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Die Studentin vernarrte sich in die Sekte und ging zweimalvom Haus aus
2017-04-20   Kaiwind  Huang Hong    

Um 5 Uhr am 1. Mai 2012 wurde es gerade hell. Ein Schäfer aus der Gemeinde Baoshan in der Stadt Fengcheng in der Provinz Liaoning ging an Ma Yongxiang´ Wohnung vorbei und fand, dass eine Frau am Holzhaufen im seinem Hof lag. Er klopfte rasch an seine Tür an. Ma Yongxiang und seine Frau öffneten die Tür und fand, dass diese Frau sogar ihre Tochter Ma Ningwar, die schon für zwei Jahre verschwunden war.

Es ist der Ort, wo der Schäfer Ma Ning fand. Damals fiel Ma Ning hier zu Boden.

Durch den Chat im Internet kannte sie einen „hohen reichen hübschen Mann“ lernen, aber machte den Bock zum Gärtner. 

Im Eindruck von Dorfbewohnern war Ma Ning eine gute Studentin. Im Jahr 2005 wurde sie von einer hervorragenden Universität mit Noten 582 im Hochschulaufnahmeprüfung aufgenommen. Im Jahr 2009 wurde sie nach dem Abschluss von einer institutionellen Organisation von der Provinz Shenyang angestellt. Daher wurde Ma Ning in diesem rückständigen und armen Dorf ein Vorbild für gute Schulleistung. Im Frühling des Jahres 2010 brachte sie im Urlaub vom Frühlingsfest ihren „hohen reichen hübschen Freund“ zurück. Dieser Mann nannte Zheng Wei, war jünger um zwei Jahre als Ma Ning. Er behauptete, dass er Sohn von ein Immobiliengesellschaftsinhaber war. Angeblich kannten sie im Internet lernen. Danach begann der Alptraum von Ma Ning. Der „hohe reiche hübsche“ Mann war eigentlich eine der leitenden Körperschaft von der Sekte „dem Allmächtigen Gott“. Er log sein Studium in der Harbin technischen Institution und seine reiche Familienherkunft zusammen. Außerdem verfuhr er durch das Internet viele Mädchen, ein davon war Ma Ning. Während des Urlaubs im Frühlingsfest besuchte er mit Ma Ning viele Verwandte. Bei der Gelegenheit schickte er den Verwandten viele CDs und Bücher, die er dabei brachte. Darüber hinaus schickte er noch zwei elektronische Produkte, und zwar einen DVD-Spieler und MP4-Spieler. Weil elektronische Produkte kostenlos waren, kamen viele Dorfbewohner aktiv zu Ma Yongxiang, um Produkte zu bekommen. Damals hatte sein Haus großen Zulauf. Ma Yongxiang meinte, dass es der Christentum war. Deswegen nahm er es nicht ernst. Der „hohe reiche hübsche“ Mann propagierte jeden über den Weltuntergang und sagte geheim: „Der Weltuntergang passiert am Dezember 2012.An diesen Tag wird die Erde vernichtet werden, weil die Chinesen nicht an das‚Gott‘glauben, nicht dem ‚Gott‘gehorchen, sogar dem ‚Gott‘entgegensetzen. Dafür wählt der ‚Gott‘China als den Ort für die göttliche Erscheinung. Außerdem ist der Mann, der den ‚Gott‘findet, gerade in Harbin.“ Mit wichtiger Miene sagte er: „Der ‚Gott‘wird in China erscheinen. Es ist das zweite Mal, dass der ‚Gott‘geheim erscheinen. Im ersten Mal war Jesus vom ‚Gott‘besessen, doch im diesem Mal wird eine chinesische Frau vom ‚Gott‘besessen. Diese Frau kann den Chinesen geheim helfen. Nur ‚der allmächtige Gott‘kann die Menschheit retten. Solang man an ‚den Allmächtigen Gott‘ glaubt, kann man erst vom ‚Gott‘davor geschützt werden, vom Satan verführt zu werden.“ Die Dorfbewohner hielten es für den Christentum, für legal. Außerdem führte die einzige Studentin im Dorf es ein und teilte noch elektronische Produkte aus. Deswegen war „der allmächtige Gott“ bei Dorfbewohnern sehr beliebt. Die Bücher über „den allmächtigen Gott“, z.B. Hua zai Roushen xianxian und Shen sanbu zuogong usw., wurden schnell ausgeteilt. Später war der 7. Januar im Mondkalender, dieses Liebespaar fuhr zu Shenyang zurück.

Sie verzichtete auf den Job, um „das Segnen zu erteilen“, dann niemand hörte von ihr.   

Im Mai 2010 kam die Liebespaar ins Dorf zurück. Für dieses Mal verhielt sie sich geheim. Sie gingen besonders in der Nacht aus. Sie forderten auf, dass jeder Dorfbewohner ein gedruckten Garantieabkommen unterzeichnete. Zufolge des Garantieabkommens heiß es: „Man ist freiwillig, an ‚dem Allmächtigen Gott‘ teilzunehmen. Man soll das Geheimnis vom ‚Gott‘ fest bewahren und dem ‚Gott‘ absolut gehorchen. Außerdem soll man am bestimmten Treffpunkt Religionsbücher lesen, religiöses Lied singen und das Segnen erteilen.“ Sie rekrutierten mehr als zehn Menschen. In dieser Zeit zerriss ein Anruf von Ma Ning´s Arbeitsstelle die Stille vom Dorf, dass Ma Ning wegen langfristiger Arbeitsverweigerung gefeuert wurde. Weil ihr Leiter keinen Kontakt mit Ma Ning aufnehmen konnte, rief ihr Leiter nach der Anschrift in ihrer Akte die Kommune an und bot die Kommune an, Ma Ning zu finden. Die Familie Ma ärgerte sich über diese Nachricht. Ma Yongxiang fragte seine Tochter an: „Warum gibst du den Job auf, sondern glaubst an die Sekte?“ Ma Ning antwortet: „Im Jahr 2012 kommt der Weltuntergang an. Was kann man tun mit dem Job? Ich wird vom Gott gesandt, um das ganze Dorf zu retten.“ Ma Yongxiang und seine Frau schlugen Ma Ning und ihr Freund und warfen ihr Gepäck weg. Danach ging Ma Ning mit ihrem Freund aus und niemand hörte von ihr.

Wegen des sexuellen Missbrauchs wäre sie fast gestorben.

Wer brachte seine Tochter zurück und warum fiel Ma Ning zu Boden? Ma Yongxiang und seine Frau trugen Ma Ning hinein. Damals war Ma Ning schon bewusstlos. Wie immer die Eltern sie riefen, gab es keine Reaktion. Dringlich bestellte Ma Yongxiang einen Wagen und brachte Ma Ning ins Krankenhaus. Nach Untersuchungen war Ma Ning schon monatelang schwanger und die Schwangerschaft verursachte ihre Ohnmacht. Sofort behandelten Ärzte sie und trieb ihr Kind ab. Wegen langer Ohnmacht konnte Ma Ning sich meistenteils nicht erinnern. Nach ihren abrupten Erinnerungen gab sie ihren Eltern den Verlauf, dass sie betrogen wurde, wieder.

Ma Ning wurde ins Krankenhaus in der Stadt Fengcheng gebracht.

Im Jahr 2009 schloss Ma Ning das Studium ab und wurde in Shenyang angestellt. Weil ihr Ex-Freund ging ins Ausland, war sie allein in fremder Stadt, fühlte sich einsam. Bei einem Chat im Internet fiel ihr ein Internetname „Einsamkeit“ auf. Später wurden sie virtuelle Freunde. Sie unterhielten sich nur für 2 Monate und entschieden für eine Verabredung in Harbin. „Einsamkeit“ behauptete, dass sein wahrer Name Zheng Wei und ein Studentaus der Harbin technischen Institution war. Sein Vater war ein Milliardär und der Inhaber von einer Immobiliengesellschaft in Harbin. Er war der sogenannte „hohe reiche und hübsche“ Mann. Bald hatten sie Sex im Hotel. Eigentlich war der „hohe reiche und hübsche“ Mann ein Schurke, der Ma Ning finanziell und sexuell ausbeutete. Eigentlich besuchte er eine Fachschule in der Stadt Yichun. Nach dem Abschluss kam er in die Provinz Harbin und beschäftigte sich mit dem Pyramidensystem. Später machte er aus dem berühmten Schwindel „zehntausendlange Aufforstung“ein großen Profit. Als der Schwindel von der Regierung enthüllt wurde, nahm er dann an „dem Allmächtigen Gott“ teil. Wegen seiner Schlitzohrigkeit wurde er schnell den Leiter von einer Sektenabsiedlung. Ma Ning wurde seine Beute. Nach der wiederholten Gehirnwäsche und finanziellen Verführung glaubte Ma Ning fest an den Weltuntergang. Sie wurde Mitglieder von „dem Allmächtigen Gott“ und flüchtete in chinesischen Nordosten, um das Segnen zu erteilen. Nach ihrer Erinnerung hatte sie mit zahlreichen Männern sexuelle Beziehung, sodass sie Männer verführte, an „dem Allmächtigen Gott“ teilzunehmen. Sie wusste nicht, wer der Vater von ihrem Baby war. Sie hatte noch keine Ahnung davon, wer sie an den Holzhaufen legte und was eigentlich passierte?

Ma Ning schlich sich vom Krankenhaus weg

Als Ma Yongxiang und seine Frau wussten die Wahrheit, waren sie ärgerlich und traurig. Vor Wut schlugen sie Ma Ning im Krankenhaus und behaupteten, dass sie die Beziehung zu Ma Ning abbrachen. In dieser Nacht ging Ma Ning, die gerade das Kind abtrieb, wieder aus. Niemand wusste, wohin sie ging. 

Das Dorf Lijia in der Gemeinde Baoshan

Im Oktober 2016 kam der Autor wieder ins Dorf Lijia. Der Leiter von der Gemeinde erzählte uns, dass Ma Yongxiang in den vergangenen Jahren etwa 30,000 oder 40,000 kostete, um seine Tochter zu finden. Allerdings fand er nichts. Die Familie Ma wandte sich mehrmals an die Harbin´s Polizei, aber sie konnte keine nützliche Informationen mitteilen. Obwohl die Polizei aktiv untersuchte, war es doch ergebnislos. Ma Yongxiang wartete nur auf Wunder.

(verantwortlicher Redakteur: Zi Tong)

 

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