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Beijing Time:  
Falun Gong hat sich im Ausland mit Anti-China-Aktivitäten beschäftigt
2009-03-31   Kaiwind      

Falun Gong hat ein großes Propagandasystem eingerichtet, das aus Zeitungen, Fernsehsendern und Netzwerken bestand, wie zum Beispiel „New Tang Dynasty Television(NTDTV)", „Epoch Times", „Minghui-Netz" usw, um die Heräsie öffentlich bekannt zu machen, Gerüchte zu verbreiten und China zu verunstalten. Statistiken zufolge waren die meisten negativen Nachrichten oder Gerüchte über China aus Falun Gong-Medien gekommen.

Verbreitung von Gerüchten über „Konzentrationslager in Sujiatun" zur Verunglimpfung von China.

Um ihre Straftaten zu vertuschen und sie der chinesischen Regierung anzuhängen, hat Falun Gong willkürlich Gerüchte verbreitet, dass die chinesische Regierung Falun Gong verfolgt hätte.

Ab März 2006 begann Falun Gong das Gerücht über die so genannten „Konzentrationslager in Sujiatun" zu propagieren, das behauptete, dass etwa 6.000 Falun Gong-Praktizierende in einem Krankenhaus im Bezirk Sujiatun der Stadt Shenyang in der Provinz Liaoning einsperrt wären. Das Konzentrationslager hätte schon zahlreiche Organe von Praktizierenden entnommen. Nach der Organentnahme wären die Praktizierenden verbrannt worden. Danach waren viele chinesische und ausländische Medien sowie eine ausländische diplomatische Mission, einschließlich der amerikanischen Botschaft in China und des Konsulats in Shenyang nach Sujiatun gefahren und haben vor Ort die Anschuldigungen untersucht. Sie haben bestädigt, „Wir haben keine Beweise gefunden, dass die Funktion dieses Krankenhauses mehr als die eines normalen öffentlichen Krankenhauses wäre." Nachdem das Gerücht über ein „Konzentrationslager in Sujiatun" entlarvt worden war, hat Falun Gong den Schwerpunkt der Gerüchte verlagert und begonnen, „das Problem von der Organentransplantation in China" zu verbreiten. Falun Gong behauptete, dass die Organe von Falun Gong-Praktizierenden entnommen würden. Zum Schluß wurde Falun Gong von der Öffentlichkeit verspottet, und hat ihre Glaubwürdigkeit verloren, weil alle ihre Angriffe auf Gerüchten und Verleumdungen aufgebaut worden waren.

Falun Gong hat direkt politische Aktivitäten gegen China organisiert und angezettelt.

Ende November 2004 hat das Falun Gong-Medium „Epoch Times" eine Serie von Artikeln „Neun Kommentare über die KPCh" veröffentlich und danach ein Gerücht verbreitet, dass viele KPCh-Mitglieder aus der KPCh ausgetreten wären. Dann hat Falun Gong ein "zentrales Service zum Austritt aus der KPCh" und ein Service-Netzwerk eingerichtet. Mit einer Geschwindigkeit von 30.000 bis 60.000 hat das Falun Gong-Netzwerk täglich die Austrittszahl erneuert, die von der Welt und Falun Gong-Insidern bezweifelt wurde. Um ihre Gerüchte zu vertuschen hat Falun Gong den Inhalt von „Austritt aus dem Kommunistischen Jugendverband" und „Austritt aus den Chinesischen Jungen Pionieren" hinzugefügt.

In großen Städten im Ausland oder während internationaler Konferenzen veranstaltete Falun Gong außerdem häufig Seminare, Kundgebungen, Demonstrationen und andere politische Aktivitäten, wie zum Beispiel „Unterstützung des Austritts aus den drei Organen". Diese politischen Aktivitäten waren ausnahmslos gegen die KPCh und die chinesische Regierung gerichtet.

Falun Gong hat auch eine so genannte „Internationale Organisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG)" eingerichtet, um durch Untersuchung und Verunglimpfung die Führungkräfte der KPCh, Gelehrte, Polizisten und Journalisten persönlichen Angriffen und geistiger Bedrohung auszusetzen.  Die große Menge von 13.000 Leuten war auf ihrer Namenliste.

Die Verhetzung „Austritt aus den drei Organen", um dadurch die KPCh aufzulösen und die gesetzliche chinesische Staatsmacht umzustürzen.

Der so genannte „Austritt aus den drei Organen" bedeutete Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas, aus dem Kommunistischen Jugendverband Chinas und aus den Chinesischen Jungen Pionieren. Falun Gong meinte, dass es dadurch die gesetzliche chinesische Staatsmacht umstürzen könnte.

Dem Falun Gong-Netzwerk zufolge war die Zahl durch „Austritt aus den drei Organen" bis Ende Oktober 2008 schon auf 44 Millionen angestiegen. Zu den ironischsten gehörte der Anführer der Falun Gong Li Hongzhi. Er war gar kein Mitglied des Kommunistischen Jugendverbandes, aber er erklärte, dass er aus dem Kommunistischen Jugendverband Chinas ausgetreten war.

Unter der Fahne der Menschenrechte und der Religion hat Falun Gong getäuscht und verhetzt , China zu verdrängen und gegen China zu opponieren.

Nachdem Li Hongzhi ins Ausland geflüchtet war, kostümierte er sich als Religionsopfer, und benutzte jede Chance und Gelegenheit, die westlichen Politiker zu verhetzen, um Druck auf die chinesische Regierung auszuüben. Am 2. März 2000 wurde ein amerikanischer Auslandschinese, ein Falun Gong-Praktizierender, in einer Anhörung über „Menschenrechte in China und Tibet" befragt, der vom Komitee der diplomatischen Beziehungen vom US Kongress veranstaltet wurde. Er verbreitete Gerüchte und behauptete, dass er vor einem Monat in Peking für 8 Tage eingesperrt und misshandelt wurde, weil sie „Fa geschützt hätten". Am 16. März im selben Jahr hat die US Kommission für Internationale Religionsfreiheit in Los Angeles eine Anhörung über „die Religionsfreiheit in China" veranstaltet, um für den antichinesischen Antrag die öffentliche Meinung zu verbessern. Li Hongzhi hat seinen Assistenten Zhang Erping dazu abgestellt, der mit Wei Jingsheng und Mitgliedern anderer Anti-China-Organisationen in den Reden appelliert hat, den Eintritt Chinas in die Welthandelsorganisation abzulehnen, und sie waren dagegen, dass die USA China den permanenten normalen Handelsstatus gab.

Außerdem hat Falun Gong aktiv mit einigen westlichen Anti-China-Kräften zusammengearbeitet. Von 2000 bis 2004 hat sich Falun Gong fast jedes Jahr in die UN Konferenz der Menschenrechte in Genf eingedrängt, und hat so genannte „Beweise" antichinesischer Anträge einzelnen Ländern angeboten.

Falun Gong hat die Olympischen Spiele in Peking boykottiert und sabotiert. Um die Bewerbung Pekings um die Ausrichtung der Olympischen Spiele zu hintertreiben, hat Falun Gong eine Pressekonferenz im März 2001 in Toronto veranstaltet, als das Internationale Olympische Komitee (IOK) Kanada inspiziert hat. Im Juni desselben Jahres hat das Minghui-Netz „einen Breif an das Internationale Olympische Komitee" veröffentlicht, und sagte, dass Peking die Olympischen Spiele von 2008 nicht ausrichten sollte. Im Juli 2001 hat das IOK in Moskau votiert. Die Falun Gong-Praktizierenden sammelten sich in der Stadt Moskau und protestierten. Gleichzeitig haben sie auch E-Mails an IOK-Mitglieder geschickt und sie dadurch gestört und bedroht. He Zhenliang, der damalige Konsultant des Olympischen Organisationskomitees Pekings (BOCOG) sagte, „Manchmal konnte ein IOK-Mitglied täglich ungefähr 200 E-Mails aus der Falun Gong-Organisation empfangen." Am 9. August 2007 hat Falun Gong den so genannten „Fackellauf für Menschenrechte" anregt, um dadurch die Olympischen Spiele zu boykottieren und abzulehnen. Falun Gong hat auch viele Gerüchte in die Welt gesetzt, um die Veranstaltung der Olympischen Spiele zu sabotieren.

Zusammenfassend hat alles, was Falun Gong in diesen Jahren getan hat, viel mit Politik zu tun und das Ziel lag darin, die chinesische Regierung zu stürzen. Im Gegensatz zu ihrer unpolitischen Maske war Falun Gong zu einer waschechten antichinesischen politischen Organisation geworden.

  
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