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Wegen Mentuhui ist Li Bangwu im Alter von 36 Jahren gestorben
2017-04-20   Kaiwind  Chuanshi    

Am 11. Oktober 2002 ist Li Bangwu, wo im Dorf Yingfeng in der Gemeinde Dianshui, Kreis Pengshui, Stadt Chongqing lebte, im Alter von 36 Jahren gestorben. Warum hat sein Leben während seiner Jugendzeit beschloßen?Warum hat er seine Frau, Kinder sowie Eltern so früh verlassen?Hat die Krankheit sein Leben aufgehört?Ja, aber nicht ganz. Wenn die Dorfbewohner in seinem eignen Dorf jedes Mal sich über seinen Tod äußern, sagen sie immer seufend:“ Er sollte nicht sterben. Wegen des Kult Mentuhui ist er so früh gestorben.”

Das Dorf Yingfeng liegt in der Tiefe des Berges. Der Verkehr im Dorf ist schlecht. Die lokalen Bewohner haben generationenlang ein mühsames Dorfleben. Solches Leben ist einfach und bescheiden. Die Familie von Li Bangwu ist auch. Von seiner früheren Generation bis zur seiner Generation hängte ihr Lebensunterhalt von den Feldarbeiten ab. Obwohl war seine Familie nicht reich, aber konnte sie sich mindest warm anziehen und sattessen. Die ganze Familie lebte mittellos aber ruhig. Aber das Glück ist wie Aprilwetter. Nachdem hatte im Jahr 1996 Li Bangwu an der Krankheit geglitten, war diese Familie nicht mehr ruhig wie sonst.

Eines Tag im August, 1996 hat Li Bangwu vor dem Tagesanbruch die Feldarbeit wie üblich gemacht. Am Spätnachmittag ist er mühsam nach Hause zurückgegangen. Er hat das Abendessen nachlässig gegessen. Danach ist er ins Bett gegangen und sehr früh eingeschlafen. In der Mitternacht hat er von einem “Bösen” geträumt. Der Böse folgte ihm eilig. Er raste los und verbarg sich. Aber auf keinen Fall konnte er sich von dem Bösen lösen. In einem Augenblick hat er von dem Albtraum aufgeweckt. Er hat in tausend Ängsten geschwitzt. Danach war er krank. Er war kraftlos und ständig hustete. Wegen der Mittellosigkeit ist er zuerst nicht ins Krankenhaus gegangen, sondern kaufte viele Heilkräuter um sich auszuruhen. Nach einem Monat wurde die Krankheit von Li Bangwu nicht geheilt sondern erschwert. Oftmals hatte er Brustschmerz und sein Husten war schwerer. Manchmal war sein Sputum mit Blut. Seine Familie fürchtete für seine Krankheit. Sie haben sofort von vielen Leute wenig Geld geliehen und ihm ins Krankenhaus im Kreis zur Untersuchung gebracht. Das Ergebnis kam sehr schnell. Er litt an der Lungentuberkulose. Der Arzt hat ihm Medikament verschrieben und sagte ihm und seiner Familie, dass heute die Lungentuberkulose nicht eine schwere Krankheit sei. Wenn er regelmässig die Behandlung bekomme und auf die Erholung achte, könne er geheilt werden.

Nach einer Behandlungszeit war die Krankheit von Li Bangwu besser als früher. Aber es mangelte seiner Familie an einer starken Arbeitskraft. Außerdem Fischfleisch, Milchpulver und verschiedene Nährmittel kosteten seine Familie viel Geld. Für diese mittellose Familie war der Druck sehr groß. Bald hat seine Familie mehr Ausgaben als Einnahmen. In dieser Tinte war Li Bangwu hässig und ungeduldig. Er hasste es, sich solche Krankheit zu bekommen und dann seine Familie zu belasten. Er war ungeduldig, weil er keinen guten Ausweg herausbekommen hat, um die jetzige Not zu lösen. Deshalb war er melancholisch Tag für Tag. Er hat ab und zu mit seiner Frau und Eltern um die kleine Familienangelegenheiten gestritten. Die ganze Familie verlor die sonstige Ruhe. Nach einigen Monaten, nämlich vor dem Frühlingsfest, bekam Li Bangwu eine unerwartete“ Überraschung”, was ihm eine neue Lebenshoffnung brachte.

Zu diesem Frühlingsfest kamen auch viele in anderen Städten arbeitende Menschen wie sonst mit Zugen heim. Daher ging Li Bangwu oftmals aus dem Haus, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Einmal sah Li Bangwu einige Dorfbewohner sich besonders geheimnisvoll treffen und flüstern. Er war neugierig und näherte sich zu hören. Sie diskutierten über eine geheimnisvolle Kirche von dem Shanshu Christus. Wer an dieser Kirche teilgenommen habe, brauche nicht mehr Medikamente und Spritze, wenn er die Krankheit habe. Außerdem genüge ein Pfund Reis 5 Männern ein Tag zu essen. Diese unüberlegten Theorien erweckte Libang Wu ein starkes Interesse.Damals dachte er, dass was ihm helfen kann, sich über die Not von Lungentuberkulose zu erheben.Deshalb hat er enthusiastisch an der Unterhaltung teilgenommen und sich mit seinen Situation vorgestellt. Die Dorfbewohner rieten ihm, an dem Shanshu Christus teilzunehmen. Sie predigten mit tausend Zungen,“Du musst diese Gelegenheit ergreifen.”, “Zufall ist besser als Chance.” usw. Davon wurde Li Bangwu total überzeugt. Deshalb hat er an demShanshu Christus teilgenommen.

Danach gingen viele Anhänger von demShanshu Christus ab und zu seinem Haus. Sie brachten ihm viele Bücher über den Christus und lehrten ihn beten. Allmählich wurde das Haus von Li Bangwu zum Treffpunkt von den lokalen Anhängern.

Im Jahr 1998 hat sich der Zustand von Li Bangwu unerwartet gebessert ( Laut seiner Familie hat eigentlich sein Geist die wichtige Rolle gespielt). Damals war er sehr froh. Deshalb hatte er keine Zweifel an dem Slogan von dem Kult - “Wer zu Gott betet, dessen Krankheit von Gott geheilt werden kann. ” Und hat er sich den Veranstaltung von demShanshu Christus ergeben.

Der Schein von Besserung war vergänglich. Bis zu 2000 hat sich die Krankheit von Li Bangwu verschlechtert. Er hustete die ganze Nacht. Ursprünglich war sein Sputum mit Blut. Nach und nach wurde seine Situation zur Hämoptyse. Seine Familie war besorgt. Sie riet ihm dringend ins Krankenhaus zu gehen. Aber er blieb ungerührt. Er glaubte, dass er das Behüten von Gott ( keine Krankheit haben und das Unglück vermeiden) bekommen kann, wenn er gläubig zu Gott betet. Er hat mit seiner Familie um das heftig gestritten. Andererseits kamen mehr und mehr Anhänger zu seinem Haus zu beten. In solcher Stimmung fühlte sich vom Gott schützen.

2002 hat sich seine Krankheit weiter verschlechtert. Li Bangwus Körper ist völlig zusammengebrochen , dünn und zerbrechlich. Die Dorfbewohner haben oft gesehen, dass er sich auf einen Stock stutzte und unter der Haninbuche saß. Seine Augen waren erloschen und murmelte vor sich hin. Es schien, als er gläubig um etwas betete. Aber niemand kann deutlich hören.

In dem Frühherbst fühlte er sein Ende kommen. Er lag im Bett schwach und konnte nicht sprechen. Er malte mit dem rechten Hand in die Luft das Kreuz und zeigte auf die Wand mit der linken Hand. Seine Frau schien seine Gedanken zu verstehen. Sie holte sofort das Banner von dem Shanshu Christus herunter und mochte das Banner auf seine Händer legen. Dann packte er plötzlich mit seiner wenigen Kraft das Banner, werfte es wütend unter dem Bett. Sein Gesicht zeigte eine Spur von traurigen Lächeln und dann schluckte seinen letzten Atemzug...

(Zuständiger Redakteur:Lu Yuan)

 

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