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Beijing Time:  
Die Entwicklungsgeschichte von der Sekte „Dem väterlichen Gott“
2017-04-20   Kaiwind  Liu Chunchun    

Warum verzichteten mehr als hunderte Menschen auf ihre Familien, ihre Pflichten und das Selbstgefühl? Wofür standen sie den moralischen Standards entgegen und grieten in eine schiefe Bahn? Wie wurde er von einem normalen Menschen, die verschuldet und ein Wanderarbeiter war, allmähnlich den allerhöchsten „König“ von der Sekte „dem väterlichen Gott“? Diese Sekte häufte etwa 4 Millionen Yuan an und ihre Gläubige kamen aus 12 Provinzenund 20 Städten. Im Folgenden lassen Sie mich über die unzüchtige und absurde Sekte „den väterlichen Gott“ erzählen!

1.    Die Ursache

Am 10. Dezember 2010 benachrichtigten die Massen aus den Gemeinden Xiaokou und Daxin in der Stadt Taihe in der Provinz Anhui die Polizei und sie teilten mit, dass ihre Familienglieder vom Haus ausgingen und verschwunden waren, nachdem sie an den „Gott“ glaubten. Sofort untersuchte die Polizei den Fall. Aber es war unerwartet, einen schweren Fall zu lösen und die Sekte „den väterlichen Gott“ zu enthüllen!

Nach den Untersuchungen bekannten sich einige Menschen aus den Gemeinden Daxin, Xiaokou und Huzong usw. zu einer neuen Sekte „der väterlichen Gott“. Sie waren von dem Gerücht überzeugt, dass die Katastrophe schon ankommen war. Um die Katastrophe zu vermeiden und „in die Arche einzusteigen“, gingen mehr als 30 Gläubige am 8. Dezember 2010 vom Haus aus. Davon verkauften Menschen sogar ihr Hab und Gut, sagten alle Besuche ab und die ganze Familie zog aus. Dafür fühlte die Einheimischen sich unsicher und die Gerüchte verstärkten sich. Mit weiterer Untersuchung fand die Polizei, dass immer mehr Menschen ausgingen und die Situation ähnlich wie es in den Nachbarstädten Linquan und Jieshou war. Nach grober Statistik gaben es am 8. Dezember 2010 80 Ausreisser aus der Städten Taihe, Linquan und Jieshou! Nach der Ermittlung der Polizei war es nicht das erste Mal. Bevor wurden mehr als hunderte Gläubige aus den Provinzen Shanxi, Henan und Shanxi vom Gerücht über die Ankunft der Katastrophe verführt, ihre Häuser zu verlassen und „in die Arche einzusteigen“.

Nach vielseitigen Investitionen erschienen ein Teil von Ausreissern aus der Stadt Taihe am 31. Dezember 2010 in der Stadt Danjiangkou in der Provinz Hubei. Die Polizisten von der Stadt Taihe kamen sofort in die Stadt Danjiangkou. Mithilfe der einheimischen Polizei wurden der Tatverdächtige Su Chun(männlich, 43 Jahre alt, aus der Gemeinde Huzong in der Stadt Taihe in der Provinz Anhui) und andere drei Tatverdächtige festgenommen. Mit weiterem Vernehmen tauchte eine Sekte, nämlich „der väterliche Gott“, die landesweit verbreitet war, allmähnlich auf.

2. Die Herkunft von der Sekte „der väterlichen Gott“

Die Sekte „der väterlichen Gott“ war eigentlich ein veränderte Zweige von der Sekte „der Allmächtigen Gott“. Aber sie stammte ursprünglich von „Huhan Pai“(Sekte Schreien).

1.      Li Changshou stammte aus der Provinz Shandong und war in 60er Jahren in 20. Jahrhundert geboren. Er begründete in der USA die Sekte „Huhan Pai“.

2.      Zhao Weishan stammte aus der Provinz Heilongjiang und war einer von den ersten Gläubigen von der Sekte „Huhan Pai“. Aber im Jahr 1989 kolludierte er mit anderer leitenden Körperschaft, aus der Sekte „Huhan Pai“ auszutreten, und begründetet eine neue Sekte, nämlich „den östlichen Blitz“ oder „den realistischen Gott“. Jetzt wird er „den Allmächtigen Gott“ genannt. Im Jahr 1999 gaben es zwischen der leitenden Körperschaft von „dem Allmächtigen Gott“ finanzielle Konflikte. Deswegen machten einige leitende Mitglieder Zhao´s Taten nach und wollten die Sekte spalten. Sie machten und verteilten Flugblätter. Außerdem nannten sie dieses Flugblatt „die Göttersage“.

3.      De Sheng (männlich, echter Name: Xiao Baoyu): Bisher wusste niemand von seiner Identität. Es behauptete, dass De Sheng der Anführer der veränderten Zweige von der Sekte „der Allmächtigen Gott“ war. Im Jahr 2004 und 2005 kam er mit einem Mann aus der Provinz Shanxi, um über die Sekte „den väterlichen Gott“ zu predigen. Dagegen gab es auch das Gerücht, dass De Sheng am 23. Juli 2005 in einer Grotte in der Provinz Shanxi von der Sekte „dem Allmächtigen Gott“ gemordet wurde.

4. De Zhi (echter Name: Sun Zhibin, aus der Provinz Hubei): Im Flugblatt vom 9. April 2008 hieß es: „De Zhi kann die Worte vom Gott hören. Lassen wir über die Geburt von dem zweiten Gott jubeln.“ Damals nannte sich die Organisation „Post-Christentum“ oder „die christliche Gruppe“. Am 8. August 2008 begann Sun Zhibin, „die Göttersage zu schreiben“. Im Flugblatt propagierte er: „Überschreitet die Grenzen für die Familie, Emotion und das Geschlechter. Die Katastrophe kommt bald an, deswegen müssen Gläubige die realen Häuser verlassen und in ‚die Familie Eden‘einziehen.“ Es behauptete noch, dass er der „König“ war, der Menschen auf den richtigen Weg führen konnte. Dies war das Merkmal für die Begründung der Sekte „des väterlichen Gottes“.

3.Die Struktur von der Sekte „dem väterlichen Gott“

Die Sekte „der väterliche Gott“ war gut organisiert und hatte eine strikte Hierarchie. Der Untergeordnete musste absolut dem Obergeordneten gehorchen. Der Obergeordete nahm den Kontakt mit dem Untergeordneten auf und auch kontrollierte den Untergeordneten. Der Untergeordnete war verboten, die Umstände von dem Obergeordneten herumzufragen. Die Kontakte zwischen den Mitglieder von der gleichen Klasse waren verboten. Die Mitglieder konnten nicht nach der realen Identität, Familie und dem Beruf usw. gegenseitig fragen. Die höchste Klasse in dieser heiß „den väterlichen Gott“ oder „den König“ oder „Sheng Zhi“. Die zwölf Menschen, die bei „dem väterlichen Gott“ standen wurden „Zwölf“ genannt. Der Begriff „Zwölf“ sollte aus dem Bibel stammen und präsentierte die zwölf Menschen, auf die Jesus am meisten vertraute. „Zwölf“ waren nur dem „König“ verantwortlich, teilten die „Göttersage“ mit und führten seine Anweisungen durch. Ihre Untergeordete hießen „Vierundzwanzig“ und in dieser Klasse gaben es 24 Menschen. „Vierundzwanzig“ waren den „Zwölf“ verantwortlich, teilten „Vierundachtzig“ die „Göttersage“ mit, führten Anweisungen durch und waren für die Kontrolle über „Vierundachtzig“ zuständig. „Vierundachtzig“ waren das niedrigste Klasse im Management. In dieser Klasse gaben es 48 Menschen. Sie waren dafür verantwortlich, die Kirchen zu verwalten, die Anweisungen und „Göttersage“ mitzuteilen. Außerdem gehörten die Kirchen nicht zu Management. Die Verwalter innerhalb einer Kirche setzten sich aus 4 Menschen zusammen In der Kirche. Der Hauptverwalter wurde als „Direktor“ genannt; der Verwalter, die neuen Gläubigen zu rekrutieren, wurde als „Zhao Gong“ genannt; der Verwalter, die neuen Gläubigen zu indoktrinieren, wurde als „Lehrer“ genannt; der Verwalter, Informationen weiterzugeben und Angelegenheiten zu behandeln, wurde als „Li Cai“ genannt.

4.Die heimliche Taten von der Sekte „dem väterlichen Gott“

Die Mitglieder von der Sekte „dem väterlichen Gott“ glaubte einst an den Christentum oder die Sekte „dem Allmächtigen Gott“. Die meisten davon waren im mittleren und hohen Alter, auch miteinander verwandt. Sie konnten ein Ehepaar,  Eltern, Kinder, Onkels, Tanten, Kusinen sein. Am Anfang stammten die Gläubigen aus dem Land, während immer mehr Gläubige anschließend aus der Stadt kamen. Die Zielgruppe wurde immer jünger und ausgebildet. Die leitende Körperschaft lebten meistens in der großen Stadt. Die Gläubige aus der niedrigen Klasse, die ihre Häuser verließen, arbeiteten normalerweise im Dienstleistungsbereich, z.B. im Hotel, Supermarkt, Restaurant usw. Oft machten beide Gläubige einen Job: Der eine arbeitete am Vormittag, der andere arbeitete am Nachmittag. Dadurch konnten sie sich die Zeit nehmen, sich über die „Göttersage“ mit anderen Gläubigen auseinanderzusetzen.

„Der väterliche Gott“ veranstaltete unregelmäßig die Gruppenaktivität. Die Gläubigen arbeiteten am Tag, während zwei bis drei Gläubige am Nachmittag oder in der Nacht meistens im öffentlichen Park, Platz oder privatem Haus trafenzusammen, sich unterhielten, keine schriftliche Materialien behielten. Das Treffen dauerte etwa eine halbe Stunde. Im Umgang zwischen Mitgliedern wurde die Geheimsprache angewendet. Sie nutzten den „heiligen Namen“ statt des realen Namens. Z.B. der „König“ wurde als „Sheng Zhi“ genannt, „Zwölf“ wurden jeweils als „Sheng Chu“, „De Chun“, „Sheng Yan“, „Sheng Qing“, „Sheng Li“, „Sheng Li“, „Sheng Yi“, „Sheng Min“, „Sheng Lan“, „De Cheng“, „Sheng Shan“, „Sheng Xun“. Außerdem war der Untergeordnete verboten, die Umstände von dem Obergeordneten herumzufragen. Die Kontakte zwischen den Mitglieder von der gleichen Klasse waren auch verboten. Einige Aktivitäten: z.B. „Jiao Taong“ bedeutete das Treffen; „Lao Bao“ bedeutete den „König“; „Liang“ bedeutete weitergegebene Materialien und Lieder; „Huan Jing“ bedeutete die Probleme; „Zhuan Wan“ bedeutete die Versammlung; „Xiuli Duiwu“ bedeutete Schimpfe und Schläge; „Shi Xing“ bedeutete den Sex; „Zhu Yuan“ bedeutete die Festnahme usw.

5.Die wirklichen Gefahren von der Sekte „dem väterlichen Gott

Die erste Gefahr ist die Ablehnung der familiären Liebe und die Zersplitterung der Familie. „Ich entschuldige mich bei meiner Tochter dafür, dass ich die Pflicht als eine Mutter nicht erfülle; ich entschuldige mich bei meinem Mann dafür, dass ich die Pflicht als eine Frau nicht erfülle. Ich entschuldige mich für die Zersplitterung der Familie...“ Gao Xiaoping, eine Leiterin von der Sekte aus der Provinz Hubei, weinte nach der Festnahme dicke Tränen. Sie sagte dazu, dass sie auf die Familie, Pflichte, das Selbstgefühl verzichtete, sogar den moralischen Standards entgegenstand, um auszugehen und dem „König“ zu folgen. Gao (männlich, 46 Jahre alt, aus der Stadt Taihe in der Provinz Anhui) und seine Frau und 8-jährige Tochter gingen vom Haus aus. Dazu führte, dass seine jüngere Tochter die Schule abbrach. Als seine ältere Tochter heiratete, ein Kind in die Welt brachte, kam sie nicht zurück und gab ihrer Tochter kein Geld. Zwischen den Gläubigen von der Sekte „dem väterlichen Gott“ war es normal, den Job aufzugeben, keine Feldarbeit zu machen, die Familie zu verlassen und die Schule abzubrechen. Einige verkauft sogar ihre Wohnung und die ganze Familie geriet in Not und Armut. Für die Familie und Gesellschaft verursachte dies eine große Risiko und wirkliche Beschädigung.

Der zweite Gefahr ist die geistliche Kontrolle und der sexuelle Missbrauch. Um die Ausreisser, besonders die leitende Körperschaft, langfristig zu kontrollieren, propagierte die Sekte über „den freien Sex“ und befürwortete die Überschreitung des Geschlechts. Es bedeutete, dass der Mann und die Frau aus der gleichen Klasse den Sex zwanglos machen konnten. Der Obergeordnetet konnte bestimmen, dass ein männlicher Gläubiger mit irgendeiner weiblichen Gläubigen Sex machte. Außerdem konnte der Obergeordnetet im Namen vom „König“ zu jeder Zeit mit einer weiblichen Gläubigen Sex machen. Das Ehepaar wurde gefordert, es gelassen zu akzeptieren statt dafür einander zu hassen und zu beneiden. Die Sekte „der väterliche Gott“ bezeichnete diese Regelung als „Shi Xing“ und erklärte, dass „Shi Xing“ notwendig und eine Verstärkung für den Glaube am „König“ war. Um die Gläubige zu verführen, ließ „der König“ eigene Frau und Tochter mit anderen Sex machen. Dadurch hatte er mit 17 Frauen eine sexuelle Beziehung. Weil die Gläubigen indoktriniert und geistig kontrolliert wurden, wollten sie nicht aus der Sekte austreten. Obwohl sie wegen der schweren Krankheit und Überalterung von der Sekte abgeschoben wurden, hielten sie den Mund und sagten nichts über die Sekte. Weil viele Gläubige indoktriniert wurden, verließen sie lange Zeit ihre Familien und die eigentliche Umwelt. Sie brachen den Kontakt mit ihrer Familien ab und folgte dem „König“.

Die dritte Gefahr ist, Reichtümer anzuhäufen und die Gesellschaft zu beeinträchtigen. Zheng Caili (weiblich, 45 Jahre alt, aus der Stadt Taihe in der Provinz Anhui) war eine von „Vierundzwanzig“ und „arbeitete“ in der Provinz Shanxi. Nur im Jahr 2015 gab es „Zwölf“ etwa 330,000 Yuan. Chen Guiying (weiblich, 47 Jahre alt, aus der Stadt Neijiang in der Provinz Sichuan) forderte 390,000 Yuan als „das Weihen Geld“ von Gläubigen aus der Provinz Xinjiang, Henan, Shanxi, Sichuan, Shanxi ein. Nach grober Statistik häufte diese Sekte in vergangen Jahren etwa 4,6 Millionen Yuan an. Davon bekam der „König“ungefähr eine Millionen Yuan. Darunter wurden das Gold, der Schmuck, die die Gläubigen aus der niedrigen Klasse abgaben, nicht mitgezählt.

(verantwortlicher Redakteur: Xiao Niuniu)

 

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