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Falun Gong gefährdet Kinder
2009-03-31   Kaiwind      

Falun Gong hat, wie alle Irrlehre-Sekten der Welt, die Kinder gezwungen und verletzt.

 

Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" der Vereinten Nationen bekräftigt: die Kinder haben das Recht auf spezielle Betreuung und Assistenz. Die „Konvention für die Rechte der Kinder" der Vereinten Nationen bestätigt: „Jeder Kind hat das inhärente Recht auf Leben." „das Überleben und die Entwicklung der Kinder sollen gewährleistet werden." Falun Gong widersetzte sich der „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" und  der „Konvention für die Rechte der Kinder" der Vereinten Nationen, veranstaltete sogar Kurse für die Kinder und nahm die Kinder als Anhänger in die Irrlehre-Sekte auf.

 

Li Hongzhi sagte: „ Die Kinder unter 6 Jahren können Himmelsaugen öffnen, wenn sie Falungong-Bücher lesen. In ihren Augen dreht sich Falun im Buch." Er sagte auch, dass sie durch „Kulitivierung" in den Himmel fliegen, in die Erde gehen und Gottheiten werden könnten. Er stiftete die Falungong-Sekte zur Aufnahme der Jugendlichen an. Als er Kurse in der Provinz Guizhong und in der Stadt Wuhan veranstaltete, forderte er die Leiter der Falungong-Stationen auf, „die Kinder zu organisieren". Unter der Ermutigung von Li Hongzhi fanden die Kinderkurse in Beijing, Guangzhou, Wuhan, Nanchang und Zunyi nacheinander statt. Solche Kurse wurden zweimal in Nanchang während der Sommerferien veranstaltet. Die Zahl der Beteiligten betrug 160. Darunter war das älteste Kind 12 Jahre alt und das jüngste Kind nur 4 Jahre alt.

 

Li Hongzhi schnitt die Blutverwandtschaft zwischen Eltern und Kindern durch, und befürwortete nicht, dass sich seine Anhänger um ihre Kinder kümmern und ihre Kinder ins Krankhaus zur Behandlung schicken.

 

Am 3. Mai 1999 fragte ein Dafa-Jünger: „Müssen die kleinen Kinder von Kultivierenden zum Arzt gehen?” Li Hongzhi antwortete: "Was bei mir hier angesprochen wird, sind die wahren Kultivierenden, dein Körper wird sich auch zum Buddhakörper umwandeln, das ist etwas, was ein Arzt nicht erreichen kann, wie er dich auch behandeln sollte…… Diese Kinder, die von hohen Ebenen gekommen sind, wie ich eben angesprochen habe, sind meistens gekommen, um das Fa zu erhalten, er hat überhaupt kein Karma, er kann überhaupt nicht krank werden.” ( Fa-Erklärung auf der Konferenz in Australien )

 

Am 24. Mai fragte ein Falungong-Anhänger, warum kleine Dafa-Jünger an Krankheit starben. Li sagte: „Manche Kinder wandern in deine Familie, weil sie in der Vergangenheit mit dir Seelenverwandtschaft hatten. Manche helfen dir, dich erfolgreich zu kultivieren. Manche lernen mit dir. Einige Dafa-Jünger legten großen Wert auf das Gefühl. Sie meinen, dass die Kinder wichtiger als die Kultivierung sind. So schiebst du die Kinder in die gefährlichste Lage."

 

Bei vielen Kinder tauchten das Vorzeichen oder das Krankheitsbild der Bewußtseinsstörung und der Bewußtseinsspaltung auf, nachdem sie Falun Gong praktiziert hatten.

 

Von klein auf wurden Falungong-Jünger von Falungong-Eltern mit der Irrlehre bereiselt. Das führte dazu, dass sie an Phonismus, Photismus, Alpträumen und Schreckhaftigkeit litten und verwirrt waren.

 

Das Minghui-Netz hat eine spezielle „Kleine Schüler Seite" ins Netz gestellt. Darauf wurden viele „übernatürliche" Gesichten veröffentlicht, z.B haben manche Kinder die Himmelsaugen geöffnet und an Phonismus und Photismus gelitten. Manche kleinen Anhänger sahen einmal „eine Herde Monster wie Schlange mit drei Augen", manchmal sahen sie „ein roter Drachen und ein gelber Drachen haben sich verwickelt". Manche sahen „in eigenem Raum gibt es überall Dämonen, alle Ritzen werden mit Dämonen voll gestopft." Manche machten die Augen zu und lasen, „Beseitigung aller störenden Gottheiten, die sich an der Störung der Fa-Berichtigung beteiligt haben" und sahen, dass„eine Figur von Budda lächelt", aber plötzlich „grünen Lichtschein von den Augen ausstrahlt." Die kleinen Schüler machten die Augen vor Angst auf, und baten den Meister um Hilfe. „ Der Meister sandte goldenen Lichtschein zu dem bösen Gott aus, dann explodierte der böse Gott wie einen Luftballon."

 

Unter der Irrlehre von Li Hongzhi wurden die Kognition und das Verhalten der Falungong-Anhänger schwer entstellt. Viele schwer von Falun Gong Besessene begingen Tragödien - darunter sind viele Jugendliche. Sie wurde Opfer von Falun Gong.

 

l         Selbstverbrennung und Selbstmord

 

Liu Siying, in März 1998 geboren, eine Schülerin in der 5. Klasse der Grundschule. Im Jahr 1999 folgte sie ihrer Mutter Liu Chunling, um zu Hause Falun Gong zu praktizieren. Am 23. Januar 2001 beteilgite sie an der gemeinsamen Selbstverbrennung auf dem Tian’anmen Platz. Ihre Körperoberfläche war zu 40 % verbrannt, ihr Kopf und Gesicht hatte Verbrennungen vierten Grades und sie konnte kaum atmen. Liu starb trotz verzweifelter Bemühungen sie zu retten.

 

Chen Ying, ein 17-jähriger Schüler in der Shuren Oberschule der Stadt Jianmusi in der Provinz Heilongjiang, wurde wegen der Besessenheit auf Falun Gong geistig verwirrt. Am 16. August 1999 sprang Chen vom Zug Nr. 439, der von Beijing nach Jiamusi fuhr und starb.

 

l         Vater hielt sein Kind im Arm und beging Selbstmord

Gao Encheng, ein 42-jähriger Kader der Tianbaixiang Industrie- und Handelsstätte der Gemeinde Kai in Chongqing, war der Leiter der Falungong-Nachhilfestation. Er war von den Thesen drei Blumen auf dem Kopf", „Yuanying zu erzeugen", „zurück zum Original", und „ins Paradies eingehen nach dem Tod" von Li Hongzhi fest überzeugt. Am 6. November hielt er seinen Sohn im Arm und sprang von der 4. Etage. Trotz Rettungsversuchen starb Gao und sein Sohn konnte gerettet werden.

 

Long Gang, ein 37-jähriger Bauer aus dem Bezirk Yongchuan der Stadt Chongqing, begann im Jahr 1997 Falun Gong zu praktizieren. Er fiel kurz danach in Trance, und sagte immer, dass die Erde vernichtet würde, und er in den Himmel fliegen würde, um der Katastrophe auszuweichen. Am 17. Juli 1999 trug Long seinen 5-jährigen Sohn im Arm und sprang in einen Fluß. Sein Sohn konnte durch rasche Hilfe gerettet werden, Long starb.

 

l         Die durch Ablehnung der medizinischen Behandlung und der Medikamente verursachten Todesfälle

 

Song Schuanglong, 12 Jahre alt, kam aus dem Nanguang Bezirk der Stadt Changchun in der Provinz Jilin. Er hatte angeboren hinter der Nasenhöhle zwei überflüssige Knorpel, deswegen wurde er zwischenzeitlich im Krankenhaus behandelt. In 1996 begann seine Mutter Ma Xiurong Falun Gong zu praktizieren. Sie war fest davon überzeugt, dass Falun Gong alle Krankheiten heilen könnte, und ließ auch ihren Sohn Falun Gong praktizieren. Aber das Befinden von Song hat sich nicht verbessert, sondern verschlimmerte sich im Gegenteil sogar. Seine Sicht wurde zuerst verschwommen, und dann wurde er total blind. Zu Neujahr 1999 verschlimmerte sich plötzlich das Befinden von Song Shuanglong. Ma hat ihren Sohn noch bei der Übung von Falun Gong angeleitet, als er kaum noch stehen konnte. Am 12. Mai starb Song zu Hause.

 

l         Eltern töteten ihre eigenen Kinder.

 

Tong Yan, ein Arbeiter beim Wasserversorgungsunternehmen vom Liaohe Ölfeld, war von Falun Gong besessen. Am 16. Dezember 1999 tötete er seine 6-jährige Tochter im Bett, und schrie „ins Paradies, ins Paradies". Im Nachhinein sagte Tong, „Ein Dämon hat mir gesagt, dass ich ein Buddha werden könnte, wenn ich meine Tochter töten würde."

 

Dong Li, ein 37-jähriger Bewohner aus Gruppe 4 im Dorf Xijie der Gemeinde Dapingfang der Chaoyang Landgemeinde der Stadt Chaozang in der Provinz Liaoning. In der Nacht zum 3. Februar 2002 schlug Dong Li, der von Li Hongzhi und seiner Irrlehre vergiftet und behext wurde, mit einem Pickel blutgierig seine tief schlafende Frau und Tochter. Seine 37-jährige Frau starb, und seine 14-jährige Tochter Dong Yudan wurde schwer verletzt.

 

Guan Shuyun, eine Falungong-Anhängerin aus der Stadt Yichun in der Provinz Heilongjiang , begann im April 1997, Falun Gong zu üben. Am 22. April 2002 wurde ihre 8-jährige Tochter Dainan vor mehr als 40 Falungong-Anhängern als „Dämon" erwürgt. Guan glaubte, dass sie dadurch „die Vollendung" erreichen, und in den Himmel fliegen könnte.

 

Li Yanzhong, ein 35-jähriger Angestellter im Dagang Ölfeld in Tianjin. Um 4 Uhr am 10. Juli 2005 tötete Li Yanzhong mit einem Küchenmesser seine 6-jährige Tochter Li Yue und seinen 6-jährigen Neffen Zhangxin. Li Yanzhong sagte: Ich habe 9 Jahre lang Falun Gong geübt. Ich weiß nicht, warum ich immer andere töten möchte. Der Kopf wurde völlig von Mordgedanken erfüllt, und die Gedanken wurden vom „schlechten Leben" kontrolliert. Sie sind nicht meine Gedanken, sie forderten mich auf, andere zu töten oder Selbstmord zu begehen."

  
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