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Langer Weg zur Findung der Frau(Abbild)
2017-03-12   Kaiwind  Qiao Ze Erzähler: Zhou Youyun    

 

Yang Chaxiang und ihr Enkel 

Zhou Youyun, 57 Jahre alt, ist ein allgemeiner Bauer in der  Longjin Gemeinde des Anyi Kreises in der Provinz Jiangxi. Seine Frau ist Yang Chaxiang, sie haben zwei Söhne und eine Tochter. Seit den Jahrzehnten nach der Heirat liebten sie einander sehr. Herr Zhou verantwortlichte für den Ackerbau und arbeitete, seine Frau sorgte für den Enkel und machte den Haushalt. Wenn Herr Zhou von der Arbeit zurückkam, kam seine Frau ihm entgegen, zog seine schmutzige Wäsche und erkundigte sich nach seines Wohlbefinden. Sie bereitete einen Tisch leckes Essen und eine Tasse Wein. Diese Familie führtete ein nicht wohlhabendes aber unterhaltsames Leben.

Plötzlich änderte sich alles

Das glückliche Leben wich von der Route vom Sommer 2013 ab. Herr Zhou erinnerte sich genau daran, dass an einem Nachmittag der Himmel stark bewölkt war und es vor einem Gewitteregen stand. Damals verrichtete er die Feldarbeit. Als er zu Hause eilig lief, sah er, dass seine Frau mit seiner älteren Schwester, Yang Chaying im Schlafzimmer heimlich über etwas sprachen. Wenn sie merkte, dass Herr Zhou zurückkam, packte die ältere Schwester ein voll geschriebene Papier in die Tasche. Dann ging sie eilig weg.

Nachher ging seine Frau immer häufiger aus, am Anfang sagte sie zum Herrn Zhou, dass sie die ältere Schwester besuchte. Aber im Laufe der Zeit sagte sie gar nichts davon. Herr Zhou hatte das immer stärke Gefühl, dass etwas nicht richtig war. Einen Nachmittag verfolgte er heimlich seine Frau, und fand, dass sie den Enkel im Arm hielt, in eine Siedlung der Kreisstadt ging. Am gazen Nachmittag saß er wie auf Kohle. Am Spätnachmittag kam seine Frau zurück und lügte, dass sie noch einmal zur älteren Schwester kam. Herr Zhou hatte damit nicht gerechtet. Er fühlte sich, dass Hinmmel und Erde sich vor ihm unvermittelt zu drehen scheinen und zweifelte sie ihm zu verraten. Er konnte es nicht ertragen, und schlug vor Wut erstmal auf ihre Wange. Daneben weinte der kleine Enkel vor Schreck. In der Nacht wälzte er sich von einer Seite auf die andere und konnte nicht einschlafen. Er wusste nicht, warum und wie seine Frau das wurde.

Auf den „göttlichen“ Weg ging

Als Herr Zhou am nächsten Tag erwachte, war seine Frau schon vermisst. Er hatte schlimme Vorahnungen. Dann ging er eilig zu Hause Yang Chayings und der Schwester Yang Chaju. Unerwartet waren die drei Schwestern gleichzeitig vermisst. Er hörte vom Mann Yang Chajus, es schien die drei Schwestern an eine „Christin“ zu glauben. Er wusste auch nicht, wohin sie kamen. Herr Zhou verstand auf jeden Fall nicht: „Wer ist jene Christin eigentlich? Was sagte „die Christin“ denn zu seinem Frau, sodass sie so fest entschlossen, das Bargeld und das Sparbuch mit 40.000 Yuan zu Hause mitzubringen. Selbst wenn mich nicht überlegte, sollte was der einjährige Enkel tun? Was sollte der kleine Sohn, die noch eine Schule besuchte, tun?“

Nachdem seine Frau weggegangen waren, halste ihm die ganze schwere Traglast der Familie auf. Weil er sich um den Enkel kümmern musste, konnte er nicht das Geld verdienen. Das eigentlich nicht wohlhabende Leben wurde schwierig. Um zu leben musste er von der Hilfe seiner ältersten Sohn und Tochter abhängen. Ohne die Großmutter ihn zu amüsieren und im Arm zu halten schrie und weinte der kleine Enkel oft heiser. Früher wurde ihn an die Taille verletzt. Nachdem er mit großen Schwierigkeiten den Enkel zum Schlafen gebrachte hatte, erschöpfte er sich daneben und konnte schwer sich zu bewegen. Wegen der starken Sehnsucht nach der Mutter hatte der kleine Sohn keine Lust auf die Schule und hatte oft die Schule geschwänzt, um die Mutter zu finden. Aus der Überlegung der Sicherheit machte die Schule eine vorübergehende Studienunterbrechung für ihn und ließ ihn zu Hause bleiben. Deswegen war Herr Zhou wütend und schmerzvoll. Wenn er dachte daran, dass eine schöne Familie wie das zerbrach, die Jahrzehnte ihn begleitete Frau noch vermisst ist, läuft Herrn Zhou unwillkürlich Tränen über die Wangen. Mit Rücksicht auf die Söhne und den Enkel sowie diese Familie und um das Leben aus fernen Tagen wieder zu finden, geht Herr Zhou auf den lange Weg zur Findung seiner Frau. Und die Härte dieses Wegs ist jenseits der Vorstellung dieses 60-jährigen alten Mann.

Nach des Weggangs seiner Frau von Zhou Youyun unter dem Bett gefundenen Bücher der Sekte

Mühsame Suche

Im Umsehen war drei Jahre vorbei. Auf den lange Weg zur Findung seiner Frau steigen Herrn Zhou alle möglichen Gefühle auf. Er ist dankbar, dass seine Tochter, Schweigersohn resolut und bedingungslos ihn unterstützen. Sie halfen ihm, die schwere Verantwortung, den Enkel und den kleinste Sohn zu hüten, zu unternehemen. Damit konnte er furchtlos vorwärts gehen, also sein ramponierten „Yong Jiu“ Fahrrad fahren. Er besuchte jede Gemeiden in Anyi. Falscherweise glaubten die Dorfbewohnern oft, dass er ein Wahnsinniger war. Sie spöttelten und schähten ihn. Mehrmals wäre er beinahe geschlagt worden. Weil es ihm an Geld mangelte, konnte Herr Zhou nur eine Cola Flasche voller Wasser, einige Mantou, und die Sehensucht nach der Frau bei ihm mitbringen, wenn er sich auf den Weg machte. Wenn das Wasser weg war, holte er Wasser von der Gosse am Straßengrand zu trinken. Wenn das Essen aufgefressen war, blieb er nur hungrig. Wenn er das nicht länger aushalten konnte, bat er um Essen um die Landsleute in der Nähe.

Herr Zhou vergisst nicht die Hilf der Wohlmeinenden Menschen ewig. An einem heißen Mittag kam er in das Dorf Xialuo der Gemeinde Changjun im Kreis Anyi. Es war heiß, er war sehr hungrig und durstig. Herr Zhou konnte das Fahrrad nicht mehr fahren, er musste schwach und kraftlos unter einem grßen Baum sitzen und mit Mülle atmen.Wie wäre er gut, wenn er in diesem Moment Wasser trinken könnte! Ein Wassermelonenverkäufer sah, dass Herr Zhou abgerissene Kleidung trug, und seine Augen glasig war, als ein Hitzschlag bekäme. Deshalb schnitt er Herrn Zhou eine große Wassermalone auf. Wenn er erfuhr, dass Herr Zhou seine auf die Sekte „den Allmächtigen Gott“ blind vertrauene Frau suchte, gab dieser Wassermelonenverkäufer ihm 50 Yuan und ermutigte ihn, unbedingt die Frau zu finden. Weil seine Frau war einmal auch das Opfer des Allmächtigen Gottes. Dank der Hilfe von den Gutherzigen konnte sie davon befreit werden. Ein Gefühl von Warm, Glück und Zufriedenheit überkam Herrn Zhou. Obwohl er ungebildet war, forderte er auf seine Tochter auf jeden Fall den Name und die Adresse der Wassermalonenverkäufer aufzuschreiben. Wenn er die Frau findet, wird er mit seiner Familie über Schwelle des Wassermalonenverkäufers treten, um ihm zu danken.

Im Drachenbootfest 2015 fahrte Herr Zhou nach von den Landsleuten gebotenen Spren über 50 Kilometer und kam in die Gemeinde Zaodu im Kreis Jingan der Stadt Yichun. Er brachte das Foto von seiner Frau mit, fragte den Unbekanten während des Fahrts. Als es dunkel wurde,wollte Herr Zhou noch weiter seine Frau suchen. Seine Anstrengungen belieben ohne Erfolg. Wegen der dadurch entstandene Enttäuschung und des ermatteten Körpers konnte er nicht mehr standhalten,dann er stürtzte mit dem Fahrrad in den Graben des Wegrandes. Glücklichweise wurde er von den Landsleuten gerettet, die vorbeigegangen waren.

Nachdem er vom Schwiegersohn zu Hause abgeholt worden war, fühlte Herr Zhou im Lendenwirbel heftige Schmerzen. Er verletzte sich am Lendenwirbel, wenn er jung als Mauerer arbeitete. Er konnte nur sich ins Bett legen und nicht bewegen. Der kleinste Sohn kam weinend zur schon zu Hause gekommenen Yang Chaoying. Er kniete vor der Tante, hoffte sie seiner Mutter auszurichten, nach Hause zu kommen. Aber dieser Vater und Sohn hatten nicht mit der Antwort gerechtet, dass „ Sie können mich nicht mehr suchen, ich hatte glücklich mein neues Leben gefunden und begonnen. Die nicht an den Gott glaubenden Menschen werden endlich untergehen.“  Wenn Herr Zhou diese Nachricht hörte, krampfte ihm sich das Herz zusammen. Von Schmerzen gepeinigeter und fast verzweifelte Herr Zhou dachte daran, dass vielleicht er nur durch die göttliche Weise den Kahn des „Gottes“ finden konnte. Nach dem Abendessen dieses Tages warf er die Schale nach die Wand. Als seine Tochter den Schall hörte, kam sie zu ihm. Sie sah, dass die Vater mit den Splittern die Pulsadern aufschneiden wollte. Dann raste sie schnell zu den Vater, nahm gewaltsam die schafe Splitter von ihm und warf sie sich auf die Knie vor ihm. Der von ihm viele Jahre verbissen ertragene Optimismus und starke Wille zerfielen im Moment, Herr Zhou und die Tochter hielten eng zusammen und schluchzten.

Zhou Youyun beschuldigte, dass der „Allmächtige Gott“ seine Frau betrügte.

Niemals aufgeben

Unter der Betreuung mit ganzen Herzen der Tochter besserte sich der gesundheitliche Zustand von Herrn Zhou. Aber er kann nicht mehr lange Wanderung machen. Aus der Besorgnisen reden seine Söhne und Tochter ihm zu aufzugeben. Aber er ist noch fester Überzeugung, dass die Frau diese Familie liebt und diese Familie ohne diese Gastgeberin nicht sein kann.Wenn es noch eine Hoffnung gibt, wird er ohne Rücksicht auf sein Leben bemühen, beharrlich sein Fahrrad mit der Marke„Yongjiu“ zu fahren und sich wieder auf diesen Weg zu machen.Vielleicht ist es ein ewig nicht berührter Traum seines Lebens, das er verfolgt.

Nachwort:

Herr Zhou ist unglücklich.Nachdem die einander helfende Frau an den „Gott“ glaubt hatte,ging sie von dieser Familie weg.Aber er ist auch glücklich.Seine Söhne und Tochter glauben nicht an den „ Gott“.Sie begleiten ihn pietätvoll und gehorsam, deshalb konnte er von der aussichtslosen Situation die Zuversicht des Lebens wieder haben.

Es ist eine selbstverständliche Tatsachen, ob sie an den „Gott“ oder Geister glaubt.

(Verantwortlicher Redakteur: Qi Yue)

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