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Beijing Time:  
Belagerung und Anklagen gegen die Nachrichtenmedien im Inland oder in Übersee wegen der Kritik gegen Falun Gong
2009-03-31   Kaiwind      

Am 22. Juli 1999, bevor die chinesische Regierung Falun Gong verbot, litt jedes zehnte Nachrichtenmedium unter dem organisierten Angriff von Falun Gong, weil sie über Todesfälle oder Fällen von mentalen Schäden aufgrund der Übung von Falun Gong berichtet haben.


Die bekannten Nachrichtenmedien sind belagert worden, einschließlich: Guangming-Tagezeitung, CCTV, China Jugend, Beijing TV, Shenyang TV, Liaoning Tageszeitung, Südchina Tageszeitung, Südchina Großstadt Tageszeitung, Zhejiang Tageszeitung (Qiantang Wochenende), Qiantang Abendzeitung, Qilu Abendzeitung, Gesundheit-Übersicht, Westchina Großstadt Tageszeitung, Südchina Dorf, Hebei Recht Tageszeitung, Xinjiang Wirtschaftszeitung, Wujing Tageszeitung, Xiamen Tageszeitung, Huashang Tageszeitung, Fuzhou Tageszeitung, Hefei Abendzeitung, Chongqing Tageszeitung, Chengdu Kommerz, Cangzhou Tageszeitung usw.


Die Anhänger von Falun Gong spielten die Musik von Falun Gong vor dem Tor der Nachrichtenagenturen und Hunderte von Anhängern saßen am Eingang, Falun Gong  übend. Manche von ihnen teilten Flugblätter an Passanten aus, ohne auf ihre Haltung zu achten. Manche von ihnen schwärmten ins Redaktionsbüro und nörgelten gegenüber den Redakteuren und Beschäftigten. Manche von ihnen machten ununterbrochene Anrufe, um die Redakteure zu bedrängen, als Folge davon musste der Hauptredakteur seine Telephonnummer wechseln. Die Leute von Falun Gong drohten sogar, als sie die Chongqing Tageszeitung belagerten: Falls ihr euch nicht bei uns entschuldigt, werden wir Gong ausstrahlen, das wie ein Strom das Büro ertränken bzw. die Welt zerstören kann.


Fast in jedem Gebiet Chinas gibt es solche Nachrichtenagenturen, die von Falun Gong belagert worden sind.


Am 17. Juni 1996 veröffentlichte die Guangming Tageszeitung einen Autorenkommentar in der Redenkolumne namens Jahrhunderttrends. Der Titel des Kommentars lautet: Der Alarm soll im Widerstreit gegen Pseudowissenschaft immer laut sein – ein Thema entsprungen aus dem Buch Zhuan Falun. Die Organisatoren von Falun Gong im Gebiet von Beijing blockierten das Tor der Nachrichtenagentur im Namen des Falun-Trainings, manche Schüler drohten sogar damit, das Fa, wenn nötig, mit ihrem Leben zu schützen. An einem Tag im August 1996 sammelte sich eine Gruppe von Falun Gong vor dem Tor des Nachrichtenbüros und forderte die Entschuldigung der Zeitung bei Falun Gong.


Vom 1. zum 3. Juni 1998 wurde die Agentur der Qilu Abendzeitung von mehr als 2000 Schülern von Falun Gong gesetzwidrig belagert, weil diese Zeitung am 1. April desselben Jahres einen Artikel unter dem Titel „Bitte sehen Sie, wie Falun Gong ist" veröffentlichte.


Am 4. Mai 1998 veröffentlichte die Gesundheit-Übersicht diesen Artikel unter einem anderen Titel „Das illegale und schädliche Falun Gong." Die Zentrale von Falun Gong organisierte mehr als 400 Anhänger, die sich versammelten und vom 8. Juni an Störaktionen am Eingang der Agentur begingen.


Am 24. Mai 1998 präsentierte Beijing-TV ein Programm in Beijing-Express namens "Kann die Bestätigungskontrolle falsche Qigongs auskehren?". In diesem Programm wurde ein Schüler von Falun Gong, der nach der Übung von Falun Gong verrückt wurde, erwähnt. Daraufhin haben von Tausende Falun Gong-Anhängern die TV-Station belagert.


Nach diesem Ereignis behauptete Li Hongzhi in seiner Vorlesung namens „die Wurzeln auszugraben": „Manche Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehsender in verschiedenen Städten unseres Staates haben unser Dafa verletzt. Das ist die absichtliche Verletzung gegen Dafa und kann keineswegs übersehen werden. Die Anhänger von Falun Gong in Beijing hatten ein besonderes Verfahren eingesetzt, um diese Verletzung anzuhalten. Das ist eigentlich nichts Falsches."


Auf der selben Vorlesung bedrohte Li Hongzhi die Leute von Falun Gong, die nicht an dieser Belagerung teilgenommen haben: „Im kritischen Moment, als ich dich aufforderte, dich von der Menschheit abzuspalten, hast du mir nicht gefolgt. Diese Gelegenheit wird nicht mehr auftreten."


Nachdem sie von Li Hongzhi bestätigt waren, wurden die Anhänger von Falun Gong mehr ermutigt und furchtlos.


Vom 19. bis zum 23. April 1999 wurde die Tianjinger Bildungsfachhochschule von mehr als zehn tausend Anhängern von Falun Gong gesetzwidrig belagert, weil im Magazin der Hochschule „Science Museum for Youth" ein Artikel vom Physiker He Zuoxiu unter dem Titel „Ich bin nicht dafür, dass die Jugendlichen Qigong trainieren" stand, der manche Probleme von Falun Gong aufzeigte.


In westlichen Ländern nützte Falun Gong Belagerungen und übermäßige Anklagen als Instrument aus, um seine Interessen zu schützen, dafür schämt es sich nie.


Im Dezember 2001 wurden mehrere chinesische Medien in nordamerikanischen Gebieten wie" The China Press USA „(Qiao Bao), „Sing Tao Tageszeitung" und „Ming Bao" von Falun Gong belagert, weil sie alle einen Bericht unter dem Titel „Fu Yibin hat seinen Vater und seine Frau getötet" veröffentlicht haben.


Am 3. November 2001 veröffentlichte die Ausländische Chinesische Presse „La Presse Chinoise" einen kritischen Artikel gegen Falun Gong, der auf der persönlichen Erzählung eines ehemaligen Falun-Gong-Mitgliedes, Frau He Bing basiert. Doch erhob Falun Gong dagegen wegen „Verleumdung" eine gerichtliche Anklage. Für diesen vier Jahre dauernden Fall verkündete das Höchste Gericht im Kanadischen Quebec das endgültige Urteil: der Ankläger verlor die Klage. Im schriftlichen Urteil wird darauf hingewiesen, dass „Falun Gong eine umstrittene Bewegung ist, die keine Kritik akzeptieren will."


Im Jahr 2002 reichte die Organisation von Falun Gong in Victoria eine Klage an die Gleichheitskommission Victorias gegen die australische Zeitung Chinesischer Kommerz ein, weil diese Zeitung über eine von Falun Gong unterstützte Aktivität in einem chinesischen Wohnviertel in China Town von Melbourne berichtete und Falun darin eine Art von Diskriminierung sah. Im März 2002 lehnte die Gleichheitskommission Victorias eine gesetzliche Aktion gegen Falun Gong ab. Die Zeitung setzte erhebliche Zeit, Arbeitskräfte und Bemühungen im Umgang mit dieser Anklage von Falun Gong ein und war sehr verärgert.


Im Dezember 2003 veröffentlichte die australische Zeitung „Die Chinesische Tageszeitung" eine Meinungsäußerung der chinesischen Botschaft in Australien, die Falun Gong verurteilte. Im Mai 2004 erhob Falun Gong eine gerichtliche Anklage gegen die Chinesische Tageszeitung wegen der vermeintlichen Verleumdung beim Höchsten Gericht des Landes Neu Südwales. Danach beschäftigte Falun Gong sein Medium, die Chinesische Tageszeitung im großen Maß zu verspotten, und feindete den Hauptredakteur sowie andere Angestellte an. Am 5. April urteilte das Höchste Gericht von Neu Südwales: Falun Gong verlor und die Chinesische Tageszeitung gewann den Prozeß.


Am 21. Januar 2005 veröffentlichte die Assoziierte Presse der USA einen Artikel unter dem Titel „China gibt die reuigen Anhänger von Falun Gong an", der einen objektiven Bericht über die jetzige Haltung der Betroffenen und ihre Reflexion über Falun Gong nach dem Selbstverbrennungsereignis zu Silvester 2001 präsentiert. Am Morgen des 25. Januar organisierte Falun Gong seine Anhänger zum Protest am Hauptquartier der Presse, die sich im New Yorker Stadtteil Manhattan befindet, und forderte die Presse auf, ihren Bericht zurückzurufen. Am 11. Februar veröffentlichte das Medium von Falun Gong „die neue Epoche" Artikel, die die Presse als richtige Hooligans bezeichneten.


In der ersten Hälfte des Jahres 2006 beantragte die Fernsehsendung „Die Große Mauer-Plattform", in Zusammenarbeit mit der kanadischen Rogers-Firma, bei CRTC Sendungsrechte, um die chinesische Kultur zu verbreiten. Selbst so ein Geschäft, das sich nur auf die einheimische chinesische Unterhaltung bezieht, wurde von Falun Gong belastet. Allein im Zeitabschnitt von März bis Juni 2006 hat Falun Gong mehrere Proteste am Hauptquartier von Rogers organisiert, was den normalen Betrieb der Firma ernstlich beeinflußte. Trotzdem landete dieses TV-Programm am 22. Dezember 2006 endlich in Kanada.


Am 6. Februar 2008 veröffentlichte die Zeitung „New York Times" einen Exklusivbericht unter dem Titel „Eindruck der Chinesischen Kultur, die für manche schwer einsehbar scheint". Kurz danach veröffentlichte die Webseite von Falun Gong mehr als zehn Artikel, die diese Zeitung sowie den Autor Eric Konigsberg erfolgreich angegriffen und verleumdet haben. Diese lauten : "Eric Konigsberg ist von keiner Menschheit."


Nach den "Erhabenen Anweisungen" von Li Hongzhi ist jegliche Kritik gegen Falun Gong die Verleumdung gegen Dafa und deswegen intolerabel.


Aus der Perspektive von Falun Gong hat keine Person und kein Medium die Freiheit, Falun Gong zu kritisieren.


Zudem benutzte Falun Gong Computer-Hacker, um zusammenhängende Webseiten anzugreifen und zwang die Leser, ihre Webseite anzuschauen.


Am 4. Oktober 2002 drang Falun Gong in mehrere Webseiten chinesischer Zeitungen sowie Zeitschriften in Hongkong ein. Als die Leser in Webseiten wie „Xing Tao Tageszeitung", „Ming Tageszeitung" und „Apple Tageszeitung" surften, wurden sie automatisch zu Falun-Gong-Seiten weitergeleitet. Falun Gong benutzte gleiche Techniken und fiel auch in Sina Net und Sohu Net ein.

  
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