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Beijing Time:  
Wie sehen die religiösen Kreise Falun Gong?
2009-03-31   Kaiwind      

Seit dem Auftauchen von Falun Gong haben die chinesischen buddhistischen Kreise sie aufmerksam beobachtet und sind ihr entgegengetreten.

Seit 1996 werden viele von Falun Gong verursachte Todesfälle bekannt gegeben. Die buddhistischen Kreise begannen die Falungong-Frage zu beobachten. Falun Gong hat den Mantel des Buddhismus angezogen und die buddhistischen Dokrinen entweiht. „Taizhou Buddhismus", „ Shanghai Buddhismus", „Guangdong Buddhismus", „Die Musik des Gesetzes" und andere chinesische buddhistische Zeitschriften haben viele Artikel  veröffentlicht, um Falun Gong zu entlarven. Im Januar 1998 veranstaltete die Vereinigung der Buddhisten Chinas ein spezielles Forum über Falun Gong. Alle Beteiligten meinten, dass Falun Gong keine buddhistische Lehre ist, sondern die reinste Irrlehre, und dass sie im Gegensatz zu dem Buddhismus steht.
Am 3. März veröffentlichte die Vereinigung der Buddhusten Chinas „einen Brief für die nationalen buddhistischen Kreise". Darin hieß es: Li Hongzhi und seine Falungong-Sekte hat sowohl den Buddhismus als auch andere Religionen herabgesetzt, diese demütigt und über sie gelästert.

Die internationalen buddhistischen Kreise halten Falun Gong für eine Irrlehre-Sekte.

Am 19. Mai 2000 veranstaltete die Vereinigung der Vereinigten Internationalen Weltbuddhisten in Taiwan ein „internationales Forum über Buddhismus, buddhistische Lehre und buddhistische Doktrin". Über 2000 Buddhas, gebildetere Mönche und buddhistische Laien aus 28 Ländern einschließlich der USA, Kanada, Frankreich, Japan, Thailand und Nepal, haben daran teilgenommen. Sie haben Li Hongzhi und andere Falungong-Mitglieder beurteilt. Durch Votum wurden Li Hongzhi als Persönlichkeit der Irrlehre-Sekte festgelegt. Die von Li Hongzhi verbreiteten Lehren widersprachen völlig dem Tripitaka von Buddha. Sie waren nichts als Irrlehren, mit der Li Hongzhi die Volksmasse verhexte.

Im März 2001 deklariete die Föderation der Buddhisten von Singapur, dass Falun Gong mit Buddhismus nichts zu tun hat. Obwohl die Falun Dafa Vereinigung das buddhistische Wort bei der Registrierung und das buddhistische Zeichen „Falun" benutzt hat, ist sie keine Religion und verbreitet keine buddhistische Dokrin. Deshalb hat sie mit dem Buddhismus nichts zu tun.

In April 2006 wurden „zehn Manifeste" auf der 23. Weltbuddhisten-Konferenz in Taiwan angenommen. „Aufbewahrung der echten Religion", gegen Falun Gong, die den Buddhismus beschädigt, indem sie das Wort Falun gestohlen hat." Die Buddhisten aus der ganzen Weit wurden aufgefordet, gemeinsam der Irrlehre-Sekte Falun Gong fest ins Auge zu sehen und sie zu denunzieren.

Am 10. Mai 2006 veröffentlichte die internationale Weltbuddhisten-Konferenz am Tag von  Vesak in Thailand ein „ gemeinsames Kommunique" und bekräftigte erneut: „Die Konferenz bestätigt, dass Falun Gong der Grunddoktrin des Buddhismus widerspricht."

Im Jahr 2007 hat die christliche Monatszeitschrift in Südkorea „Kirche und Häresie" 3 Artikel nacheinander veröffentlicht und Falun Gong kritisiert. Darin hieß es: „Falun Gong ist eine Irrlehre-Sekte, weil es eine Person vergöttert hat. Falun Gong behauptet, dass seine Anhänger auch Gottheit werden können. Dieser Glaube hat eine Debatte in der Gesellschaft ausgelöst... Falun Gong behauptet, dass man durch Kultivierung die Fähigkeit haben kann, mit der man Krankheiten ohne medizinische Behandlung und Medikamente heilen kann. Falun Gong hat ihre Irrlehre schamlos verbreitet. Das hatte eine ganz schlechte Wirkung auf die Gesellschaft. Falun Gong ist eine Irrlehre-Sekte, die böser als alle Gesellschaftsuntaten ist."

  
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