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Wie sieht Falun Gong das Gesetz
2009-03-31   Kaiwind      

Das Gesetz zu verachten, ist eine Besonderheit von Falun Gong.

Li Hongzhi sagte: „Die Gesetze, die von der Menschheit aufgestellt werden, schränken die Menschen mechanisch ein und verschließen die Menschen, einschließlich derjenigen, die die Gesetze aufstellen. Die Menschen verschließen sich ständig, und zum Schluss haben sie sich so weit verschlossen, dass die Menschen keinen einzigen Ausweg mehr haben. Zu viele Gesetze sind aufgestellt worden, die Menschen werden wie Tiere kontrolliert. Es gibt keine Auswege mehr, und so kann auch niemand mehr eine Lösung finden."  ( Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in San Francisco )

„Die Welt hat sich bis zum heutigen Zustand entwickelt und alle finden das Rechtssystem sehr gut, in Wirklichkeit ist das nur eine Methode für den Zustand, bei dem es keine anderen Methoden mehr gibt." ( Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in San Francisco )

„Denn die Gesetze und Verordnungen der Regierung sind von Menschen aufgestellt, und wenn die Menschen Gesetze aufstellen, haben sie es im Herzen, Menschen zu regieren." ( Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Europa )

Li Hongzhi behauptete, dass Falun Dafa „Fa des Kosmos" ist, und es sei größer als das menschliche Gesetz. Die Falungong-Anhänger sollen Falun Dafa befolgen und das menschliche Gesetz, das sie nicht beschränken kann, ignorieren.

„Alle Lebewesen innerhalb der Drei-Weltkreise sind wegen des Fa gekommen und für das Fa erschaffen worden, das heißt auch, alle Formen innerhalb der Drei-Weltkreise, einschließlich aller Formen in der menschlichen Gesellschaft und natürlich auch die jetzigen Gesetze." ( Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Atlanta 2003 )

Solche Reden von Li Hongzhi führten dazu, dass die Falungong-Anhänger Falun Dafa für eine perfekte Theorie hielten. Und keiner hat das Recht, Falun Gong zu kritisieren. Wenn eine Person oder eine Organisation Falun Gong in Frage stellte, gingen die Falungong-Anhänger dazu über, Falun Gong zu verteidigen. Manchmal belagerten sie illegal die Medienhäuser und offiziellen Organe der Partei und der Regierung im Namen des „Schutzes des Fa". Wenn die Regierung die gesetzwidrigen Handlungen der Falungong-Sekte dem Gesetz entsprechend bestrafte, hielten es die Falungong-Anhänger für eine Provokation. Sie gingen auf der Straße, stifteten Unruhe und störten die gesellschaftliche Ordnung.

Vom 8. bis zum 12. Juni 1998 haben die Falungong-Anhänger aus der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei den Zeitungsverlag der „Changjiang Tageszeitung" 9 Mal illegal belagert.

Nach der Statistik begann diese Aktion mit der Belagerung von dem Zeitverlag der „Guangming Tageszeitung" im September 1996. Insgesamt hat Falun Gong 78 Belagerungsaktionen, in der die Zahl der Beteilgten mehr als 300 betrug, organisiert. 

Im Juli 1999 hat die chinesische Regierung Falun Gong dem Gesetz entsprechend aufgelöst. Danach wollten sich Li Hongzhi und die Falungong-Sekte nicht mit dem Misserfolg abfinden, deshalb haben sie das Gesetz in flagranti herausgefordert und zerstört.

Im Januar 2001 stellten Dou Zhenyang und Wang Hongjun, Falungong-Anhänger aus der Stadt Jilin in der Provinz Chuangchun, zweimal speziell hergestellte Hindernisse auf die Eisenbahnstrecke, um den Zug umzustürzen und Unruhe hervorzurufen.
Am  5. März 2002 schalteten die Falungong-Anhängerinnen Liang Zhenxing und Zhou Runjun  illegal das Hauptoptikkabel von CATV für die Stadt Changchun ab und steckten das Video mit der Propaganda von Falun Gong darin ein. Am 18. September bearbeitete das Volksgericht mittlerer Ebene der Stadt Chuangchun in der Provinz Jilin diesen Fall. Vor dem Gericht gestand Zhou Runjun ihre Handlung, aber sie hielt ihre Handlung nicht für ein Verbrechen. Sie sagte, dass Dafa größer als das Gesetz ist, von Gesetz kann keine Rede sein. Dass man den Optikkabel durchschnitt, um es zu verkaufen, ist gesetzwidrig. Wenn das Ziel dieser Handlung in der Verbreitung des Fa liegt, ist es aber nicht gesetzwidrig. Man kann weder das Gesetz noch die Regierung mit dem „Fa des Kosmos" auf eine Stufe stellen.
Am 23. Juni 2002 wurden chinesische Sino-Kommnikationssatelliten von illegalen Falungong-Signalen aus Taiwan absichtlich angegriffen. Bis zum 7. August 2007 wurden zivile Satelliten wie z. B. SINOSAT-1, ASIAPACIFIC-6 und ASIA-3 im Zeitabschnitt von Falun Gong 252 Male mit einer gesamten Zeitdauer bis zu 160 Stunden angegriffen.
Im Oktober 2002 versuchte ein Chinese amerikanischer Herkunft namens Li Xiangchun, die Kommunikationskabel in der Stadt Yangzhou der Provinz Jiangsu zu beschädigen, aber es gelang ihm nicht. Vor Gericht klagte er an: „Diese Taten sind kein Verbrechen, so lange sie die Förderung von Dafa bzw. Falun Gong zum Ziel haben."

Nicht nur in China, auch im Ausland haben die Falungong-Anhänger immer wieder gegen das Gesetz verstoßen.

Am 20. April 2006 veranstaltete der ehemalige Präsident der USA George. W. Bush eine Zeremonie der Staatsangelegenheit im Weißen Haus. Da schlich sich der Falungong-Anhänger Wang Wenyi bei den Journalisten ein. Er rief Parolen der Irrlehre und stiftete Unruhe.

Im Oktober 2006 hat ein Falungong-Praktizierender in Holland mit einer Axt einen 22-jährigen holländischen Jugendlichen getötet. Er hat seine Leiche in Stücke geschnitten, das Fleisch herausgepult und im Kochtopf gebraten.

Am 30. November 2006 wurden zwei Falungong-Anhänger Huang Caihua und Yu Wenzhong vom lokalen Gericht wegen dem Verbrechen der Belästigung mit einer Geldstrafe belegt. Die Beiden lehnten es ab, die Geldstrafe zu bezahlen und wurden ins Gefängnis geworfen.

Am 22. Junuar 2007 bearbeitete das Gericht in Singapur den Fall von 6 Falungong-Anhängern. Als die Bearbeitung begann, sagten sie im Chor „Jinwen" von Li Hongzhi auf. Der Richter verkündete, dass sie das Gericht verachteten und für 2 Tage in Haft genommen werden würden.

Am 23. Juli 2007 wurden 9 Vorstandsmitglieder von der Zentrale der Erforschung und der Studien von Falun Dafa mit einer Geldstrafe belegt, weil sie gegen „ das Unternehmensgesetz 1965" verstoßen haben.

Am 8. Februar 2008 veranstalteten 22 Falungong-Anhänger in Bangkok den sogenannten „Antiverfolgungsprotest". Sie gaben an die Passanten Falungong-Broschüren aus und wurden wegen der Störung des Festes verhaftet.

  
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