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Beijing Time:  
Halt den Mund!-- Die von Falun Gong ausgelöste Meinungsfreiheitsdebatte
2015-04-15   Kaiwind      

Verletzung der Meinungsfreiheit 

Vom 19. bis zum 23. April 1999 haben mehr als 10.000 Falungong-Anhänger die Tianjiner Pädagogische Hochschule belagert. Ein paar Tage zuvor war in der Zeitschrift der Hochschule „Science Museum for Youth“ der vom Physiker und Mitglied der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, He Zuoxiu, geschriebene Artikel „Ich bin nicht dafür, dass die Jugendlichen Qigong trainieren“ veröffentlicht worden. In diesem Artikel wurde ein Beispiel zitiert, in dem ein Doktorand von He Zuoxiu wegen der Versessenheit auf Li Hongzhis Meinungen verrückt geworden ist. Die Belagerung dauerte vier Tage. Dabei erreichte die Zahl der Falungong-Anhänger, welche ein Medienhaus belagerten, einen neuen Rekord. 

 

Die Falungong-Anhänger belagern die Tianjiner Pädagogische Hochschule. 

Im Jahr 1994 hatten die Medien begonnen, über die Fälle zu berichten, bei denen Menschen wegen des Trainings von Falun Gong gestorben oder verrückt geworden sind. Seitdem sind die Falungong-Anhänger vereint wegen solcher Berichte planmäßig gegen viele Medien vorgegangen. 

Folgende Beispiele sind ein Teil der Medien, die von Falungong-Anhängern belagert wurden: 

Beijing TV Station 

Shenyang TV Station 

China Youth Daily 

Nanfang Daily 

Nanfang Metropolis News 

Zhejiang Daily · Qiantang Weekend 

Qianjiang Evening News 

Qilu Evening News 

Health Weekly Digest 

Huaxi Metropolis News 

Nanfang Rural News 

Hebei Politics and Law Daily 

Xinjiang Business News 

Chongqing Evening News 

Wujin Daily 

Xiamen Daily 

Chinese Business View 

Diese Medien befinden sich in ganz China. 

 

Am 1. und 3. Juni 1998 haben mehr als 2000 Falungong-Anhänger illegal den Zeitungsverlag der Shandonger Zeitung „Qilu Evening News“ wegen der Veröffentlichung von fünf Artikeln, beispielsweise „Bitte sehen Sie, wie ´Falun Gong´ ist“, belagert. 

Am 24. Mai hat die Beijing TV Station in einer Nachricht einen Fall geschildert, bei dem ein Falungong-Anhänger verrückt geworden ist. Mehr als 1000 Anhänger sind deswegen vereint gegen die Station vorgegangen. Die Station wurde gezwungen, einen Redakteur zu entlassen. 

Danach hat Li Hongzhi den berühmten Artikel „Ausrottung“ veröffentlicht, der von Falun Gong „heilige Schrift“ genannt wird. Darin schreibt er: „In verschiedenen Regionen des ganzen Landes gibt es manche Zeitungen, Radio- und Fernsehstationen, ...die Falun Gong schädigen... Dies ist eine unübersehbare artifizielle Beschädigung für Falun Gong... Die Anhänger in Beijing haben eine Sondermaßnahme umgesetzt, um den Stop der Beschädigung zu fördern. Eigentlich sind sie nicht falsch.“ 

In derselben „heiligen Schrift“ warnte Li Hongzhi die Anhänger, die nicht an Demonstrationen teilgenommen haben: „Im kritischen Moment habe ich euch gefordert, mit Menschen zu brechen. Ihr seid mir aber nicht gefolgt. Diese Gelegenheit kommt nicht mehr wieder. “ 

Nicht nur Medien, sondern auch Persönlichkeiten, welche Falun Gong erforschten, wurden von der Sekte bedroht. 

He Zuoxiu, Physiker und Mitglied der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, wurde von Falun Gong und Li Hongzhi als „wissenschaftlicher Schurke“ verwünscht. Er hatte anormale Todesfälle unter den Falungong-Anhänger entdeckt und hatte die schiefen Begründungen dafür kritisiert. Er wurde lange von Falun Gong bedroht und gestört. 

 

He Zuoxius Artikel „Ich bin nicht dafür, dass die Jugendlichen Qigong trainieren“ erschien in der Zeitschrift „Science Museum for Youth“ in der 4. Nummer im Jahr 1999. 

※ Dao Shuren, Vizeleiter des Chinesischen Vereins für Buddhismus, sagte, das chinesische buddhistische Wesen sei dagegen, dass sich Falun Gong im Namen einer Religion mit den Aktionen gegen Menschenrechte beschäftigt. Deswegen hat Falun Gong ihm Drohbriefe geschickt. 

 

Die von Falun Gong Dao Shuren geschickten Drohbriefe 

Ein Moderator eines Nachrichtenprogramms der China Central TV Station hat in seinem Programm Falun Gong kritisiert und deswegen Beleidigungs- und Drohbriefe von Falun Gong bekommen. 

In den westlichen Ländern benutzen die Falungong-Anhänger die Belagerung und die Klage als Mittel, um ihre Interesse zu bewahren, und empfinden dabei keinen Scham. 

Im November 1998 hat BBC WORLD einen vom Journalisten James Miles geschriebenen Bericht über Falun Gong übertragen. In diesem Bericht hieß es, Falun Gong sei Chinas „größte Ketzerei“. Zugleich hat der Bericht die Menschen davor gewarnt, dass Falun Gong zu „Gruppenselbstmord“ führen könnte. Falun Gong hat unerwartet jeweils dem CEO von BBC, dem britischen Botschafter in China und dem britischen Premier einen Brief geschickt und gefordert, dass sich BBC öffentlich entschuldigen sollte. Dazu sagte James Miles überrascht: „In meinem ganzen Leben als Journalist hat kein Bericht stärkere Reaktion ausgelöst als dieser.“ 

Am 3. November 2001 hat die Zeitung „La Presse Chinoise“ einen Artikel, der Falun Gong kritisiert, veröffentlicht. Der Artikel war eine Selbsterklärung der ehemaligen Falungong-Anhängerin He Bing. Aber Falun Gong hat auf Grund der Beleidigung die „La Presse Chinoise“ verklagt. Am 7. Dezember 2005 hat das Hochgericht der kanadischen Stadt Quebec die Schlussinstanz für den über vier Jahre andauernden Fall abgehalten und die Entscheidung getroffen, dass der Ankläger Falun Gong den Prozess verloren hat. Im Urteilsspruch hieß es: „Falun Gong ist eine streitbare Gemeinschaft. Sie akzeptiert keine kritischen Meinungen.“ 

 

Im Dezember 2003 hat die Zeitung „Chinese Daily“ in Australien eine falungong-kritische Erklärung der chinesischen Botschaft in Australien veröffentlicht. Im Mai 2004 hat Falun Gong im obersten Gericht in Neusüdwales wegen der „Beleidigung“ „Chinese Daily“ verklagt. Danach hat Falun Gong durch ihre Medien die Zeitung stark beschimpft und dadurch persönliche Angriffe auf den Chefredakteur und die jeweiligen Redakteure ausgelöst. Am 5. April 2006 hat das oberste Gericht in Neusüdwales bekannt geben, dass Falun Gong den Prozess verloren und die „Chinese Daily“ gewonnen hat. 

Am 21. Januar 2005 hat die Associated Press den Artikel „Chinese show off repentant Falun Gong“ veröffentlicht. In diesem Text wurde über die jetzige Situation der Beteiligten des Gruppenselbstbrandes am Silvester im Jahr 2001 auf dem Tian'anmen-Platz und deren Selbstbesinnungen berichtet. Am Vormittag am 25. haben einige Menschen unter der Organisierung von Falun Gong vor dem Hauptquartier der Associated Press, das sich in Manhattern in New York befindet, demonstriert und die Associated Press gefordert, den Artikel zu widerrufen. Am 11. Februar hat Falun Gong durch ihre Zeitung „The Epoch Times“ einen Artikel veröffentlicht, in dem die Associated Press als ein „waschechter Kleinkrimineller“ bezeichnet wurde. 

Die Great Wall TV Package hat mit der Firma Rogers zusammengearbeitet, neun vertretende Sendungen aus den 17 Sendungen der Great Wall TV Package in den USA auszuwählen. Als Beauftragter hat sich die Rogers Cable Inc. beim Canada's Regulator for Telecoms, Radio and Television Services (CRTC) um das Übertragungsrecht beworben. Diese Kultur- und Unterhaltungsangebote für die lokalen Chinesen wurde mehrmals von Falun Gong hintergetrieben. Zwischen März und Juni 2006 hat Falun Gong wiederholt Menschen organisiert, um vor dem in Toranto liegenden Hauptquartier der Firma Rogers Cable zu demonstrieren. Dies hat die Geschäfte von Rogers Cable stark beeinflusst. Am 22. Dezember 2006 wurde die Landung der Great Wall TV Package in Kanada genehmigt. 

 

Falun Gong ruft Menschen auf, vor dem in Toranto liegenden Hauptquartier von Rogers Cable zu demonstrieren. 

Am 6. Februar 2008 hat „The New York Times“ ein Feature mit dem Titel „A Glimpse of Chinese Culture That Some Find Hard to Watch“ veröffentlicht. Danach wurden auf der Falungong-Webseite mehr als zehn Artikel, die „The New York Times“ und den Autor des Features Eric Konigsberg verteufelt haben, veröffentlicht. In diesen Artikeln hieß es: „Eric Konigsberg ist klar berüchtigt, … hat gar keine Mentalität.“ 

In den Augen von Falun Gong hat keine Person und kein Medium die Freiheit, die Sekte zu kritisieren. Laut der „höchsten Anweisung“ von Li Hongzhi ist jede Kritik an Falun Gong eine Schmähung und kann auf keinen Fall geduldet werden. 

  
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