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Einige Überlegungen über die Maßnahmen, wie man einem hilft, von dem Allmächtigen Gott auszulösen
2016-12-21   Kaiwind  Rui Min    

Unter den Gläubigern vom Allmächtigen Gott war beträchtliches Teil weiblich. Sie gingen weg,„die Mission zu betreiben“, oder waren sie sittenlos „als Träger des Gott“, oder verloren sie das Vermögen, „Gelder zu spenden“, oder gefährdeten sie die andere mit „dem Exorzismus“...... Sie waren nicht nur die Leute, die die andere geschadet hat, sondern auch die Opfer. So hilft man die Frauen dabei, von der  Kontrolle der Sekte „der Allmächtigen Gott“ zu befreien und normal und wirklich zu leben. Es war nicht nur die Aufgabe von Anti-Kult-Freiwillige, sondern auch die Mitverantwortung der ganzen Gesellschaft. Der Autor als Anti-Kult-Freiwilliger hat viele Frauen geholfen, die Kontrolle von dem Allmächtigen Gott zu verlieren. Jetzt sprach ich von einigen Gefühle zur Information von breiten Anti-Kult-Freiwilligen.

Erstens muss man gründlich tolerant dagegen sein, was sie passiert haben, und vermeiden, durch eine gefärbte Brille zu sehen. Die Frauen nahmen an dem Allmächtigen Gott teil und jede hatte ihre eigene Ansicht und Gründe. Manche davon haben wegen der Gier nach „ dem glücklichen Karma“ oder der Angst vor „dem Jüngsten Tag“ an der Sekte teilgenommen. Und manche haben aufgrund des Zuredens von Freunden und Verwandten beigetreten usw... Nachdem sie an Sekte „der Allmächtigen Gott“ teil nahmen, haben sie mehr oder weniger einige wahnwitzige Verhalten gemacht, wie Bücher über den Allmächtigen Gott zu kaufen, „die Beiträge“ zu bezahlen, draußen „die Mission“ zu betreiben und als „Träger des Gottes“ anderen unbekannte Männer zu lieben. Als Anti-Kult-Freiwilliger muss man die Angehörige von dem Allmächtigen Gott gleich behandeln und meinte, dass es den inneren Grund ergab, warum es passierte, und es war „berechtigt“ für die Frauen vom Allmächtigen Gott. Man muss im Innersten sie verstehen und tolerieren und dadurch eine gleiche, vertrauensvolle und positiv interaktive Beziehung aufnehmen.

Zweitens hört man ernst ihre Worte zu und findet den Herzpunkt der Frage, um den Nagel auf den Kopf zu treffen. Als der Autor die Angehörige von dem Allmächtigen Gott geholfen hat, achtete er auf ein Prinzip, mehr zu hören, was sie gesagt haben, statt zu sagen, was sie tun sollte. Von ihren Worten drang man in ihre Innenwelt tief ein und fand man den Schlüssel des Problems und den Eingang für die ganze Hilfe. Wegen des Einflusses von „Verpflichtung“ des Allmächtigen Gottes besaßen sie starkes Bewusstsein, sich zu hüten und befürchteten sie, ein Geheimnis zu verraten. Aber die Aufmerksamkeit war immer begrenzt. Wenn sie mit vollem Bewusstsein ein Geheimnis wahrten, sprachen sie immer von ihren Lebenserfahrungen und Geschichte. Hörte man zu und dann könnte man ihre Gedankengänge entlang kommunizieren und auf innerliche Resonanz stoßen, offen und ehrlich auszusprechen. z.B. Der Autor hat beim Zuhören von eine Frau vom Allmächtigen Gott erfahren, dass nach dem Tod ihres Vaters es ihnen an der Vaterliebe fehlte und nach der Ehe sie wegen der Lockung von älteren Männern der Sekte bis an den Hals im Dreck saß. Es war eine typische Frau, die in Elektrakomplex vernarrt war. Solange der Elektrakomplex gelöst wird, sind alle Probleme leicht zu lösen.

Drittens muss man sich mit ihnen tief aussprechen und immer wieder kommunizieren. Dadurch könnte man dabei helfen, vom Allmächtigen Gott zu befreien. Die Praxis hat bewiesen, dass jemand sich nicht verändern wollte und dann niemand ihn verändern könnte. So musste er sich um Veränderung bemühen und die Anti-Kult-Freiwillige könnten nur Hilfstätigkeit und Anleitung machen. Darunter war die wiederkehrende Kommunikation eine der wichtigen Forme. Zunächst musste man noch klären, warum sie sich in den Allmächtigen Gott vernarrten. Dahinter war das bestimmter Grund, warum es passierte und die Frauen am Allmächtigen Gott teilnahmen. Man musste ihnen helfen, solcher Grund klar zu machen. Anschließend musste man noch klären, was für eine Gefährdung des Allmächtigen Gottes brachte. Im Gleich zu den zahlreichen Wahrheiten (die Wahrheiten in der Nähe waren kräftigste Fähigkeit, sich zu überzeugen, dann waren die veröffentlichte Fällen im Internet) musste man den Frauen helfen, die wirklichen und potenziellen Gefährdungen klar zu machen und selbst aufgeweckt zu fördern. Schließlich musste man noch den Weg in der Zukunft klären. Einerseits musste man ihnen helfen, die Folge zu analysieren und zu kennen, wie es große Gefährdung brachte, wenn sie sich noch weiter in den Allmächtigen Gott vernarrten; andererseits musste man ihnen helfen, den Positiven in wirkliches Leben zu finden, und ließ die Hoffnung des Lebens sehen. Solange sie die Hoffnung des Lebens fanden, war die Hilfsarbeit halb erfolgreich.

Viertens musste man auf die Wahrheit basieren, ihnen mehr zu unterstützen und ihnen mehr zu helfen und das langfristig sichere System der gesellschaftlichen Unterstützung aufzubauen. Die Hilfe, die Frauen vom Allmächtigen Gott zu befreien, war die Hälfte der Aufgabe. Am wichtigsten war die Hilfe, sich in wirkliches Leben zu beruhigen und von dem Allmächtigen Gott weit entfernt zu sein. Es ergab einige Schlüssel. Erstens ließen sie etwas zuzüglich der sicheren Arbeit und Umwelt der Familie tun. Bei der Arbeit bekamen sie die Selbsterkenntnisse. Zweitens bekamen sie die Zustimmungen von Bekannten besonders von Familienmitgliedern. Sie könnten miteinander die Familie besorgen. Dann könnten sie einen Kreis der zwischenmenschlichen Kommunikation aufbauen und schrittweise von den Mitgliedern der Sekte getrennt sein. Drittens ließen sie sich entwickeln. Durch die Arbeit und Selbsterkenntnisse haben sie sich entwickelt. Im wirklichen Leben fanden sie die Erfolge und Loyalität und dann ließen sie sich stabil. Viertens waren die langfristige Unterstützung und Hilfe. Die Sekte „der Allmächtige Gott“ ließ kein Mittel unversucht, mehr Gläubiger aufzunehmen. Der Schwerpunkt war die Leute, die schon einmal an der Sekte teilgenommen hat. So die langfristige Unterstützung und Hilfe waren notwendig und es war am wichtigsten, um die Frauen vor erneuter Versuchung vom Allmächtigen Gott zu schützen.

Man half den weiblichen Gläubigern, von geistlicher Kontrolle vom Allmächtigen Gott zu befreien. Wegen individueller Situation traf man verschiedene Maßnahmen und also hieß: viele Wege führen nach Rom. Solang wir tiefe Lieben und voll Mitgefühl besaßen, könnten wir mehr und effektivere Maßnahmen finden und ließen mehr weiblichen Gläubiger vom Allmächtiger Gott Vorteile genießen.

 

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