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LI Shuying: mein schmerzhaftes Erlebnis der Praktizierung (Abbildung)
2013-09-16   Kaiwind  LI Shuying    

 

Die kürzlich Abbildung von LI Shuying

Ich heiße LI Shuying, bin 48 Jahre alt, wohne in der Gemeinde Handian der Stadt Shuangcheng der Provinz Heilongjiang. Ich bin eine gewöhnliche Bäuerin.

Im März 1998 litt ich an einer chronischen atrophischen Gastritis, durch die Vermittlung eines Nachbarn fang ich an, Falun Gong zu praktizieren, um die Krankheit zu heilen und fit und gesund zu sein. Am Anfang meinte ich, die Worte auf „Zhuan Falun“ ein bisschen mysteriös war, als ich es las. Ich und mein Nachbar sagten die Schrift von Falun Gong jeden Tag auswendig auf, nach einer Zeit billigte ich die Behauptung im Buch „wenn man fleißig praktizierte, würde alle Krankheiten behandelt, man brauchte keine Medizin einzunehmen, man konnte auch die Vollkommenheit bekommen und in die Welt von Falun eintreten“. Weil ich regelmäßig Sport trieb und ein geregeltes Leben führte, erleichterte ich mir die Beschwerden, ich konnte mit raschem Schritt gehen, damals fühlte ich mich sehr wohl!

Am 22. Juli 1999 verbot der Staat Falun Gong. Weil ich mich nur auf „die Praktizierung „konzentrierte, hatte ich keine Ahnung über die Schaden von Falun Gong an der Gesellschaft, deshalb war ich gegen die Verbot. Später besuchte der Kader des Dorfes mich und fragte nach meiner Situation, ich sagte zwar, ich praktizierte nicht mehr, aber heimlich praktizierte ich zu Hause. Ich hielt nur Kontakt mit eng befreundetem Mitpraktizieren, damit die Anderen meine Praktizierung nicht entdecken konnten. Ich schnitt die Kontakte mit der Außerwelt ab und versetzte sich selbst in einer fast eingeschlossenen Welt. Weil ich langfristig nicht regelmäßig aß und Tag und Nacht praktizierte, wurde mein körperlicher Zustand immer schlimmer.

Erste Hälfte des Jahres 2000 hatte ich plötzlich Magenschmerzen, Schlaflosigkeit und anderen Symptomen. Als mein Ehemann sah, sagte er mir beunruhigt: „Shuying, praktiziertest du nicht mehr Tag und Nacht!“ Damals war ich völlig davon besessen und verweigerte es, ich sagte: „Die Krankheit kommt aus das Karma, jetzt testet der Meister mich.“ Die Mitpraktizierenden sagten auch: „Wenn Shuying die Prüfung des Karmas bestand, würde sie eine höhere Ebene erreichen und wäre sie näher mit der Vollkommenheit.“ Die Worte meiner Mitpraktizierenden wären ein Herzmittel, ich hatte das Gefühl, um die Vollkommenheit zu bekommen, konnte ich alle Leid der Krankheit ertragen, deshalb praktizierte ich weiter und durfte keine halben Sachen machen.

Nach des Mondfests im Jahr 2000 veröffentlichte der Meister Schrift in der Internet und forderte die Dafa Jünger auszugehen, damit wir Fa propagierten, die Zeit der Vollkommenheit wäre näher. Ich war aufgeregt über die Worte des Meisters. Ich schwor und ging gleich aus, um Fa zu propagieren und den Traum der Vollkommenheit zu verwirklichen.

Eines Tages im Juni 2002 meinte ich, meine Gelegenheit kam, mein Ehemann lag im Krankenhaus, weil sein Bein verletzt wurde während seiner Arbeit. Obwohl ich wusste, er brauchte mich, ihn zu betreuen, log ich ihn noch an, dass ich in die Stadt gehen sollte, um die Bücher für die Kinder zu kaufen. Dann verließ meine Familie, nahm die Krankenkosten meines Ehemanns mehr als 10 Tausend Yuan und ging mit meinen Mitpraktizierenden aus.

Ich mietet mein kleines Zimmer in einem Dorf neben meiner Familie und kaufte Computer und Druckmaschine, um Flugblätter zu verstellen. Zuerst hatte ich das Gefühl von Reue, weil das Geld die Krankenkosten meines Ehemanns war! Aber der Meister hatte gesagt: „Wenn man die Liebe weglegen konnte, würde man die Vollkommenheit bekommen.“ Dann hatte ich kein Gefühl von Selbstvorwürfen und dachte tröstlich, wenn ich die Vollkommenheit bekam, würde die ganze Familie von mir profitieren, dann konnte mein Ehemann mich verstehen. Weil mein Ehemann nicht betreut und seine Verletzung nicht rechtzeitig behandelt wurde, wurde er lähmt.

In den folgenden Jahren verschloss ich, die Familie zu verlassen. Ich kümmerte mich nicht um meine alte Mutter, meinen Ehemann, die seelisch und körperlich kaputt und lähmt war, und meine Tochter, die die Schule abbrach. Ich ging mit meinen Mitpraktizierenden aus, um an die Vollkommenheit zu streben.

Eines Tag im November 2006 hatte meine Mutter mich endlich gefunden, mein Mutter sah sehr müde aus, als sie mich sah, kniete sie vor mir, sie weinte und schrie „Shuying! Erwachst du schnell! Siehst du, wie schlecht wurde deine Familie. Dein Ehemann wurde lähmt, deine Tochter ging nicht zur Schule, meine Augen wurde fast blind...“ Meine Mutter fiel auf den Boden, seine Augen tränten sich vor Trauer, wegen extremer Traurigkeit litt meine Mutter an Hirnblutung und fiel in die Ohnmacht.

Ich heilt meine Mutter in meinem Arm und sagte im Mund: „Meister, wir haben Probleme, helfen Sie bitte meiner Mutter.“ Die Zeit verging, ich sagte unzählige Male, aber der „Fa Körper“ des Meisters entstand nicht. Als ich in die Panik geriet, kam mein Ehemann an, er schickte meine Mutter, die schon in Ohnmacht geriet, zum Krankenhaus, dann wurde meine Mutter gerettet. Danach sagte der Arzt mir: „Wenn dein Vater später ankam, würde deine Mutter ums Leben kommen.“

Am Ende litt meine Mutter an einer nicht ausgeheilte Krankheit, einmal brach Hirnblutung meiner Mutter aus, wegen ihrer Atembeschwerden wurde ihre Luftröhre geknackt, bis heute gibt es noch ein Loch in ihrem Hals, an dem sie mit Hand während des Spräche zuhalten müssen.

  
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