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Wie behandelt Falun Gong Wohltätigkeit
2009-03-31   Kaiwind      

Li Hongzhi meinte, die Naturkatastrophen sind eine Aussortierung der Leute durch Gott. Wenn man Wohltätigkeitsveranstaltungen betreibt, werden die Schwierigen gerettet werden und aus dem Tod oder Elend davonkommen. Das wird dazu führen, daß man Schulden hat, aber diese nicht zurückzahlt. Da hat man es verpfuscht.

Li Hongzhi sagte, „Wenn die Menschheit ein großes Karma hat, dann wird es Probleme geben...... Wenn die Menschen schlecht sind, werden sie aussortiert. Die große Flutwelle ereignete sich zu dieser Zeit, damit werden die Menschen auch gewarnt und ihnen wird auch ein Hinweis gegeben, 300.000 Menschen sind innerhalb von ein paar Sekunden verschwunden. Waren es damals beim Erdbeben in Tangshan Chinas nicht auch ein paar hunderttausend Menschen, die auf einmal verschwunden waren?“ ( Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz im Westen der USA )

„In einer bestimmten Zeit wird es ein großes Jie geben, in einer bestimmten Zeit wird es ein kleines Jie geben. Durch die kleinen Jie-Katastrophen wird die Menschheit in einem kleinen bestimmten Gebiet vernichtet; wenn ein kleines bestimmtes Gebiet schon sehr schlecht geworden ist, wird es vernichtet. Erdbeben, Versinken der Kontinentalplatten, Zudecken durch Sandstürme, oder Seuchen, Kriege; die kleinen Jie-Katastrophen kommen in kleinen bestimmten Gebieten vor.“  ( Zhuan FalunⅡ)

„Geburt, Altern, Kranksein und Sterben existieren nun einmal unter den gewöhnlichen Menschen. Durch das Karma, das durch die schlechten Taten eines Menschen in der Vergangenheit erzeugt wurde, werden Krankheiten oder Schwierigkeiten verursacht. Leiden ertragen ist nun einmal Karma-Schuld begleichen, deshalb darf das keiner nach Belieben ändern. Das zu ändern bedeutet, Schuld nicht begleichen zu müssen. Es darf auch nicht nach Belieben und willkürlich getan werden, sonst bedeutet das, Schlechtes zu tun. “ ( Zhuan Falun )

Durch die Aufhetzung von Li Hongzhi waren die Falun Gong-Praktizierenden gefühllos gegenüber den Opfern von Erdbeben und Flutwellen.

Sie meinten, daß die Opfer und Verwundeten im Erdbeben eben die Hersteller des Erdbebens waren, die großes Karma hatten. Sie sollten Karma beseitigen und aussortiert werden. Der Tod und die Verletzung von ihnen waren auf sie selbst zurückzuführen. Damit brauchte man kein Mitleid zu haben.

Am 12. Mai 2008 war ein extra großes Erdbeben mit Stärke 8 auf der Richter-Skala in Wenchuan in der südwestchinesischen Provinz Sichuan. 87.000 Leute wurden vermisst, und die Wirtschaftsverluste betrugen 8,45 Milliarden. Als Li Hongzhi am 24. Mai den Falun Gong-Praktizierenden Unterricht gab, sagte er,  „Die große Ausscheidung ist vor der Tür. Am wichtigsten ist, Menschen zu erretten.“

Außerdem war Li Hongzhi nicht dafür, dass die Falun Gong-Praktizierenden Blut spenden.

Er sagte:„Natürlich sind wir nicht dafür, dass du Blut spendest. Wenn dein Blut einem anderen gespendet wird, ist das viel zu wertvoll.“ ( Fa-Erläuterung des Zhuan Falun )

  
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