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Beijing Time:  
Die Politik der chinesischen Regierung gegenüber Falun Gong
2009-03-30   Kaiwind      

Die Politik der chinesischen Regierung gegenüber Falun Gong besteht darin, die meisten Falungong-Anhänger, die von Li Hongzhi und Falun Gong betrogen wurden, zu solidarisieren, zu erziehen und zu retten. Wenige Falungong-Anhänger, die Verbrechen begingen, sollen dem Gesetz entsprechend bestraft werden.

Die Regierung zeigte auf allen Ebenen äußerste Toleranz und Geduld, half den meisten Falungong-Anhängern, die geistige Kontrolle durch Falun Gong abzulegen und ein normales Leben zu führen.

Zhu Xiuru, Vizerektorin einer Grundschule in der Stadt Jiutai in der Provinz Jilin, praktizierte im Jahr 1997 Falun Gong. Zhu kam zweimal nach Beiijing und stiftete Unruhe. Danach wurde sie umerzogen. Mit der Hilfe der Umerziehungspolizei und der ganzen Gesellschaft kam sie von Falun Gong los. Sie beteiligt sich nun auch an der Jilin Volunteer Gruppe für Erziehung und Umwandlung der Falungong-Anhänger, hilft den Falungong-Fanatikern mit ihrer eigenen Erfahrung. Nun beschäftigt sich Zhu wieder mit ihrer Lehrtätigkeit.
Chen Bin, geboren im Jahr 1945, ehemaliger Direktor des Leichtindustrieverbandes der Provinz Shanxi, praktizierte Falun Gong im Jahr 1996 mit dem Wunsch, den Körper zu stärken und die Gesundheit zu erhalten. Er war auch Instrukteur bei der Falungong-Übungsstelle an der Verkehrsuniversität Xi'an. Nachdem Falun Gong von der chinesischen Regierung verbot wurde, stiftete er mehrmals Unruhe. Im Dezember 2001 wurde er wegen illegalem Druck der Falungong-Propagandamaterialien umerzogen. Durch die große Hilfe der Partei und der Gesellschaft brach er gründlich mit der Falungong-Sekte. Nach der Umwandlung schrieb er einen Entlarvungsartikel mit 150.000 Wörtern und über 100 Falungong-Anhänger wurden von ihm aus der Kontrolle der Falungong-Sekte gerettet. Nun ist Chen eine berühmte Persönlichkeit im Bereich der Anti-Irrlehre-Sekte.

Wang Jindong, geboren im Januar 1951 in der Stadt Kaifeng in der Provinz Henan, begann im Jahr 1996, Falun Gong zu praktizieren. Am 23. Januar beging er mit anderen Falungong-Anhängern auf dem Tian'anmen Platz gemeinsam Selbstverbrennung. 2 Menschen starben, 3 Personen sind aufgrund ihrer schweren Verletzungen zu Behinderten geworden. Am 17. August wurde Wang zu 15 Jahren Zuchthaus und zu 3 Jahren Entzug der politischen Rechte verurteilt. Nach der Selbstverbrennung hat ihn die Partei und die Regierung human behandelt und ihm geduldig geholfen. Unter der Anstrengung aus allen Gesellschaftsschichten erkannte Wang das wahre Gesicht der Falungong-Sekte und kam von der Falungong-Sekte los. Danach schrieb er auch das Buch „Ignoranz, Tod und Wiedergeburt", im dem er seinen Werdegang erzählte.

China ist ein Rechtsstaat. Keine Aktivität von Menschen und Organisationen darf das Gesetz übertreten. Wenige Kader der Falungong-Sekte, die strafbare Handlungen begingen, wurden von der chinesischen Justizbehörde nach dem Gesetz bestraft, nicht weil sie Falun Gong praktizierten, sondern weil sie gegen das Gesetz verstießen.

Hier nennen wir ein Beispiel. In der Nacht zum 5.März 2002 schnitten die Falungong-Anhänger Zhou Runjun, Liu Weiming, Liang Zhenxing, Liu Chengjun und Zhang Wen geplant die Optikkabel des Fernsehens in den Städten Changchun und Songyuan in der Provinz Jilin durch, und sendeten stattdessen Videoprogramme über Falun Gong. Tausende Einwohner konnten ihre Programme im Kabelfernsehen nicht anschauen. Am 20. September 2002 wurden Zhou und andere 14 Falungong-Anhänger wegen der Störung der Fernsehanlage vom Gerichtshof auf mittlerer Ebene der Stadt Changchun zu 4 bis 20 Jahren Zuchthaus verurteilt.

Noch ein Beispiel; am 22. Oktober 2002 scheiterte der Falungong-Anhänger Li Xiangchun (Chuck Lee, Amerikaner mit chinesischer Abstammung) beim Versuch, mit verschiedenen Instrumenten die Kommunikationskabel in der Stadt Yangzhou in der Provinz Jiangsu zu zerstören. Li wurde an Ort und Stelle festgenommen und vom Gerichtshof auf mittlerer Ebene der Stadt Yangzhou zu 3 Jahren Zuchthaus verurteilt. Zusätzlich wurde er ausgewiesen.

  
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