan und den USA gedreht.

9.    Dokumentarfilm „The Cult that Stole Children”

Kinder  innerhalb des „Familie”-Kultes

Laut dem Bericht am 30. November 2016 auf der Website von britischer Broadcasting Corporation sende der vierte Kanal des Unternehmens den Anti-Kult-Dokumentarfilm „The Cult that Stole Children“, der von dem australischen Regisseur Rossi Jones geleitet wurde. Dieser Film deckt die Wahrheit des australischen „Familien“-Kultes auf. Die ärgerliche und herzzerbrechende Untersuchung nach einem der berüchtigtsten Kulte in Australien zeige, dass die Überlebenden des Kults bisher noch viel Schmerzen ertragen, so der Bericht. Die Zeit, wo British Broadcasting Corporation zum ersten Mal den Film sendete, ist der 29. November 2016. Das Online-Video blieb für 29 Tage. Der Dokumentarfilm dauert 60 Minuten.

10.  Fernsehserie „Das Tor zur Freisprechung“

Screenshot bei Kaiwind

Nach dem Bericht am 20. Dezember 2016 aus Kaiwind laufe die Anti-Kult-Serie „Das Tor zur Freisprechung“ neulich auf der Website Kaiwind. Vom 18. bis zum 29. Januar 2016 wurde die Serie „Das Tor zur Freisprechung“ im Kanal „Gesellschaft und Gesetz“ bei CCTV übertragen. Anschließend kam die Serie in verschiedenen Fernsehsendern der Provinzen (Gemeinden und Städten) nacheinander, so der Bericht. Die Serie erzählt davon, dass die Hauptfigur Li Dongmei fälschlicherweise in den Kult eintritt, um ihren Mann heilen zu lassen und ihren mehrere Jahre verlorenen Sohn zu finden. Sie wird betrügt, so dass sie an die sogenannte Aussagen des Kultes „Heiliger Wunder, ewiges Leben“ glaubt. Und sie ist auch davon überzeugt, dass dieser Kult mithilfe des Zauberspruchs Da Neng Qu Chu ihr dabei helfen. Zum Schluss versäumt ihr Mann die Behandlung und ist gestorben. Die Serie zeigt und enthüllt die sogenannten "Wunder" des Kultes sowie die oft benutzte Tricks, Menschen zu betrügen. Sie stellt das hässliche Gesicht des Kultes dar, dass der Kult kein Mittel scheut, um Gläubige um Geld und sexuelle Kontakte zu betrügen. Die Kriminalität der Kultorganisation wird vorgeworfen, dass sie illegalen Gewinn hat und zum Tod der Menschen führt. Die Serie zeigt direkt das Gut und Böse der menschlichen Natur, deckt das Komplott des Kultes auf und ermahnt herzensgute Menschen, die Wachsamkeit zu stärken.

Die kontinuierliche weltweite Entstehung der Anti-Kult-Film und -Fernsehserien spiegelt indirekt wider, dass die Hauptgesellschaft immer mehr Wert auf Probleme der Kulte legt. Es hat den Menschen auch eine gute Möglichkeit gegeben, über Probleme der Kulte aus der Perspektive der Film- und Fernsehkunst nachzudenken.

(Verantwortlicher Redakteur: Song Zhou)

 

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