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Bärendienst – Fotografin wird selbst zum Panda
2016-08-21   german.people.com.cn      

Ami Vitale, eine amerikanische Fotojournalistin, fotografierte fünf Jahre lang wildlebende Pandabären im Wolong-Naturreservat in der Provinz Sichuan. Um die Tiere nicht zu verschrecken, hat sie sich für die Aufnahmen als Panda verkleidet.

Die amerikanische Fotojournalistin ist vor fünf Jahren in der Forschungs- und Zuchtstation für Große Pandas in Wolong in der Provinz Sichuan angekommen. Dort konzentrierte sie sich auf das Ablichten von wilden Pandabären. Bei ihrer Arbeit trug sie stets ein Pandakostüm mit Maske.

Die Fotografin Ami Vitale ohne Pandaverkleidung. Viele warnten sie, dass die Arbeit mit den wilden Pandas gefährlich sein würde. Ihre Entscheidung, die Tiere zu fotografieren, hat sie aber nicht bereut.

Gemäß einer Untersuchung gibt es derzeit weltweit weniger als 1.600 wilde Riesenpandas. Bis Oktober 2011 gab es in China 333 von Menschen aufgezogene Pandas, die allerdings nicht für das Leben in der Wildnis gewappnet sind.

Zwei Gebüsche und ein Pandabär sind bereit für die Arbeit.

Laut Wissenschaftlern sollten bei der künstlichen Aufzucht von Pandas die menschlichen Eingriffe bestmöglich versteckt werden, damit die Bären für das Leben in der Wildnis vorbereitet werden. Das Bild zeigt eine Panda-Mutter dabei, wie sie ihr Junges umsorgt.

 

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