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Beijing Time:  
Unterbrechung der Fernsehsendungen
2009-03-31   Kaiwind      

Am 1. Januar 2002 fuhren die Falungong-Anhänger Jing Wei und Li Xiangtong in Chongqing zu einem Telegrafenmasten, der sich außerhalb des Tores der Nr. 18 Metallurgischen Firma in Shipingqiao befindet, um Fernsehsendungen zu unterbrechen bzw. einzubrechen. Dort steckten sie das Irrlehre-Propaganda-Video von Falun Gong für mehr als 70 Minuten ein, so dass hunderte Benutzer in diesem Kabelfernsehnetz normale TV-Programme für mehrere Stunden nicht empfangen konnten und keinen anderen Weg hatten, als sich die Kultprogramme von Falun Gong anzuschauen.


In der Nacht vom 5. März 2002 schalteten die Falungong-Anhänger Zhou Runjun und Liu Weiming das Hauptoptikkabel von CATV für die Stadt Changchun ab und steckten das Video mit der Propaganda von Falun Gong darin ein. Das hat zur Folge, dass manche Bewohner in vier Bezirken der Stadt die CATV-Sendungen nicht sehen konnten.


In jener Nacht ist ein ähnlicher Fall auch im Qianguo-Dorf der Stadt Songyuan in der Provinz Jilin passiert, wo die CATV-Sendungen für 210 Minuten unterbrochen wurden.


Nach der Statistik der chinesischen Regierung gab es bis Ende 2006 mehr als 100 Fälle von Beschädigungen öffentlicher Kommunikationsanlagen in China, in die die Organisation von Falun Gong verwickelt war.


Der Grund dafür, dass die Falungong-Anhänger in Beschädigungen öffentlicher Kommunikationsanlagen engagiert waren, ist, dass sie dazu vom Minghui-Netz, einer Webseite von Falun Gong zur Anleitung der Anhänger, ermutigt wurden.


Am 9. September 2002 veröffentlichte das Minghui-Netz einen Artikel unter dem Titel „Die Praktische Methode zur Unterbrechung CATV" und lehrte offen die kriminelle Methode, TV-Prgramme zu unterbrechen und Videos von Falun Gong zu senden.


Am 1. Januar 2004 veröffentlichte das Minghui-Netz einen Artikel unter dem Titel „die Unterbrechung ist eine Aktion von Helden und Gerechten", der lautet: „Jede Tat zum Schutz der Menschenrechte auf friedliche Weise ist gesetzmäßig und verständig. Eine TV-Unterbrechung selbst verursacht keine Beschädigung beim Empfänger-Gerät. Das ist nur ein Weg, die Botschaft zu übermitteln und unseren Ruf auszudrücken, den Zuschauern die Wahrheit auf diese Weise zu zeigen heißt, das Recht des Publikums zur Kenntnis der Wahrheit zu schützen und auch das öffentliche Interesse zu hüten."


Am 28. September 2006 veröffentlichte das Minghui-Netz einen anderen Artikel unter dem Titel „die Unterbrechung ist das Recht des Publikums zum Sehen und Hören zu hüten", der die Anhänger von Falun Gong zur Ausführung von TV-Unterbrechungen durch Satelliten ermutigte.


Es gibt Hunderte solche Artikel auf dem Minghui-Netz.


Liu Weiming, der Haupttäter der Unterbrechungskriminalität gegen das Changchun-TV am 5. 3. 2002, gab zu, dass sie den Plan hatten, die vom Minghui-Netz unterstützten Rundfunkübermittlungstechnologien anzuwenden und zehntausend Geräte einzukaufen, um das Video mit der Propaganda von Falun Gong überall in China auszubreiten.


Darüberhinaus veröffentlichte das Minghui-Netz auch eine große Menge von Artikeln, die Erfahrungen mit Beschädigungen öffentlicher Kommunikationsanlagen austauschten.


Am 29. September 2003 veröffentlichte das Minghui-Netz das „Lied von der Unterbrechung", um zum Satellitenangriff zu ermutigen: „ich habe gehört, dass unser Dafa-Schüler das Dafa-Wahrheitsprogramm zum zweiten Mal in CETV, CCTV und mehr als zehn Fernsehsendern in den Provinzen um 9 Uhr am 12. und 13. August erfolgreich unterbrachen. Meine Dafa-Schüler sind extrem begeistert und doppelt ermutigt. Hier will ich jenen Beteiligten meine Glückwünsche und Grüße aussprechen."


Die Anhänger von Falun Gong führen die Unterbrechung der TV-Programme deswegen furchtlos aus, weil sie das Minghui-Netz und andere Webseiten von Falun Gong mit kriminellen Mitteln belehrt und zu verbrecherischen Taten auffordert.


Im Oktober 2002 versuchte ein amerikanischer Chinese namens Li Xiangchun, die Kommunikationskabel in der Stadt Yangzhou der Provinz Jiangsu zu beschädigen, aber es gelang ihm nicht. Vor Gericht klagte er an: „Diese Taten sind kein Verbrechen, so lange sie die Förderung von Dafa bzw. Falun Gong zum Ziel haben."

  
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