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Beijing Time:  
Das Nachdenken einer „Senior-Journalistin" von Minghui Web-Site
2010-06-12   Kaiwind  KUI Yujuan    

Ich heiße KUI Yujuan, weiblich, 43 Jahre alt, Fachhochschule abgeschlossen. Damals diente ich als Buchhaltung in Kaufhaus der Stadt Nanyang, Provinz Henan. Seit dem Jahr 1996 übte ich Falun Gong. Danach wurde ich einen treuen Leser von Minghui Web-Site, das von Falun Gong gegründt wurde. Und ich bin auch eine Senior-Journalistin. Vom Jahr 2000 bis 2004 veröffentlichte ich mehr als 20 Texte in diesem Web-Site wie z.B. "Falun Dafa in Nanyang”, "die Erfahrungen zur Verfolgung von Falun Gong Praktizierendin YU Fengqin” usw.. Darunter werde ich Ihnen die Situation zur Veröffentlichung bekannt machen

Im Mai 1967 war ich in einer Familie in der Stadt Kashi, Provinz Xinjiang geboren. Im Oktober 1989 kehrten ich und meiner Vater nach meinem Heimatort-Stadt Nanyang, Provinz Henan- zurück. Und ich bekamm einen guten Job als Buchhaltung in Kaufhaus der Stadt Nanyang. Ein Jahr später verheiratete ich mich und hatte eine glückliche Familie.

Aber meiner Vater hatte Falun Gong geübt und riet mir, Falun Gong zu üben. Nach vielen Kurse wurde ich eine treue Praktizierendin.

Am 20.7.2000 gingen ich und 4 Praktizierenden nach Beijing. Wir übten Falun Gong auf Platz des himmlischen Friedens und zeigten ein Spruchband. Dann wurden wir nach Henan zurückgeführt. Nach ich von Beijing zurückgekehrt hatte, fühlte ich eine „Ebene" erhöhen und der „Rundung" nahe sein. In diese Zeit ließ LIU Li -ein Praktizierendin von Falun Gong- mich einen Aufsatz für die personale Erfahrungen schreiben. Ein Mann in Stadt Zhengzhou heißt MA Le konnte den Aufsatz in Internet veröffentlichen. Sie sagte mir, dass auf diese Weise ich noch eine „Ebene" erhöhen konnte. Ich war damals leidenschaftlich und versprache ihr.

Ich schrieb den Ablauf zwei mal zu Beijing und gab MA Le diese sofort. Meiner Aufsatz wurde bald in Minghui Web-Site veröffentlicht.  Ich freute mich sehr darüber. Aber wenn ich den Aufsatz "die Erfahrungen zur Verfolgung von Falun Gong Praktizierendin YU Fengqin” im Internet gelesen hatte, war ich ganz verwirrt. (Das war mal meine Erfahrung in Beijing, warum veränderten sie meiner Mutter? Meine Mutter fuhr nicht mehr nach Beijing). In diesem Aufsatz schrieben sie, dass die Praktizierenden von Polizei geschlagen wurden usw.. Aber es passierte nie! Sie machten Unsinn. Ich fragte LIU Li: „ Warum machst du so? Das ist Lüge!" LIU Li war sehr ruhig und riet mir: „Juan, du bist schon mal Lehrling von Falun Dafa. Du sollst etwas Beitrag für Falun Gong machen. Was du getan hast, weiß der Meister. Er kann alles erinnern." Sie sagte noch: „der Aufsatz wird von Minghui Web-Site bearbeitet. Aber das ist auch für unser Falun Dafa! Die Texte in Minghui Web-Site sind alles so geschrieben geworden. Du musst klar machen. Sonst werden deine Leistungen aufgegeben." Ich war einverstanden mit einem Kopfnicken. Sie gab mir 50 Yuan und sagte, das war die Belohnung von Minghui Web-Site.

Danach las ich die Aufsätze in Minghui Web-Site. Sie waren wirklich wie was LIU Li gesagt hatte. Die Aufsätze zur Aufdeckung der „Verfolgung" waren sehr unglaublich. Ich war klar und hatte großen Mut, die Wahrheit zu verfälschen. Wegen der ausgezeichneten Leistungen wurde ich von Minghui Web-Site „Senior-Journalistin" ernannt.

Weil ich mit Interview und Schreiben beschäftigt war, hatte ich keine Zeit, um meinen Ehemann und mein Kind zu kümmern. Und ich betrachtete sie als meine Last. Eines Tages brauchte meiner Sohn meine Hilfe für seine Hausaufgabe. Ich beschäftigte mich mit meiner Arbeit. Er stellt mir vielen Fragen. Ich hatte keinen Geduld und schluge ihn. Um die Last zu beseitigen, ließen wir uns scheiden. Dann konzentrierte ich auf meinen Job als Journalistin für Minghui Web-Site.

Im Jahr 2004 wurde ich wegen des Verbrechens verurteilt. Mit der Hilfe der Polizisten verabschiedte ich mich von Falun Gong.

Im Jahr 2008 war ich vorzeitig freigesetzt. Wenn ich wieder nach meinem Heimatort zurückgekehrt hatte, wurden alles verändert. Meiner frühere Ehemann war schon verheiratet. Ich hatte keine Familie und keine Arbeit. Sehr reuig fühlte ich.

In dieser Zeit halfen mir die Freiwilliger gegen Irrlehre, Arbeitstelle zu bewerben und Versicherung zu bearbeiten. Mit ihren Hilfen bekamm ich Abfindung. Danach heiratete ich wieder. Jetzt schätzte ich meine neue Familie sehr vorsichtig.

 

(Kaiwind.com, 2010-02-23)

  
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