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Wie sieht Falun Gong das Leben
2009-03-31   Kaiwind      

Falun Gong behauptete, dass der Urgeist eines Menschen nach dem Tod nicht gestorben ist. Beim Sterben ist nur die Hülle des Menschen in diesem Raum gestorben. Und In dem Moment, wo man stirbt, ist es sehr schön. Wenn man sich erfolgreich kultiviert hat, kann man den Körper nicht mitnehmen und ins Himmelreich fliegen.

Li Hongzhi sagte: „Auf hohen Ebenen sehen wir, dass der Urgeist eines Menschen nach dem Tod nicht gestorben ist." ( Zhuan Falun )

„Beim Sterben ist nur die Schicht der größten Moleküle von dir, also die Hülle des Menschen, die Schicht der Moleküle an der Oberfläche in diesem Raum gestorben und wird abgestreift; wie könnten deine wahren Körper, die aus mikroskopischen Substanzen zusammengesetzt sind, sterben?" ( Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Changchun )

„In dem Moment, wo sie starben, hatten sie gar keine Angstgefühle, im Gegenteil fühlten sie sich sogar erlöst, sie hatten ein Gefühl der latenten Begeisterung. Manche spürten, dass sie nicht mehr an den fleischlichen Körper gebunden waren und in der Luft schwebten. " ( Zhuan Falun )

„In diesem Kosmos gab es früher viele, viele Kultivierungsformen und Himmelreiche in unterschiedlichen Himmelssystemen, 99,9 % davon wollen den Körper nicht haben." ( Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Changchun )

Li Hongzhi fordert seine Anhänger auf, Leben und Tod abzulegen. Dadurch können sie „die Vollendung" erreichen.

„Wenn du aber wirklich zur Vollendung gekommen bist, hast du dich schon zu einer sehr großen Gottheit oder zu einem sehr großen Buddha kultiviert. Es ist auch ganz einfach für dich, den Erdball in die Hand zu nehmen." ( Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Europa )

„Wenn er sich später erfolgreich kultiviert hat, kann er alles haben, was er sich wünscht, sobald er die Hände ausstreckt; wünscht er etwas, bekommt er etwas, und er kann alles machen, was er machen will, in seiner Welt gibt es alles." ( Zhuan Falun )

„Wer Leben und Tod abgelegt hat, ist dann eine Gottheit, wer Leben und Tod nicht ablegen kann, ist eben ein Mensch." ( Fa-Erklärung in Australien )

Manche Falungong-Anhänger vertrauten der Irrlehre von Li Hongzhi leichtsinnig, hielten das Leben für eine „stinkige Hülle" und legten das Leben ab, um die Vollendung zu erreichen.

Am 3. Juli 1999 glaubten der 27-jährige Chang Haochi und der 50-jährige Li Jinzhong selbst, dass sie bereits „ Wohltaten vollbracht hätten und in den Himmel fliegen könnten". Sie setzten sich außenhalb ihres Dorfes in spezieller Falungong-Position hin und verbrannten sich.

Um 17 Uhr am 25. November 2001 hat hat Fu Yibin, ein Falonggong-Fanatiker im Westen  von Peking, seinen Vater sowie seine Frau getötet und seine Mutter schwer verletzt. Fu sagte: „ nachdem ich Falun Gong kultiviert hatte, betrachtete ich sie als Gestalten im Schatten. Sie wussten gar nicht, was das Leben ist und wofür man lebt. Als ich ihre Körper zerschnitt, hatte ich das Gefühl, als ob ich eine Katze oder einen Hund zerschneiden würde. Der Körper meines Vaters war schon entartet. Es war Zeit, ihn zu beseitigen." „Ich habe sie getötet. Nach dem Erfolg der Kultivierung kann unsere ganze Familie im Paradies die Freude genießen. "

Falun Gong behauptete, dass man durch Mord die Menschen ins Himmelreich erlösen kann. So wird die böse Schicksalsverbindung auf gütige Weise gelöst.

Li Hongzhi sagte: „Wenn ein großes Lebewesen von Menschen getötet wird, ist die Sünde sehr groß, besonders beim Töten von Menschen. Wenn man solches Karma erzeugt hat, muss man es unbedingt zurückzahlen…… Aber was die wesentlich schlimmere Lage der getöteten Lebewesen, ihr Leiden und ihren materiellen Verlust angeht, sollen die Kultivierenden bei ihrem Prozess, alles zu vollenden, diese Lebewesen mit ihrem Kultivierungserfolg erlösen oder ihnen Glück bringen. Also von diesem Aspekt her gesehen ist der Ausgleich, den die getöteten Lebewesen dadurch bekommen haben, im Vergleich zu dem, was sie unter den Menschen bekommen könnten, nicht zu vergleichen. So wird die böse Schicksalsverbindung auf gütige Weise gelöst. ( Dafa ist harmonisierend )

„Gleichzeitig wird ein Teil der Lebewesen, die ihr verletzt und getötet habt, in euren künftigen Welten der Vollendung als Volk in euren Welten sein, und so wird diese Sache in eine gute Sache umgewandelt. Wenn die Lebewesen, die getötet werden, wüssten: "Oh, ich werde in die Welt des Buddhas gehen", dann würden sie ihren Hals hinstrecken und sich von dir töten lassen, sie würden sich voller Freude töten lassen." ( Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in der Schweiz )

Am 1. März 2002 haben Lin Chunmei und Wen Yuping, Falungong-Anhänger aus der Provinz Xinjiang, um die Menschen zu erlösen, Mai Xinping, eine Kellnerin des Hongbin-Gasthauses in der Stadt Xianyang in der Provinz Shanxi, getötet. Lin sagte beim Interview : „ Ihr meint, dass wir eine Person getötet haben, aber wir meinen, dass wir eine gute Sache getan haben. Wir haben sie ins Himmelreich erlöst. Sie kann sorglos im Himmelreich leben." „ Wir haben unterschiedliche Meinungen gegenüber dem Leben. Den Körper einer Person zu töten, ist, aus Sicht der gewöhnlichen Menschen, Mord. Aber wir glauben, Mord bedeutet, den Yuanshen einer Person zu töten."

  
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