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Ein junges Mädchen wird durch die Teufelaustreibung eines Gläubiger des allmächtigen Gottes zu Tod gebracht
2014-11-19   Legaldaily  Ma Chao,Yan Ming    

Das allmächtige Gott ist zur Zeit eine der gefährlichsten inländischen Kultorganisationen, die die Irrlehre verbreitet, die Menschen verführt und einige Leute mit niedrigem Bildungsniveau und fragiler Überzeugung aufhetzt und betäubt, sich an die Organisation zu beteiligen.Das verführte Volk schwärmt sich blind für die Irrlehre des Kultes. Statt ihr Verbrechen zu erkennen, glauben sie sogar, dass sie die Menschlichkeit und die Welt retten. Vor kurzem hat das höhere Volksgericht der Provinz Jiangsu gerade einen Mordfall des allmächtigen Gottes verhandelt und beurteilt.   

Die Angeklagte Xu Fang, eine Gläubigerin des allmächtigen Gottes, hat im Namen der Rettung der Schulkameradin (Guan X) ihres Tochters (Dai X) , zusammen mit Dai X (14, im getrennten Fall behandelt) und Ge X (weiblich, 15, Schulkameradin von Dai X, im getrennten Fall behandelt), die Psychopathin Guan X aus ihrem Haus ins eigene gebracht und mit ihr zusammengewohnt .   

Am Abend des 30. Januar 2013 riet Xu Fang Guan X, mit dem Einnehmen der Medikamente zur Behandlung der Geisteskrankheit aufzuhören, was folglich den Wahnsinn Guans verursachte.Xu Fang glaubte daran, dass man den im Körper Guans besessenen „Teufel Satan“, was zu ihrem Wahnsinn führte, töten muss. Deshalb schlug sie mit einer Holzbank in den Kopf Guans, kniff in den Hals und Mund, und stiftete ihre Tochter Dai X und ihren Sohn Dai XX (unter 14) an, mit einem Seil den Hals Guans, deren Beine von Ge X gedrückt wurden, zu erdrosseln. Das führte schließlich dazu, dass Guan X an den von den Kniffen verursachten mechanischen Erstickungen starb.   

Nach forensischen psychiatrischen Gutachten werden Xu Fang und Dai X als  auf Hexerei bezogene Patientinnen mit psychischer Störungen, die beim Taten nur eingeschränkte strafrechtliche Zurechnungsfähigkeiten besaßen, begutachtet.   

Nach Gerichtsverhandlung wird festgestellt, dass die Angeklagte Xu Fang auf der Weise der kultischen Teufelaustreibung zur Behandlung den Opfer in den Kopf geschlagen und Minderjährige angestiftet hat, an der Beraubung des Opferlebens teilzunehmen, was eine Person zu Tod gebracht hat. Ihr  Verhalten wird schon als vorsätzlicher Mord, gleichzeitig auch gemeinsames Verbrechen angesehen. Weil die Angeklagte Xu Fang Haupttäter beim gemeinsamen Verbrechen ist, und Minderjährige zum Mord angestiftet hat, soll sie härter bestraft werden. Nachdem die Angeklagte Xu Fang vor Gericht gekommen ist, konnte sie ihre Straftaten den Tatsachen entsprechend zugeben, was eine volle Geständnis bildet. Außerdem besaß sie beim Taten eingeschränkte strafrechtliche Zurechnungsfähigkeiten. Deswegen kann sie rechtsgemäß milder bestraft werden. Wegen vorsätzliches Mordes verurteilte das Gericht Xu Fang zu lebenslänglichen Freiheitsstrafen und Beraubung des politischen Rechtes. Auch wurde sie sich verpflichtet, die Angehörigen des Opfers (Guan X) Bestattungskosten 22993.5 RMB zu entschädigen. 

  
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