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Beijing Time:  
Man soll die von den Kulten schrecklich verletzten Kinder nicht vergessen!
2016-12-23   Kaiwind      

 

Liu Siyingbeging Selbstverbrennung, was zu ihrem Tod führte 

Liang Qichao sagte:„Wenn die Jugendlichen klug sind, wird die ganze Nation auch weise; Wenn die Jugendlichen reich sind, wird die ganze Nation auch wohlhabend; Wenn die Jugendlichen stark sind, wird die ganze Nation auch mächtig……“ Die Jugendlichen und die Kinder sind die Zukunft und die Hoffnung der Gesellschaft und gelten als „ die Blumen des Vaterlandes“. Diese „Blumen“sollten gehegt und geschätzt werden, aberdie überall durchdringenden Kulte strecken ihre schrecklichen Händenach den Kindern aus, so dass viele Kinder die Freude an der Kindheit verlorenund sogar mit ihrem Leben bezahlt haben. Liu Siying folgte ihrer Mutter und beging Selbstverbrennung, Tong Yan tötete seine 6-jährige Tochter mit einem Messer, der Anhänger „des allmächtigen Gottes“trampelte einen 14-jährigen Jungen zu Tode ... Diese schockierenden Beispiele warnen uns, die Gefährdung der Kulte für die Kinder und die Menschen immer nicht zu vergessen. 

Die Kinder, die aus Zwang dem Kult beitraten und schließlich ihr Leben verlierten 

Weil Kinder noch geistig noch nicht voll entwickelt sind und ihre Fähigkeit zur Identifizierung noch schwach ist, werden sie sich nicht vor Wort und Tat ihrer Eltern hüten und ihnen nur blind vertrauen. Wenn die Eltern von dem Kult besessen sind, können die Kinder leicht in den Kult gezwungen werden. Damit können sie die Entscheidungen der Eltern passiv akzeptierenund die Misere passiv tragen. Liu Siying und Song Shuanglong sind gerade die besten Beispiele.  

An die vor 15 Jahren stattfindende Tragödie, nämlich die Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz,istuns noch einedeutliche Erinnerung haftengeblieben. Liu Chunling und Liu Siying, die sich an derSelbstverbrennung beteiligten, sind Mutter und Tochter.Das 12-jährige Mädchen Liu Siying bezeichnete sich als "den kleinen Schwanz ihrer Mutter", der nicht abgeschüttelt werden konnte. Im Jahr 1999 folgte es seiner Mutter Liu Chunling und praktizierte zu HauseFalun Gong. Liu Chunling, die sich in Falun Gongvernarrte, führte ihre Tochter Liu Siying in die„Falun“ Welt von Li Hongzhi. Am 23. Januar 2001 beging Liu Siyingam Nachmittagunter der Führung seiner Mutter mit anderen 5 Anhängern von Falun Gong nach Anforderungen von Li Hongzhi, nämlich „das Leben und den Tod hinzulegen“ und „die Vollkommenheit zu streben“,eine kollektive Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz in Peking. Liu Chunling verbrannte sich auf der Stelle zum Tode. Liu Siying wurde schwer verbrannt und trotz der Rettungsaktion mit aller Kraft vom Krankenhaus erlag es schließlich seinen schweren Verletzungen. Damals war es nur 12 Jahre alt. Ein ungetrübtes und junges Kind mit blumigem Alter sollte in einemgeräumigen und hellenKlassenzimmerBücher gelesen haben, aber wegen der Lüge „die Vollendung zu erreichen und ins Himmelsreich einzugehen“ kostete es sein Leben. 

Song Shuanglong, der in dem Südtor-Bezirk, Changchun, Jilin Provinz lebte, praktizierte Falun Gong unter einem Zwang von ihrer Mutter und kam mit einem jungen Alter auf dem Weg vom Praktizieren ums Leben. Infolge zwei angeborener weiteren Nasenknorpel namm Song Shuanglong immer kleckerweise die stationäre Therapie an. Im Jahr 1996 praktizierte Ma Xiurong „Falun Gong“ und war davon überzeugt, dass „Falun Gong“alle Krankheiten behandeln konnte, deshalb ließ sie ihren Sohn Song Shuanglong auch „Falun Gong“ praktizieren. Allerdings bessertesich der Zustand von Song Shuanglong eigentlich nicht und wurde im Gegenteil schwerer. Früher konnte er die Dinge noch verschwommen sehen, aber bald entwickelten sich seine Augen in die totale Blindheit.Am Neujahrstag 1999 verschlechterte sich der Zustand von Song Shuanglong plötzlich. Ma Xiurong leitete noch hartnäckig Song Shuanglong, der sogar nicht stehen konnte, an, die Falun-Gong-Übungen zu praktizieren. Am 12. Mai starb Song Shuanglong zu Hause. Ma Xiurong war so dumm, dass sie sogar die Täuschungen von „Falun Gong“vertraute und zuletzt das Leben seines Sohnes ruinierte. Wie traurig und verhasst es ist! 

Die Kinder, die von den sich in Kulte vernarrten Verwandten getötet wurden 

Sobald die Menschen einem Kult beitreten, werden sie leicht gehirngewaschen und zu dummen Menschen und Pöbe. Um irgendwelchen Zweck zu erreichen, werden sie oft aller Vernunft beraubt und unschuldige Menschen, sogar ihre eigenen Kinder töten. Xu Che und Dai Nan, die beide noch völlige Kinder waren, wurden von ihren Mutternmit eigenen Händen getötet. 

Tong Yan war die Angestellte vom Liao-Fluss Oilfield Wasserversorgungsunternehmen in der Provinz Liaoning. Im Oktober 1996 begann sie „Falun Gong“ zu praktizieren und wurde danach zur Besessene. Am Abend des 16. Dezember 1999 hackte sie ihre 6-jährige Tochter Xu Che im Bett zu Tode, um „die Vollendung zu erreichen und ins Himmelsreich einzugehen“.Das unschuldige Kind Xu Che fiel unter dem Messer seiner Mutter. Bevor Tong Yan „Falun Gong“ praktizierte, arbeitete sie aktiv und war pietätvoll und gehorsam zu den Alten und auch eine gute Frau und Mutter. Die Falun-Gong-Übungenlassen sie von dem Menschen zumTeufel werden. 

Am 22. April 2002, in Yichun, Heilongjiang, fand die Tragödie statt, dass die von „Falun Gong“ besessene Mutter ihre Tochter tötete. Das 9-jährige Mädchen Dai Nan starb in den Händen ihrer Mutter Guan Shuyun. Vom April 1997 an begann Guan Shuyun, „Falun Gong“ zupraktizieren. Dafür legte sie alles hin.Sie arbeitete nicht mehr und versorgte den Haushalt auch nicht., aber praktizierte oft mitten in der Nacht die Falun-Gong-Übungen. Unter der Irreführung der Täuschungen von „Falun Gong“erwartete Guan Shuyun früh die Vollkommenheit zu erreichen und bestand auf ihrer Meinung, dass ihre Tochter Teufel war und zusätzlich für ihren Meister den Teufel tilgen wollte. Guan Shuyun erwürgte daher ihre Tochter tot. Die so grausame Mutter warhaarsträubend. Sie verlor ihre Menschlichkeit, was traurig und verhasst war. Aber die Schuld lageigentlich beim Kult. 

Die Kinder, die von den Anhänger der Kulte zu Verletzungen und sogar zu Tode schrecklich verletzt wurden  

Das Wesen der Kulte sind anti-Wissenschaft, anti-human, anti-Gesellschaft und gegen die Regierung. Um einen bestimmten Zweck zu erreichen, werden sie Respekt und Ehrfurcht vor dem Leben verlieren und das Leben als wertlos betrachten. Sie schaden sogar dem Leben der Minderjährigen. 

Im Jahr 2010 war ein Schüler von der Provinz Henan nach der Schule unterwegs verschwunden. Später fand man , dass er an einem Holzhaufenstarb und seine Fußsohlen mit Blitzsymbolen gedruckt wurden. Nach den Ermittlungen der lokalen Polizei wurde ein Angehöriger des Opfersehemals zum Mitglied „des allmächtigen Gottes“ herangebildet und wollte späterdiesen Kult verlieren, deshalb führte dieser Kult die vergeltenden Disziplinarmaßnahmen durch. 

Liang Chao, der Sohn von Zhao Xiuxia, die aus Nanyang, Henan kam, litt an von der Kinderlähmung verursachten Beinkrankheit und hinkte. Um die Krankheit ihres Kindes zu behandeln, glaubte Zhao Xiuxia die Verprechung von den Anhängern „des allmächtigen Gottes“,dass sie ihren Kind bestimmt heilen konnten, und trag 10,000 Yuan zu „dem allmächtigen Gott“ bei. Ab 16. August 2011 übergab Zhao Xiuxia ihren Sohn den Anhängern „des allmächtigen Gottes“ für „das Behandeln“.Ihre Behandlung bedeutete nur eine Mahlzeit jeden Tag, das Singen und das Gebet. Außerdem klemmten sie mit ein paar Holzstücken die Beine von Liang Chao. Darauf wurde noch ein Stück gelegt. Um die Fäden gut zu befestigen,wurden auf den Holzstücken noch die Ziegel hinzugefügt. Dannwurden die Holzstücke ins Innere gepresst. Darum schrie Liang Chao im Bett dauert. Aber diese Anhänger ließen sogar jemanden darauf treten. Wegen des heißen Wetters, Mangel an Nahrung und der abwechselnden Qualen der Anhänger von „dem allmächtigen Gott“ starbLiang Chao am dritten Tag am körperlichen Kollaps. 

Am 14. Dezember 2012 um 7.00 Uhr fand in der Grundschule in Chen Peng Dorf, Wenshu Township, Guangshan Landkreis die Tragödie statt: Min Yongjun, der 36-jährige Dorfbewohner vom Zhou Peng Dorf in Wenshu Township, brach in diese Grundschule herein und hackte 22 Schüler und einen Volk. Nachher hatten die Polizeien von der Wenshu Township Polizeistation mit Hilfe der umliegenden Dorfbewohner ihn unter Kontrolle. Laut der Ermittelungschien es, dass Min Yongjun vielleicht von einer 60-jährigen Anhängerin „des allmächtigen Gottes“beeinflusst wurde und die von „dem allmächtigen Gott“ propagierte Meinung über die Endzeit glaubte.Daher brach er in den Campus herein, hackte 23 Personen. Diese extrem grausameund unmenschliche Szene schockierte die Welt. 

Für ein gesundes Wachstum von Kindern und um die Erosion des Kultes zu vermeiden, lassen wir gemeinsam die Kulte bekämpfen und sie ausrotten. 

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