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Beijing Time:  
Aufhetzung zum Hass gegen China
2009-03-16   Kaiwind      

Falun Gong hat willkürlich Gerüchte verbreitet, dass die chinesische Regierung Falun Gong verfolgt hat.

 

In den Falun Gong-Medien wurden die so genannten Verfolgungsfälle von Wei Xingyan und Li Yanhua am meisten verbreitet.

 

Der so genannte Vergewaltigungsfall von Wei Xingyan

 

Im Mai 2003 hat Falun Gong fingiert, dass die Polizei die Studentin der Universität Chongqing Wei Xingyan festnahm, weil sie die Wahrheit über Falun Gong erklärt hatte. Dann vergewaltigte ein Polizeibeamter diese Dafa-Praktizierende vor Zeugen in der Baihelin Strafanstalt im Bezirk Shapingba in Chongqing.

 

Nach diesem Angriff protestierte Wei Xingyan gegen diese Grausamkeit mit einem Hungerstreik. Die Polizei verletzte bei der Zwangsernährung ihre Luft- und Speiseröhre, so dass sie außerstande war zu reden und ihr Leben nun in großer Gefahr war.

 

Bei der Untersuchung der chinesischen Polizei gab es an der Chongqing Universität weder das Fach „Hochspannungsübertragung", wie von den Falun Gong-Medien berichtet wurde, noch die so genannte Studentin „Wei Xingyan" und schon gar keinen „Vergewaltigungsfall der Studentin Wei Xingyan von der Chongqing Universität". Dieser Vergewaltigungsfall war eine totale Lüge, die von Falun Gong-Praktizierenden Chen Shumin und Lu Zhengqi auf Anordnung von Falun Gong erfunden wurde. Diesen Fall hat die Chongqing Universität offiziell dementiert. Im Februar 2004 hat das erste Volksgericht mittlerer Ebene von Chongqing diesen Rechtsfall bearbeitet, der auch in den Medien berichtet wurde. Mit Tatsachen wurden die Gerüchte der Falun Gong widergelegt.

 

Der so genannte Verfolgungsfall von Li Yanhua

 

In den von Falun Gong fingierten „Neuen Kommentaren" wird Bezug auf den so genannten Fall Li Yanhua genommen, einer Falun Gong-Praktizierenden aus Liaoning. Sie wurde von der Polizei verschleppt und erschlagen, als sie am 19. Februar 2001 die Propaganda-Materialien von Falun Gong verteilte.

 

Nach der Untersuchung kam heraus, dass der so genannte Verfolgungsfall von Li Yanhua von den lokalen Falun Gong-Praktizierenden absichtlich fingiert wurde.

 

Li Yanhua, weiblich, 58 Jahre alt, aus Dongjiang Dorf der Nanlou Entwicklungsbezirk von der Stadt Dashiqiao in Liaoning Provinz, began in 1994 Falun Gong zu üben. Am 19. Februar 2001 hat Li Yanhua auf Anordnung der Falun Gong-Hauptverwaltung die Propaganda-Materialien von Falun Gong verteilt, inzwischen fiel sie plötzlich die Zuckerkrankheit an und daran ist sie gestorben.

 

Um 11 Uhr in der Nacht vom 22. Februar gingen die lokalen Falun Gong-Praktizierenden Wang Changshun, Xu Zhengqiang, Liu Qingnian, Lu Guozhan mit Kamera, Taschenlampe und Schraubenzieher in die Leichenkammer des Donghuan Krankenhauses. Sie haben die Leiche von Li auf den Boden gelegt und ihre Kleidung ausgezogen. Dann hat Wang Changshun 7 Aufnahmen gemacht, und sie haben eine vorbereitete Parole „Li Yanhua wurde von der Polizei ungerecht erschlagen und ihre Seele geht nicht weit" in die Leichenkammer gestellt. Danach haben Li Ying und Wang Changshun einen Artikel geschrieben, der total gegen die Tatsachen verstoßen hat. Der Artikel wurde dann zu Flugblättern gemacht und verteilt, sowie im Falun Gong-Netzwerk weitergegeben.

 

Die chinesische Öffentlichkeit fühlte Abneigung gegen diese Gerüchte, die keine Rücksicht auf Tatsachen nehmen.

 

Sie sind nur ein Teil der so genannten „Geschädigtenfälle".

 

Gerüchte von „Konzentrationslager in Sujiatun" und von „Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden"

 

„Konzentrationslager in Sujiatun" und „Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden" sind zwei zusammenhängende Lügen, die von der Falun Gong fingiert wurden. Ihr Ziel liegt darin, China anzuschwärzen und anzugreifen.

 

Ab März 2006 begann Falun Gong das Gerücht von den so genannten „Konzentrationslagern in Sujiatun" zu propagieren, das behauptete, dass etwa 6.000 Falun Gong-Praktizierende in einem Krankenhaus des Bezirkes Sujiatun der Stadt Shenyang in der Provinz Liaoning einsperrt wurden. Das Krankenhaus hätte schon zahlreiche Organe von Praktizierenden entnommen. Nach der Organentnahme wären die Praktizierenden verbrannt worden. Danach hat die chinesische Regierung, die amerikanische Botschaft in China und einige ausländische Medien den Fall untersucht und bestätigt, dass es eine totale Lüge war. Nachdem das Gerücht vom „Konzentrationslager in Sujiatun" entlarvt worden war, hat Falun Gong den Schwerpunkt der Gerüchte verlagert und behauptete nunmehr, dass es massenhaft Fälle von „Organraub an lebenden Personen" in vielen anderen Gebieten von China gäbe.

 

Zwei Kanadier David Kilgour and David Matas haben einen so genannten „Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden in China" zusammengestoppelt, der voller Lücken war, um die chinesische Regierung anzugreifen.

 

Der so genannte „chinesische Spion".

 

Um in Australien bleiben zu können, hat der desertierte frühere chinesische Diplomat Chen Yonglin im Juni 2005 folgende Unwahrheit verbreitet: „In Australien gibt es jetzt ungefähr ein Tausend Spione, die bereits mehrmals Menschen gekidnappt haben." Damit hat Falun Gong propagiert, dass „aggressive chinesische Spione die Souveränität eines anderen Landes bedroht hätten", um den Anti-China-Aufruhr der westlichen Länder zu schüren.

 

Im selben Jahr hat Falun Gong den so genannten „3-jährigen Spoinageplan von KPCh" und „Das chinesische Spionagenetzwerk" erfunden und propagiert, nachdem der frühere chinesische Polizist Hao Fengjun aus dem Amt für öffentliche Sicherheit in Tianjin nach Australien übergelaufen war, um die Beziehungen zwischen China und Japan, Australien, den USA, Kanada usw. zu schädigen.

 

Im Oktober 2006 hat ein holländischer Falun Gong-Praktizierender einen Menschen getötet und die Leiche gebraten. Sing Tao Daily und The China Times in Holland haben darüber objektiv berichtet. Falun Gong hat in seinem Netzwerk Sing Tao Daily angegriffen und hat sie als eine ausländische Spionageeinrichtung der KPCh" bezeichnet. Falun Gong hat die KPCh verleumdet, dass die KPCh die Medien benutzt hätte, um im Ausland Spionage zu treiben.

 

Falun Gong verunglimpfte Auslands-Chinesen und chinesische Auslandsstudenten, Spione der KPCh gewesen zu sein.

 

Aus Patriotismus und Gewissen haben die ausländischen Chinesen die Irrlehre und die Handlungen der Falun Gong in Frage gestellt und boykottiert. Schließlich wurde der Boykott als „Verfolgung"  betrachtet. Die so genannten „Täter der Verfolgung" waren sofort Spione der KPCh geworden.

 

Li Hongzhi fingierte bei der Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz im Westen der USA zur Zeit des chinesischen Laternenfestes 2003 den Bericht, dass China international eine große Menge von Spionen entsandt hätte, um Falun Gong zu verfolgen.

 

Falun Gong verbreitete die Unwahrheit, dass die chinesischen Kulturklubs in den amerikanischen Universitäten die ausländischen Spionorganisationen der KPCh waren.

 

Im Jahr 2007 hat der chinesische  ........ der Universität New York den Internationalen Chinesischen Klassischen Tanzwettbewerb boykottiert, um die Ruhe des Campus zu wahren. Dann verbreitete Falun Gong Gerüchte, dass der Klubpräsident von der KPCh als Spion benutzt wurde. Und der Klub war auch zur Spionageeinrichtung der KPCh geworden. People Daily, das Falun Gong-Medium hat das chinesische Konsulat in New York verunglimpft, dass es mehr als 60 Studenten kontrollierte, um in den amerikanischen Universitäten Spionageeinrichtungen zu gründen. Diese Zeitung fingierte auch, dass die chinesischen Kulturklubs an den amerikanischen Universitäten zu ausländischen Spionageorganisationen der KPCh geworden waren, um wichtige politische Aufgaben durchzuführen. 

 

Angriff gegen die Bevölkerung im Flushing-Protest, dass sie Spione oder Helfershelfer der KPCh wären.

 

Im Mai haben Auslandschinesen im New Yorker Bezirk Flushing ür die Katastrophengebiete in Sichuan eine Sammelaktion veranstaltet, die von der Falun Gong gestört wurde. Darüber entrüsteten sich die Auslandschinesen sehr. Alle, die mit dieser Handlung und den Worten unzufrieden waren, wurden als Spione oder Helfershelfer der KPCh bezeichnet.

 

Die New Yorker Landtagsabgeordneten, Auslandschinesen, John Liu and Ellen Yang wurden von der Falun Gong heftig angegriffen, weil sie im „Fall von Flushing" keine klare Stellung bezogen hätten, dass sie für Falun Gong wären. Ihnen wurde auch von der Falun Gong vorgeworfen, dass sie sich nicht nur passiv von der KPCh hätten kaufen lassen, sondern sie hätten aktiv bei der KPCh Unterschlupf gesucht.

 

Die chinesischen Medien im Ausland Daily World, Sing Tao Daily, Ming Daily in New York, and China Journal in Chicago usw. haben über den „Fall von Flushing" objektiv berichtet. Falun Gong hat sie als Handlanger bezeichnet, die sich von der KPCh hätten kaufen lassen und im Ausland die Falun Gong-Praktizierenden verfolgt sowie die Auslandschinesen hereingelegt hätten.

 

Falun Gong verunglimpfte patriotische Auslandschinesen, Spione der KPCh zu sein.

 

Im Oktober 2008 wurde die Vizedirektorin der Deutsche Welle Zhang Danhon wegen ihrer Pro-China-Rede entlassen. In diesem Fall hat Falun Gong nicht nur Zhang Danhong grundlos als Spionin der KPCh bezeichnet und das Deutsche Bundesverfassungsbüro aufgefordert, Zhang Danhong zu untersuchen, sondern Falun Gong benutzte auch diese Chance, alle Auslandschinesen als Spione der KPCh abzustempeln. Falun Gong sagte, „Wie viele Zhang Danhong hat die KPCh auf der ganzen Welt verteilt? Das ist immer ein Puzzel." „Die Auslandschinesen, die kein Geld von der KPCh empfangen haben, waren nicht anders als die behexten Deutschen, die freiwillig für Hitler waren, um die Juden zu töten." „Sie lebten im Ausland mit überseeischen Pässen und arbeiteten für andere Regierungen. Aber sie haben immer und immer wieder ihr Gewissen an die KPCh verkauft."

 

Sabotage der chinesisch-ausländischen kulturellen Austauschtätigkeiten

 

Im Januar 2006 hat „Das Gleiche Lied" von CCTV den Auslandschinesen in Toronto, Kanada und in New York, USA erfolgreich eine wunderbare Aufführung gebracht. Aber die Falun Gong hat „Das Gleiche Lied" als ein kulturelles Instrument verunglimpft, damit die KPCh ihre Ideologie auf der ganzen Welt einsickern lassen konnte, und dass ihr Ziel darin liege, die beschränkte nationalistische Stimmung der Auslandschinesen zu verhetzen sowie einen Keil zwischen Auslandschinesen und lokaler Bevölkerung zu treiben.

 

Mit Zunahme der Zahl der chinesischen Auswanderer und der Erhöhung ihrer sozialen Statue konnte das kanadische Netzwerk keine multisprachigen, reichhaltigen Programme mehr bieten. Am 7. Januar 2006 haben sich mehr als 70 Delegierte der Auslandschinesen und Auslandsstudenten in Toronto versammelt und gemeinsam bei CRTC beantragt, dass das Große-Mauer-Fernsehpaket von China in Kanada empfangen werden könnte. Das war eigentlich eine nützliche Sache, wurde aber von Falun Gong gestört. Falun Gong behauptete, dass China dadurch die Ideologie in Kanada einsickern lassen würde. Am 22. Dezember hat CRTC offiziell erlaubt, das aus 9 chinesischen Fernsehkanälen bestehende Große-Mauer-Fernsehpaket in Kanada in Betrieb genommen werden konnte.

  
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