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Beijing Time:  
Die ehemalige Gläubige enthüllte die „sexuelle Verführung“ von der Kulte „Children of God“
2017-03-16   Salon  Mary Mahoney Crystal    

 

(ein Foto von Marie·Mahoney)

Eigentlich war ich ein kindliches Mädchen, das sich nach das Zugehörigkeitsgefühl extrem sehnte. Allerdings wurde das sogenannte „Haus“, in dem ich für 30 Jahre wohnte, als ein schreckliches Haus bestätigt.

Am Anfang 2000 trat ich aus „Children of God“ aus. Ich nahm mich viele Zeit, sich über die 30-jährige Dunkelheit zu erheben. Als ich es schaffte, erschreckt ich über meine vergangene Taten. Mann fragte mich immer: „Wie hast du daran teilgenommen? Warum bist du hier geblieben?“ Wenn ich an meine Sünde, Reue und Scham denke, fragt ich selbst dieselben Fragen. Im Jahr 2003 gab mein erwachsener Sohn mir einen ausführlichen Untersuchungsbericht darüber, dass das englische Obergericht im Jahr 1990 die Fälle von Kinder in „Children of God“ verhandelte. Von den gerichtlichen Protokollen erfuhr ich, dass ich nicht das Einzige war, der die schreckliche Erlebnisse hatte.

Ich entstammte aus einer gutbürgerlichen, katholischen Familie in der Vorstadt von Washington. Ich war der Kleinste von sieben Kindern. Meine Familie führte ein glückliches Leben und meine Eltern waren Vorsteher ihres Kirchenbezirks. Mein Haus war sauber und in gut Ordnung. Meine Mutter befahl an: „Putz ihre Tapfen auf dem Teppich ab, nachdem du durch das Wohnzimmer gehst. Nimm eine Decke über das Sofa, bevor du auf einem sitzt.“ Nachdem meine Geschwister das Haus verließen,fühlte ich mich einsam. Im Alter von 16 Jahren verbrachte ich meine Zeit, die Drogen zu nehmen statt zu schwimmen oder im Sommer als Rettungsschwimmer zu dienen.

Vielleicht war es der Grund dafür, dass ich mein geistliches Streben begann, oder nur ein Signal. Ich begann, die Bedeutung vom Leben und das Zugehörigkeitsgfühl zu suchen. In der Oberschule fand ich, dass eine Freundin die Bibel las. Sie war neu in „Children of God“ und gab mir eine Publikation zum Lesen. Obwohl ich es komisch fühlte, wurde ich innerlich doch von ihr erfasst. Deswegen nahm ich nach der Schule an „Children of God“ mit ihr teil.

Ich versuchte, den Weg des Lebens zu suchen. Ich meinte, dass es vielleicht meinen Weg des Lebens war. Es gaben viele frommen jungen Menschen, die an Christentum glaubten. Sie versuchten, sich zu reinen Christen zu entwickeln, indem sie das Familienleben und alles mit anderen teilten. Ich fühlte mich geliebt und akzeptiert. Als eine christliche „Neugeborene“ war ich bei der großen Familie beliebt. Ich meinte, dass ich ein neues Leben führte. Damals merkte ich nicht, dass sie eine Kulte war. Dagegen sah ich sie als eine Chance, dem Gott und anderen Menschen zu dienen, damit ein ruhmreiches Leben zu haben. Ich war zu jung, um den Schwindel zu durchschauen. Nach neun Jahren war ich erst erwachsen genug, um die Folge zu merken. Damals hatte ich keine Ahnung davon, dass ich gerade in einen Alptraum ging. Ich konnte den Schwindel nicht durchschauen. Hinter der vollen Liebe und Akzeptanz verbarg sich ein Scherz.

Ich hatte einen neuen Namen und gab alles auf. Obwohl die unerwartete Veränderung meine Freunde verletzte, nahm ich doch noch keine Notiz davon. Ich brach die Beziehung mit meinen Freunden ab und vernarrte mich in die Kulte. Zwischen den späten Sechzigerjahren und den frühen Siebzigerjahren war der Hippie in Mode. Vor dem Hintergrund war es eine attraktive Idee, auf das weltliche Leben zu verzichten. Meine Mutter verbot mir, an „Children of God“ teilzunehmen. Aber Jugendliche konnten immer mit allen Mitteln es machen, was sie machen wollten. An meinem 18. Geburtstag zog ich in die Kommune von der Kulte ein, selbst wenn meine Familien mich nicht verhindern konnten.

Damals hatte ich keine Ahnung davon, wie teuer ich die Entscheidung, die Beziehung mit meinen Freunden und Familien abzubrechen und mein Leben aufzugeben, bezahlen musste. Wie Saint·Francis meinte ich auch, dass ich ein glaubensstarker Anhänger von den Friedensfürst war. Ich sah die Kommune als „meine neue Familie“ ein. Viele Ereignisse, die späte hier passierten, bestätigten meinen ersten impusiven Umzug als richtig. Wie ich ins Wasser sprang, musste ich bestätigen, schwimmen zu können.

In der Kommune gab es den strengen Zeitplan. Es besetzte  unsere meiste Zeit, die Glaubensbekenntnis zu verändern. Täglich wurden wir auffordert, zwei bis zu drei Stunden die Bibel und die Publikationen von der Kulte zu lesen. Wie DanielKahneman in seinem Werk Thinking, Fast and Slow schrieb: „ Die zuverlässige Methode, die man die Lüge glauben lässt, ist unterbrochene Wiederholung, weil es ihm schwerfällt, die Wahrheit von etwas Bekanntes zu unterscheiden.“ Damals sah ich das Lesen als mein Alltag ein. Ich las tausende „Briefe von Mose“, die um die Werke von dem Anführer David Berg gingen und nach seinem angenommen Namen Mose David benannt wurden.

„Das Leben ist fair und nur der Gott ist fair. Was immer es passiert, sollen wir auch nur den Grund finden. Nichts will ohne Grund den Kindern des Gottes passieren.“ Wir wurden so erzogen. „Wenn du erkältet bist, findest du den Gott und fragt ihn, warum er dich so behandelt.“ Wir wurden so gewarnt, “Dann schreibst du ein Bekennerschreiben, um gerettet zu werden.“ Die Idee für die sogenannte „die faire Welt“ war eigentlich eine Verschwörungstheorie, aber breitete sich in den Publikationen von „Children of God“ weit und breit aus.

Wir wurden informiert: „Bevor wir das Gehörtes akzeptieren, müssen wir zuerst es erwägen. Das Zweifel ist schuldig.“ Deswegen hatten wir Zweifel an die Organisation, trauten wir nicht, es zu erwähnen.

Als David Berg den Untergang von den Vereinigten Staaten vorhersagte, warnte er: „Wegen der Bösheit von den Vereinigten Staaten müssen Amerikaner ihr Land verlassen, bevor irgendeine Krankheit, die Vernichtung und das Armageddonankommen.“ Allerdings passierte nichts. Wie alle Prophezeier, deren Voraussagen nicht eingetroffen waren, rationalisierte Berg eigene Voraussage und gab immer mit der Bedeutung der Kulte an. Er betrachtete sich als Jonah in der Bibel und erklärte: „Die Attriton von Menschen ist der Grund dafür, dass nichts Böses passiert. Die Kinder vom Gott mahnen die Menschen, auf etwas Böses zu verzichten. Es ist ein großes Meritum. Deswegen verzichtet der Gott nicht die Vereinigten Staaten. Aber kommt dieser Tag früh oder spät an.

Es war sehr verlegen, dass ein Prophezeier seinen falschen Voraussage für den Weltuntergang erklären musste. Ich erinnerte mich daran, dass er die im Zimmer nachdenkenden Menschen herumschaute und fragte „Alles klar? “. Als alle anscheinend diese Erklärung akzeptierten, fand ich selbstverständlich diese Begründung unbedingt richtig.

Ich hatte eine Ahnung von Theorie der sozialen Identität: Mann  betrachtete die Handlungen von anderen Menschen geheim, dann stimmte eigene Handlungen mit ihren überein. Wie andere Menschen wusste besser als uns selbst, was richtig war. Es war , wie das System in der Sekte funktionierte. Allerdings waren viele Menschen in solchen Fällen genauso dumm wie ich.

Im Jahr 1976 kümmerte ich mich in einer geheimem Sektensiedlung von der Stadt Pennsylvaniaum die Kinder von der Sekte „Children of God“. Um eine furchtbare Voraussage von Berg zu unterstützen, und zwar die Vereinigten Staaten wurde bald von der Kernwaffe zerstört und die Welt wurde von Antichristen beherrscht, zogen wir in eher sicheren Schwellenländern ein. Endlich hielt ich mich in einer Stadt im tropischen Gebiet auf. Die Temperaturen, Armut und Schmutzigkeit hier waren ein harter Schlag für mich.

Nach einjährigen Spendensammlung und Kinderbetreuung begannen die Sektenmitglieder von „Children of God“, im „Gesetz der Liebe“ zu leben. Tatsächlich wurde das Gesetz nur in der leitenden Körperschaft geheim durchgeführt. Darin  hieß es: „Der Gott seht alle Sachen, die man aus Liebe macht, als legal an. Danach wurde die sexuelle Freiheit ein Standard und eine Regelung in der Sektensiedlung. Außerdem war die sexuelle Beziehung mit Fremden, nämlich „die sexuelle Verführung“ oder die Prostitution, eine tolle Methode, die neuen Mitglieder zu rekrutieren.

Als ich anfänglich an „Children of God“ teilnahm, gab es in der Sekte eine strenge Regelung, die voreheliche Geschlechtsverkehr zu verbieten. Jedoch stürzte dieses „liebevolle Gesetz“ die Reglung um. Trotz des Schocks folgte ich dem Gesetz auch. Im Alter von 20 Jahren verlor meine Jungfernschaft. Durch die „sexuelle Verführung“ hatte ich eine sexuelle Beziehung mit einem nahöstlichen Mann. Aber meinte ich damals, dass ich dies für Jesus machte.

Später wurde ich gefordert, auf Kinder von einem anderen Anführer in einer geheimen Siedlung aufzupassen. Die leitende Körperschaft hier war ganz anders, die keine Gerechtigkeit und Spritualität mimte. Dagegen waren sie humorig und sympathisch. Weil die Siedlung sich ganz versteckte, hatten sie wenigen Kontakt mit anderen Sektenmitgliedern. Im Vergleich zum wilden Geschlechtsverkehr in anderen Siedlungen war hier überhaupt ein Zuflchtsort.

Ich hielt in dieser „Familie“ mich für vier Monate auf, ich kümmerte mich um ihre Kinder, kochte für sie, machte Sauber, gab ihnen Unterricht und wir liebten uns. Um die „Wollust“ in dieser „Familie“ zu befriedigen, schliefen die Männer in dieser Familie alle ein paar Monaten mit mir, während ihre Frauen beteten. Als ich schwanger war, meinte ich, dass der Gott mir andeutete, dass ich jetzt zu dieser „Familie“ gehörte. Die Polygynie war in der Sekte schon ungewöhnlich. Berg hatte eine Nebenfrau.

Als mein Sohn erst gehen lernte, wurde wir gesendet, mit Berg zusammenzuleben. Ich verließ die „Familie“ und ging eine Kernorganisation. Danach traf ich den Vater von meinem Sohn nicht mehr. Im Vergleich zum frühen ruhigen Zimmer und zu gut ausgebildeten Kindern wohnte ich jetzt mit vielen Kindern und einer jungen „Ehepaar“ im großen Schlafzimmer. Das große Doppelbett von der jungen „Ehepaar“ log mitten, während die Bette von mir und Kindern entlang der Wand gelegt wurden. Während den zwei Stunden nach dem Mittagessen, in der wir gezwungen wurden, eine Pause zu machen, hatte die Ehepaar ohne jede Rücksicht Geschlechtsverkehr. Dabei wollte ich der verlegenen Situation entgehen. Sobald ich jede Gelegenheit hatte, brachte ich Kinder, in der Nähe spazieren zu gehen, um der überfüllten und unzüchtigen „Familie“ zu entfliehen. Als ich mich hoffnungslos, hilflos und einsam fühlte, weinte ich immer allein.

Sollte ich hier verlassen? Was konnte ich tun? In der Sekte „Children of God“ wurde verboten, dass wir arbeiteten. Jeder Plan für unsere Zukunft war verboten und dem Gott untreu. Hatte ich irgendeine Tätigkeit? Wohin konnte ich gehen? Meine Eltern starben an Krebs, nachdem ich wegging. Ich war allein in der Welt. Trotzdem dachte ich noch nie, „die Willen des Gottes zu verleugnen“.

Im nächsten Jahr traf ich in der Sekte einen ausgezeichneten ledigen Mann, weil ich danach verlangte, dass ich begleitet werden und meine Kinder einen Vater haben konnten. Deswegen verheiratete ich mich innerhalb sechs Wochen mit ihm. Nach der neuvermählten Freude merkte ich, dass er keine Lust an mir hatte. Ich beharrte darauf, die eheliche Beziehung für viele Jahre zu pflegen, und hoffte, dass wir die glückliche Zeit wie zuvor hatten und er schließlich den Mann, den ich wünschte, wurden. Dagegen fühlte ich mich nur stressig, als wir zusammen blieben. Er stritten nie mit mir, sondern zeigte mir immer die kalte Schulter.

Später drohte mir und meiner Vorgesetzten eine furchtbare Verfolgung der „Kindern vom Gott“. Wir wurden als Sektenanführer in der Schlagzeile berichtet. Deswegen mussten wir sofort entfliehen. Wir flüchteten in eine neue Stadt, aber erlitten den kulturellen Schock. Inzwischen steckte sich die Kinder von der Sekte, die nicht impftet wurden, nacheinander mit dem Keuchhusten,später der Masern, den Röteln und der Protitis an. Nach monatlange Quarantäne zogen meine Vorgesetzte und ihre Kinder um. Ich lebte mit ihnen für sechs Jahre zusammen und ich sah die Vorgesetzte als Mutter an. Allerdings brachte sie geheim meine liebe Kinder weg. Es war ein harter Schlag für mich.

Das von Berg durchgeführte „liebevolle Gesetz“ bot einen Freipass für alle Vergewaltigungen an. Z.B. Er misshandelte durch strenge Körperstafe die Kinder und missbrauchte viele Kinder sexuell. Das neue durchgeführte, furchtbare „Erziehung zu Hause“ verstärkte die Strafe für Kinder, insbesondere Jugendliche, indem sie auf ihre Hintern geschlagen wurden und ein Schild trug, sodass sie zum Sprechen verboten wurden und niemand sie ansprechen wollten.

Zufolge der Belehrung im Berg´s Brief eine Frau betrachteten wir jedes Kind in der Sekte als „unseres eigenes Kind“. Falls die Eltern nur eheleibliches Kinder pflegen wollte, wurde sie vorgeworfen, dass sie nur ihre eigene Kinder lieben, was in der Sekte als ein Kapitalverbrechen angesehen wurde. Viele Kinder lebten nicht mit ihren Eltern zusammen, andere Kinder zogen sogar fern um. Ich tat mein Bestes, vor dem Missbrauch meine Kinder zu schützen. Hoffentlich gab es keinen Missbrauch, wo wir wohnten. Wir lebten in einem Vakuum, und zwar es gab kein Buch, keinen Fernseher, keine Magazine und noch kein Internet.

Dabei gerieten normale Gläubige wegen Hunger und Armut in Verzweifelung. Um zu leben, stritten sie oft miteinander Sie verkauften auf der Straße Broschüre und Sektenprodukte. Dadurch bekamen sie Geld für die Ernährung der immer zunehmenden Kinder, die wegen des freien Geschlechtsverkehrs und der unkontrollierten Geburt geboren wurden. Alle hatten keine Zeit zum Überlegen, weil eine neue Anweisung von Berg unbedingt durchgesetzt wurde, sobald die Lage sich entspannte. Dann verlangerte sich der Frist für das unrecht „Wunder“. Die unterentwickelte Erziehung von Kindern wurde wieder in den Hntergrund gedrängt. Überall herrscht der Stress. Der Druck, die absolute Gehorsamkeit, der innerliche Kampf für jeden Tag, die geistige Armut, was anscheinend mich eine geistige „Lobotomie“ erleben ließ. Ich geriet schon in den Hirntod.

Berg starb im Jahr 1994. Danach übernahm seine MaitresseKaren Zebi die Herrschaft in „Children of God“. Neue komische Doktrin, nämlich der „Geschlechtsverkehr mit Jesus“ wurde durchgeführt. Das bedeutete, dass man den sexuellen Partner als Jesus hielt und ihm die Liebe ausdrückte. Anschließend waren zahlreiche geistige Anweisungen. Diese unechte Götter fingierten viele Geschichten. Man sagte, dass er durch diesen Geschichten Antworten bekam und angeregt wurde. Man schrieb nach Werken von einigen berühmten Schriftstellern sogar Erzählungen. Dies hörte sich wirklich unglaublich an. Ich wusste auch nicht, welche Aussage überzeugend war, die nicht auf die Wahrheit basierende Erzählungen oder die von Zebi behauptete „geistige Wahrheit“ ?

Trotzdem blieb ich noch in der Sekte jahrelang, weil ich beweisen wollte, dass mein ursprüngliches Versprechen, mich „dem Gott zu widmen“, richtig war. Ich beharrte immer auf eigener Fantasie und Illusion.

Als mein ältester Sohn erwachsen war, das Haus und die Sekte verlaß, sagte er mir, dass Zebi nach seiner Meinung verrückt war. Außerdem gab er mir dasgerichtliche Protokoll vom englischen Obergericht über die Sekte. Durch das Lesen dieses Protokolls erweiterte mein Horizont. Die Organisation, der ich mich für 30 Jahre widmete, war eigentlich so schrecklich! Dieses Mal trat ich sofort aus der Sekte aus.

Es war ein heftiger Schock, dass ich vorher keineVernunft hatte. Meine Reue und Scham konnten die Zeit nichtzurückbringen, auch die Kindheit von meinen Kindern.Danach wollte ich wissen, warum ich damals so leicht betrogen wurde. Vom Film Jones Town bis zum Islamischen Staaten las ich mehr Materialien über die Sekte, desto verstand ich die Kenntnis: Wenn ein einsamer Mensch in einer fremden Umwelt war, wurde sein normale Handlungen und Gedanken allmählich ungewöhnlich, kämpfte er sogar gegen die Moral. Im Jahr 1960 machte Stanley Milgram ein berühmtes Experiment über die Gehorsamkeit. In der Zusammenfassung schrieb er: „Normalerweise beurteilen wir einen als guten Menschen, was nicht von seinen Tugenden abhängig ist, sondern davon, welche Entscheidung er in einer guten Umwelt trifft.“

Jetzt bin ich schon alt. Wenn ich mich an die furchtbare, Zeit erinnere, reue ich mich sehr. Allerdings verhalten sich meine Kinder und Jugendliche, die ich in der Sekte gepfleget habe, tolerant und verzeihlich. Dies begeistert mich sehr.

Für mich gibt es noch Hoffnung. Jahrelang hat ich die Gelegenheit zum Studieren verpasst. Im Rest meiner Zeit braucht ich nur zu studieren. Ich tue mein Möglichstes, die Neurologie, die Psychologie, die Verhaltensökonomik zu studieren. Ich will auch an dem Kursen für die Historie, die Wissenschaft und die Sprache teilnehmen. Ich will am Gehen und Studieren festhalten und ich bin neugierig auf alles, natürlich außer des Christentums und anderer Sekten, weil ich es genug bewusst habe.

Vorkenntnisse:

„Children of God“ wird auch „die Kinder vom Gott“, „die liebevolle Familie“ genannt. Es ist eine in Amerika und andere Länder Sekte, die im Jahr 1968 von David Berg, auch David Mose Beke gegründet wurde. Die Sekte propagiert insbesondere sexuellen Missbrauch und den Weltuntergang. Sie rekrutiert Gläubigen mit solcher Prostitution. Im 80er Jahren im letzten Jahrhundert drang die Sekte in China ein.

(verantwortlicher Redakteur: Shao Han)

 

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